Kindergarten Eingewöhnung – Woche 2

Nachdem die erste Woche super verlief, ging ich positiv an die zweite Woche ran. Leider nicht für meinen Sohn, denn er wollte auf einmal nicht mehr in den Kindergarten gehen und lieber bei Mama bleiben!

Tag 6 – Montag

Tja, da waren wir grad vor der Tür der Kita angekommen, da hat er schon geweint und wollte nachhause oder zur Oma, also hab ich ihn mit samt Kinderwagen rein geschoben. Habe ihm erklärt, dass Mama ihn wieder abholt und nur ein paar dinge erledigen muss. Ich ging denoch mit in den Gruppenraum, nachdem ich ihm seine Jacke und Schuhe aus- und seine Hausschuhe anzog, im Gruppenraum angekommen wurde er fröhlich von seiner Erzieherin begrüßt und ich hab ihm wie die letze Woche sein Frühstück auf seinen Teller gelegt. Ich blieb noch eine weile, da er meine Hand die ganze Zeot festhielt. Die Erzieherin meinte auch, es könnte jetzt am Wochenende liegen und das er jetzt erst begreift, dass er sich für eine Zeit von Mama verabschieden muss. Ich wurde auch gefragt ob er ein Lieblingsstofftier hat, das bekam er dann beim nächten Kita Tag mit!
Als ich mich dann verabschieden durfte, bin ich nachhause gegangen, habe einige Dinge erledigen können, wie das Putzen meiner Fenster. Gegen 11 Uhr, geplantes abholen um halb 1, ging mein Telefon und die Kita teilte mir mit das ich Pupsi abholen muss, da er Durchfall hatte. Ich bin also los und holte ihn ab, die 2. Kraft der Gruppe sagte, er dürfte erst Mittwoch wieder kommen, wenn bis dahin kein Durchfall mehr kam.

Also blieben wir an

Tag 7 – Dienstag

Zuhause.

Tag 8 – Mittwoch

Nachdem wir dann also einen Tag ruhe hatten ging es Mittwoch wieder los. Ich habe extra frische wechselklamotten eingepackt, da die vorherigen dann am Montag zum einsatz kamen. Es gab wieder geschrei, diesmal hatte er zwar sein Lieblingsstofftier dabei, es half jedoch nicht wirklich. Er weinte und wollte mich eben nicht gehen lassen, er brauchte wohl seine Mama und mein Mama Herz zerbrach ein kleines Stück. Als ich mich verabschiedete hatte ich kein wirklich gutes Gefühl, da ich mein weinendes, trauriges Kind zurück gelassen habe. Die ganze Zeit habe ich nur auf mein Handy schauen können, ob ein Anruf der Kita kam, weil er sich nicht beruhigen ließ. Um halb 1 holte ich ein strahlendes Kind vom Kindergarten ab!

Tag 9 – Donnerstag

Auch am Donnerstag hatte er verlustängste und weinte, hing an meinem Arm. Ich redete ihm zu, dass ich ihn nach dem Mittagessen abholte und wir dann zur Oma gehen würden, auch das half nicht wirklich gut. Ich verabschiedete mich von ihm und holte mittags ein freude strahlendes Kind ab. Wir sind dann wie versprochen zur Oma gegangen.

Tag 10 – Freitag

Am Freitag war seine Stimmung auf einmal wieder wie in Woche 1. Langsam kam die freude auf den Kindergarten zurück. Er hat sich von mir ohne Tränen verabschiedet und ich hab ihn dann freudestrahlend abgeholt. Er sprach an dem Tag viel von seinem Mittagessen! Es gab Fischfrikadellen, Möhrchen und Pommes!

Das war auch schon wahnsinnig schnell die 2. Woche. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht.

bis bald

Kindergarten Eingewöhnung – Die erste Woche

Jetzt ist es soweit. Das langersehnte warten auf die Kindergarten Zeit ist vorbei und es beginnt ein neuer Abschnitt in unserem Leben. Pupsi ist nun die erste Woche erfolgreich im Kindergarten gewesen und nun möchte ich berichten, wie ich die Eingewöhnung erlebt habe.

Tag 1 – Montag

Wir sind um halb 9 im Kindergarten angekommen, Pupsi hat einen Haken zugewiesen bekommen wo er seine Tasche, Turnbeutel und wechselsachen sowie Windeln und Feuchttücher lagern kann. Dort hat er sich erst einmal seine Hausschuhe angezogen, denn das kann er schon ganz toll alleine!
Anschliessend sind wir gemeinsam in den Gruppenraum gegangen, so dass er Frühstücken kann und ich neben ihm saß um ihm die Sicherheit zu geben, Mama ist noch da.
Nach dem Sitzkreis sind die Kinder mit den Erzieherinnen raus gegangen. Pupsi hatte so viel Spaß, dass ich uninteressant wurde. Nach 2 Stunden wollte er noch nicht gehen.
Eindruck vom ersten Tag ist einfach nur Positiv, die Eingewöhnung dauert nicht lang.

Tag 2 – Dienstag

Wir sind zur selben Zeit im Kindergarten angekommen wie an Tag 1. Das Ankommen lief genauso ab, nur das ich diesmal etwa eine halbe Stunde im Elterncafe saß, während Pupsi in seiner Gruppe mit den anderen Kinder spielte. Als eine der Erzieherinnen dann zu mir kam um zu berichten, dass der Junge sich gut macht durfte ich für 1 Stunde nach draussen.
Als ich wieder kam, ist Pupsi freudestrahlend zu mir gerannt und meinte, dass er durst hätte! Er bekam natürlich was zu trinken. Mittlerweile war viertel nach 11 und wir sind nachhause gegangen.

Tag 3 – Mittwoch

Tag 3 lief ähnlich ab wie die ersten beiden Tage. An diesem Tag haben wir uns 2 Stunden getrennt. Ich hab ihn also hingebracht hab ihm noch sein Frühstück soweit hingestellt und mich verabschiedet. Um 11 Uhr habe ich ihn wieder abgeholt. Für den Notfall hat der Kindergarten meine Telefon Nummer, falls was sein sollte bzw. er sich nicht wohl fühlt.
8.40 – 11 Uhr.

Tag 4 – Donnerstag

Wieder verabschiedete ich mich von Pupsi als er zum Frühstücken in den Gruppenraum ist. Ich wurde von der Erzieherin dann Informiert das ich nun erst um halb 1 kommen sollte, eine ganz schön lange Zeit! In der Zeit wo mein Sohn dann im Kindergarten war konnte ich Zuhause einiges im Haushalt erledigen und hatte das erste mal wieder richtig ruhe. Um 11 Uhr bekam ich dann einen Anruf vom Kindergarten, dass ich ihn doch eher abholen sollte als urpsrünglich geplant. Kein Problem, ich hab ihn dann um halb 12 wieder in meine Arme geschlossen. Er hat mich beim abholen sofort freudestrahlend in den Arm genommen!
8.40 – 11.30 Uhr.

Tag 5 – Freitag

Das Wochenende ruft. Morgens ging es wieder in den Kindergarten und um 12 sollte ich ihn wieder abholen kommen. Alles klappte wunderbar! Kein Anruf vom Kindergarten und beim abholen wollte er da bleiben. Ich hab da echt gedacht, jetzt ist es soweit, mein Kind möchte bleiben und hat keine Angst. Ich lasse dem aber denoch Zeit.

Da ist die erste Woche auch schon hinter uns. Ich bin an das ganze echt Positiv gegangen. Mein Sohn ist ein ´Anfänger´ Baby wie man mir nach der Geburt gesagt hatte und aus diesem Grund bin ich auch gelassen ran gegangen. Ich lasse ihm die Zeit die er braucht um sich gänzlich wohl zu fühlen und ich bin auch nur froh das wir Aktuell nur 3 Stunden getrennt sind, denn in allein dieser Zeit schaffe ich schon soviel und habe auch wieder Zeit für die Dinge die ich in letzter Zeit immer nur Abends schaffe, wenn der kleine schläft!

Schwerer Start ins Jahr

Es begann am 11.3.2019 als mein Pupsi und ich vom Wochenende bei meinen Eltern nachhause kamen. Wir waren vor dem nachhause kommen noch einkaufen und eigentlich war geplant wieder zurück zu meinen Eltern zu fahren, da wir auch mit dem Auto bei uns zuhause waren. Das Auto steht normal immer bei meinen Eltern, da wir hier sehr schwer und sehr selten einen anständigen Parkplatz bekommen!

Wie dem auch sei, wir kamen also vom Einkaufen nachhause und ich stellte mit schrecken fest, dass unsere Küche unter Wasser stand. Zu erst dachte ich, es wäre eine Vase umgefallen, doch dann realisierte ich den Wasserschaden in unserer Küche! Es war einfach nur schrecklich, es stank modrig, kein Strom, kein Telefon und erst recht kein Internet.
Ich habe also erstmal meine Eltern über das Handy angerufen und über den Schaden informiert, meine Mutter riet mir direkt zum Vermieter und zum Nachbarn über mir zu gehen und über den Wasserschaden zu informieren. Mein Vermieter war natürlich wenig begeistert, hat sich aber sehr für die Schadensbehebung eingesetzt.

2 Wochen nach Schadensbegutachten bekamen wir einen Trockner in die Küche gestellt.
Feuchtigkeit in den Wänden lag bei 131.
Dieser besagte Trockner heizte unsere ganze Wohnung so auf, dass man meinen konnte, es wär schon Sommer. Hitze im März/April bis rein in den Juni. Im April musste ich dann eine Woche raus hier, der Urlaub war schon länger geplant, aber es tat wahnsinnig gut raus zu kommen. Im Urlaub wurde ich bezüglich Malerarbeiten angerufen, auf eine Mitteilung meinerseits, dass keiner in der besagten Woche da war, wartete ich vergeblich auf Rückruf. Der April verstrich und der Mai zog ins Land. Mitte Mai kam dann einer der Malerfirma und riss die Tapete von der Decke und den Wänden hinter und gegenüber der Küche.
Eine Woche nach dem abreissen der Tapete kam wieder einer der Maler und meinte, es kann nicht gestartet werden, so lange der Trockner noch nicht abgeholt wurde.

Anfang Juni war ich nahezu am Ende meiner Kräfte. Es war das herrlichste Wetter und ich wurde von der Firma für Renovierungsarbeiten zuhause festhalten. Der Trockner war bereits abeholt und die Feuchtigkeit war restlos weg, bei 30 lag sie nun! Eine Woche nachdem das letzte mal jemand für Renovierungen da war ist vergangen und es wollte morgens jemand kommen und mit dem Renovieren starten.
An dem Tag war ich richtig wütend, wütend auf die Fima die mich den ganzen Tag hat warten lassen, ohne eine Nachricht, dass sie es nicht mehr schaffen oder später kommen. Nichts. Am späten Nachmittags bin ich zum Fragen eine Etage runter gegangen, denn dort waren die Leute zu genüge beschäfftigt, zu beschäfftigt mir mal eben eine kleinigkeit mitzuteilen! Ich hatte ein quengelndes Kind zuhause, dem ich die ganze Zeit sagen konnte, dass wir nicht raus konnten, da ja jeden Moment einer wegen der Küche kommen könnte!

Bei unserem Abenbrot hat einer der Maler das Loch in der Decke verschlossen und verspachtelt, nicht grad angenehm wenn da jemand am essen ist. Hätte den ganzen Tag einer kommen können. Am nächsten Tag gings weiter. Da ich morgens einen Termin hatte und nicht kalr war, wie lange der Termin dauerte, hat man mit mir einen Termin für mittags ausgmacht. Wann kam die Firma zum Renovieren? Richtig, 4 Stunden nach ausgemachten Termin! Bin ich berechtigt gewesen wüten zu sein? Ich denke schon. Um 15 Uhr bin ich wieder mal nach unten geschlendert um zu fragen, wann man gedenkt bei mir zu tapezieren. Die haben gesehen, dass ich meinen Pupsi habe, ich wurde denoch abgestempelt mit einem Die jungs kommen gleich. Gleich hieß übrigens 1 Stunde! Um 18 Uhr war dafür meine Küche tapeziert. Letzten Samstag wurde die gesamte Küche gestrichen und um 12 Uhr hatte ich meine Freiheit endlich zurck!

Ich habe schnell gewischt und alle Geräte, Gewürze etc. aus den Kisten in die Küche zurück geräumt. Langsam nimmt alles wieder normalität ein. Es ist nun wieder richtig wohnlich, keine unnötige hitzequelle und erst recht keinen Lärm, geschweige denn diesen muffigen Geruch.

Freiheit. In der Hoffnung sowas nie wieder erleben zu müssen.
Ich hoffe, man versteht meine inaktivität hier auf meinem Blog.

bis bald xoxo

Allwetter tauglich an die Nordsee

Grad Frühling geworden und unabhängig der Ferien mit Kindern in den Urlaub fahren? Das haben wir vor 4 Wochen unternommen, wir fuhren mit meinen Eltern für eine Woche an die Nordsee, was wir mit hatten zeig ich hier.

Also, als erstes das Gepäck.
Da man an der See nie weiß, wie warm oder kalt es da sein wird und auch die Vorhersagen nicht immer stimmen, habe ich lieber mehr warme Sachen eingepackt und wenige T-shirts. Es ist ja auch erst Anfang April gewesen, das Wetter ist dort ja doch noch nicht allzu warm.

In den Koffer kamen für uns beide jeweils eine Wolldecke, für den kurzen mehrere Langarmbodys, für jeden Tag einen für alle fälle. Strumpfhose, Socken, warme Socken, Regenhose und Gummistiefel, warme Pullover und 2 T-shirts mit Strickjacke. Ausserdem ein Schlafsack, das Bettlaken habe ich vergessen!
es gab dort ein Kinderbett, mitbringen musste ich nur Bettwäsche und Bettlaken. Beim packen war ursprünglich Bettwäsche mit im Koffer gewesen, das Laken dazwischen. Am Reisetag musste noch mal umgepackt werden und somit habe ich mich für den Schlafsack entschieden, dabei aber vergessen dass das Bettlaken zwischen der Bettwäsche lag. Dumm, aber was soll man machen, gelöst habe ich das mit einer Wolldecke für die Matratze.

Weitere Dinge die ich vergass, sind die Winterjacke meines Sohnes und die beiden Mützen für uns. Das ist uns erst aufgefallen als wir am Ziel waren und es am nächsten Tag sehr kalt war! Zum Glück hatte meine Mutter für mich eine Mütze zum ausleihen dabei gehabt, später habe ich meinem Sohn und mir jeweils eine warme Mütze gekauft.
Am Reisetag war es so schön warm, das wir uns dünnere Jacken angezogen haben und keine Mützen brauchten, deswegen dachte ich da auch überhaupt nicht dran. Die Woche tat uns trotzdem gut, wir sind ein bisschen Geld für tolle Kleidung, Seehunde aus der Seehundstation und für Souvenirs los geworden. Haben keine Erkältung mitgenommen, und trotz des Schnees am Abreisetag und Stundenlange Wartens am Bahnhof sind wir alle heil wieder zuhause angekommen.

Wie mein Sohn und ich die Zugfahrt überstanden haben, erzähle ich ein anderes mal!

xoxo

Ein Turbulenter Wochenstart

Ich war geschockt. Ich kam Montag gegen mittag mit Pupsi nach einem in gewisser weise schönem Wochenende wieder nachhause und finde meine Küche als See wieder!
Ich war vorher mit Pupsi einkaufen, da ich wusste, ich werde den Montag sicher wieder zuhause sein, leider hat sich mein Plan in Luft aufgelöst. Denn meine Küche hat einen Wasserschaden erleiden müssen. Ich hab geheult, meinen Sohn ließ ich im Auto sitzen, da ich die Einkäufe nur in den Kühlschrank räumen wollte. Ausserdem stand in mit dem Auto noch in der Einfahrt des Hauses! Ich also ganz schnell meine Mutter angerufen, die mich gut beruhigen konnte und mich zum Nachbarn über mir sowie natürlich dem Vermieter schickte. Mein Verstand sagte mir, ich solle aber erst das Auto richtig einparken und den kleinen mitnehmen.

Nachdem ich geparkt hatte, gingen wir zusammen kurz in die Wohnung, zogen Jacke und Mütze aus und gingen zum Nachbarn über mir. Leider reagierte keiner beim klingeln, so dass wir nach etwa 5 Minuten warten zum Vermieter hoch sind. Seine Frau reagierte geschockt auf die Nachricht, dass wir einen Wasserschaden haben, sie hat sich später aber entschuldigt.
Der Vermieter kam mit uns runter und hat sich den Schaden erstmal selbst vor Augen geführt. Als alles klar war, hat er sich sofort mit Techniker, Hausverwalter und Handwerker in Verbindung gesetzt.

Jetzt lief es gefühlsmäßig sehr schnell ab. Ich habe mit Eimer und Lappen versucht den Boden schnell wieder trocken zu legen und ich bin so froh darüber, dass meine liebe Mutter später vorbei kam und mir geholfen hat. 2 Stunden haben wir damit verbracht den Boden wieder trocken zu legen, Pupsi hat keinen Schritt in die Pfütze in der Küche gewagt, die Schuhe habe ich ihm angelassen, er war spielend im Wohnzimmer zu Gange.

Da die ganze Küche von oben durchnässt war, war auch die Lampe dementsprechend nass sowie sämtliche Steckdosen und weil das Nass war, ist wahrscheinlich die Sicherung raus geflogen. Ich stand am Montag ohne Strom, ohne Heizung, ohne Licht und ohne WLAN/Telefon da. Für mich an dem Tag nicht weiter tragisch. Es war kurz vor 12 Uhr, also Taghell, ich und meine Mutter bewegten uns beim aufwischen und der kurze bekam eine Jacke über gezogen, da es dann doch sehr frisch war! Ausserdem tat es richtig gut, mal keine lästigen Telefonanrufe zu bekommen, zum anrufen meine Mutter nutzte ich mein Handy!

Später am Tag, da war die Küche endlich trocken gelegt, haben wir Mittagspause gemacht, kurz drauf kam der Techniker und hat den Strom wieder rein gemacht. Licht, Heizung und WLAN/Telefon gingen nun wieder!
Immer wieder zwischendurch kam ein Handwerker um zu schauen ob beim anmachen der Wasserleitung im Keller von meiner Decke wieder Tropfen von Wasser kommen. Dies war nicht der Fall, also durfte das Wasser an bleiben.
Bis hier hin war die Vermutung auf einen Haarriss im Rohr.

Dienstag Mittag, fast 24 Stunden später und voll aufgedrehter Heizung. Die Wohnung war so warm, das ich mir ein kurzarm T-Shirt anziehen musste. Nun warteten Pupsi und ich auf den Sachverständiger. Als dieser dann da war, wurde die Feuchtigkeit in den Wänden und der Decke gemessen, da man auch die Feuchtigkeit in der Luft spürte, durfte ich nun Stoßlüften. Es mieft immer noch nach Moder, man kann sich den Gestank etwa wie vegammeltes Obst vorstellen.

Um 14 Uhr erhielten wir dann die Auflösung des Schadens. Über mir in der Wohnung ist die Dusche undicht. Es wurde mir so erklärt:

Unter der Dusche ist etwas ähnliches wie ein Schwamm, dieser Schwamm ist vollgesaugt mit Wasser und dieses Wasser tritt nun aus. Das ist der Grund warum meine Decke so feucht ist und der Boden voll mit Wasser war.

Sachen gibt´s, die will man gar nicht haben. Im Grunde genommen bin ich froh, dass nicht mehr zu Schaden gekommen ist. Beispielsweise der tote Baum vorm Haus der umstürzt. In der Nacht von Sonntag auf Montag habe ich geträumt, dass der Baum von dem starken Sturm umgepustet wurde und in meine Küche rein gebrettert wäre! Ich bin so froh, dass es ´nur´der Wasserschaden ist. Das Ende vom Lied ist das ausbauen meiner Küche zum Richtigen Austrocken und ggf. das Ersetzten der Schränke. Das übernimmt die Versicherung.
Meine arme Küche, sie ist erst ein einhalb Jahre alt.

Ich muss das erstmal alles verdauen und meine Küchensachen in Kisten packen, ausserdem warte ich auf den Anruf der Gebäudeversicherung, so fern diese mich überhaupt anruft.

Bis dahin xoxo

Ein Jahr alleinerziehend – wie es mir damit geht

Nach einer etwas längeren und ungeplanten Pause, möchte ich nun wieder regelmäßig einen Erfahrungsbericht oder Ausflugsziel mit Dir Teilen.

Ich hab ja nie herum posaunt, dass ich nun alleinerziehend bin, aber hab es dann doch an Ecken und Kanten kurz erwähnt.
Nun habe ich mich vor etwas über einem Jahr von dem Kindsvater getrennt, es war eine anstrengende Zeit ohne den Papa und ich musste beide Rollen übernehmen. Manchmal sitze ich in einer Ecke und heule, weil mein Zwerg mich so zur Weißglut treibt und manchmal kommt es eben vor, dass ich so voller Freude bin.
Nun ist auch noch die Trotzphase am kommen und er wird nochmal eine Hausnummer anstrengender, der kurze will nun auch ständig raus wenn es in dem Augenblick rein gar nicht passt!
Ich finde es ja toll wenn er freiwillig raus will, aber nicht wenn ich Hausputz mache.

Ja, auch der Hausputz muss mit einem 2,5 Jährigen bewältigt werden, hierbei versuche ich ihn immer in kleinen Schritten etwas anzuleiten, was jedoch noch nicht so klappt. Da der kurze beim nass wischen, was ich eh viel zu selten mache, immer da lang läuft wo ich grad Wische, bleibt das Putzen immer liegen. Denn abends hab ich auch keine Lust mehr drauf.
Staubsaugen und mit dem Swiffer über die Möbel, das funktioniert richtig gut. Er nimmt sich den Swiffer und rennt zu den Möbeln, er macht zwar mehr Arbeit als wenn ich das mache, aber das Kind versucht zu helfen und der Wille zählt doch.

Wenn ich dann draußen eine Runde mit dem kleinen Zwerg mache und Eltern mit Kind sehe, werd ich dann doch etwas eifersüchtig. Ich bin dann in den meisten Fällen traurig, dass mein Sohn ohne seinen Vater aufwächst und hätte mir alles anders gewünscht als es nun ist.

Ausserdem ist mein Sohn echt ein Kroate zehrendes Kind, das mich teils nicht einmal für 5 min. Sitzen lässt! Da er nun auch immer aktiver wird, ist das entspannen zum Beispiel nach dem Mittagessen echt vergessen. Denn wo ich müde bin, ist er voll aktiv. Das gleiche gilt für abends wenn es um die Bettzeit geht, er turnt dann immer noch rum bevor ich ihn ins Bett bekommen habe und Licht ausschalten kann damit er schläft und ich schließlich meine wohlverdiente Ruhe vom Tage bekomme.
Ich bin Tag täglich nur noch müde, möchte am liebsten nur schlafen oder auf der Couch liegen und ausruhen, leider springt der kurze dann sofort auf mir rum, haut mir ins Gesicht oder macht sonst welchen Quatsch, so dass ich dann jeden Tag meinen wohlverdienten „Feierabend“ bekomme. Ich bin so froh, dass sich der Schlafrhytmus in der Nacht gar nicht verändert hat. Hier wünschte ich mir echt jemanden an meiner Seite, der mich ins Bett schickt und sich um den kleinen Kümmert während ich Kräfte tanken kann.

Tja, am Ende wünschte ich mir tatsächlich mehr Entlastung, weil alleinerziehend aus meiner Sicht doch sehr schwer ist. Hätte ich mir nie gedacht, mir geht es gut in dem Sinne, aber manchmal bin ich mit den Nerven echt im Keller, bin zu nichts zu gebrauchen und würde den ganzen Tag im Bett liegen bleiben  wenn ich nicht den Kleinen hätte!

Wir alleinerziende haben so viel Kraft zum Opfern und das ist ein richtiger Brocken harte Arbeit. Wir rocken das, für unsere Kinder!

Vom noch unerfülltem Wunschkind

Ich bin nun ein Jahr alleinerziehende Mama eines 2 Jahre alten Kindes. Es betrübt mich zu tiefst wie sein Vater sich nicht ein bisschen um ihn kümmert. Er kommt nie von selbst auf die Idee mal her zu kommen und nach dem kleinen zu sehen oder mal etwas mit ihm zu unternehmen.
Nun ist es so, dass es auch auf anderen Wegen an meinen Kräften Zerrt. Ich werde älter und mein Sohn ebenfalls, ich wolle immer gerne 2 Kinder haben, damals unbedingt Junge und Mädchen, heute wär ich in erster Linie einfach froh zwei Gesunde Kinder zu haben! Das Geschlecht des zweiten Kindes steht dabei an einer ganz anderen Stelle.

Ich sehe in letzter Zeit einfach wieder so viele werdende Mütter, teils sogar mit Mann an ihrer Seite, und fühle mich einfach schlecht. Ich würde so gern noch einmal ein Wunderkind in mir tragen dürfen! Mit Mann an meiner Seite der meinen Sohn als sein eigenes ansieht, sich um uns bemüht und uns bzw. mich in vielem unterstützen kann.
Es tut mir in der Seele Weh, das mein Junge keinen Vater hat. Ich habe schon oft weinend in einer Ecke gesessen und drauf los geheult. Alle meine Gefühle schreibe ich persönlich in meinem Tagebuch auf. Schriftlich.

Letztens hat mein Sohn mit einem etwas älterem Mädchen gespielt und beide waren so ruhig und witzig drauf, das ich mir manchmal denke, wenn ich jetzt in einer Beziehung und zum besten noch verheiratet wäre, dass jetzt der geeignete Zeitpunkt für ein Geschwisterchen gekommen ist. Ich selbst bin mit meinem Bruder nur 2 Jahre auseinander, es geht sicherlich immer irgendwie, als alleinerziehende ist es aber noch was schwieriger.
Denn jetzt steh ich an einem Punkt, wo ich mich wieder gelegentlich nach Männern umsehe.
Denn der Wunsch nach einer eigenen Familie ist tatsächlich noch sehr groß.

Wie ergeht es euch? Wie bist du als Alleinerziehende aus dieser misslichen Lage herausgekommen? War es leicht oder schwer?

xoxo

Nina´s Leseecke 2018

Hallo ihr lieben!

Das Jahr ist um und viel gelesen habe ich allemal. Für das letzte Jahr habe ich mir nur ein einziges Zeil gesetzt; 18 Bücher im Jahr 2018 zu schaffen, dazu habe ich mir eine Liste mit 18 Bücher rausgesucht und die habe ich weitestgehend erfolgreich geschafft zu lesen.

Insgesamt habe ich tatsächlich 49 Bücher geschafft auf ganze 24.168 Seiten verteilt! Von meinen 18 geplanten habe ich nur 15 geschafft, 3 musste ich abbrechen. Das neue Jahr möchte ich versuchen zu überbieten, ebenso ist es mein Ziel 19 für 2019 zu lesen.

Hier einmal alles gelesene, was zuvor in einer Nebenseite stand. Die Nebenseite werde ich jetzt für das Jahr 2019 leeren um sie dann wieder zu füllen.

 

Rezensionen bei books_mum

Gelesene Bücher im Januar 2018

  • *Cassandra Clare – City of Bones, Band 1
  • Mira Valentin – Die Legende von Enyador, Band 1

Gelesene Bücher im Februar 2018

  • Mira Valentin – Die Wächter von Enyador, Band 2
  • *Josephine Angelini – Göttlich Verdammt, Band 1
  • Cassandra Clare – City of Ashes, Band 2
  • Cassandra Clare – City of Glass, Band 3

Gelesene Bücher im März 2018

  • *Erin Hunter – Warrior Cats In die Wildnis, Staffel 1 Band 1
  • *Erin Hunter – Warrior Cats Feuer und Eis, Staffel 1 Band 2

Gelesene Bücher im April 2018

  • Juliane Maibach – Seelenlos Splitterglanz, band 1
  • *Frewin Jones – Elfennacht die Siebte Tochter, Band 1
  • *Frewin Jones – Elfennacht die verlorene Königin, Band 2
  • *Frewin Jones – Elfennacht die dunkle Schwester, Band 3

Gelesene Bücher im Mai 2018

  • *Frewin Jones – Elfennacht das verfluchte Königreich, Band 4
  • *Kim Winter – Sternenschimmer, Band 1
  • Victoria Aveyard – die rote Königin, Band 1
  • Sarah J Maas – Throne of Glass die Erwählte, Band 1

Gelesene Bücher im Juni 2018

  • Cassandra Clare – Clockwork Angel, Band 1
  • Cassandra Clare – Clockwork Prince, Band 2
  • Jenna Liermann – Jäger der Götter
  • Cassandra Clare – Clockwork Princess, Band 3

Gelesene Bücher im Juli 2018

  • P.C. und Kristin Cast – House of Night, Gezeichnet, Band 1
  • P.C. und Kristin Cast – House of Night, Betrogen, Band 2
  • P.C. und Kristin Cast – House of Night, Erwählt, Band 3
  • Rick Riordan – Percy Jackson Diebe im Olymp, Band 1

Gelesene Bücher im August 2018

  • *Joy Fielding – Sag, dass du mich liebst
  • *J.K. Rowling – Harry Potter und der gefangene von Askaban, Band 3
  • J.K. Rowling – Harry Potter und der Feuerkelch, Band 4

Gelesene Bücher im September 2018

  • J.K. Rowling – Harry Potter und der Orden des Phönix, Band 5
  • J.K. Rowling – Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken Die Apfelprinzessin, Band 1
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken Asche, Schnee und Blut, Band 2
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken Der schlafende Tod, Band 3
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken Der Gesang der Sirenen, Band 4
  • Sarah J. Maas – Throne of Glass Kriegerin im Schatten, Band 2
  • Cassandra Clare – City of Fallen Angels, Band 4
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken Der goldene Apfel, Band 5
  • P.C. und Kristin Cast – House of Night Ungezähmt, Band 4, Hörbuch

Gelesene Bücher im Oktober 2018

  • *Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock die Unverhoffte Band 1
  • Victoria Aveyard – Gläsernes Schwert, Band 2

Gelesene Bücher im November 2018

  • Thalea Storm – Löwenflügel
  • Rick Riordan – Percy Jackson Im Bann des Zyklopen, Band 2
  • Rick Riordan – Percy Jackson Der Fluch des Titanen, Band 3
  • Julia Adrian – Die Dreizehnte Fee Erwachen, Band 1
  • Melissa Albert – Hazel Wood Wo alles Beginnt
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken 6 Der Tanz der verlorenen Seelen

Gelesene Bücher im Dezember 2018

  • Julia Adrian – Die dreizehnte Fee, Entzaubert, Band 2
  • Julia Adrian – Die dreizehnte Fee, Entschlafen, Band 3
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken Das Aschemädchen, Band 7
  • Maya Shepherd – Die Grimm Chroniken Dornen, Rosen und Federn, Band 8

Abgebrochene Bücher im Jahr 2018

  • *Kenneth Oppel – düsteres verlangen, Band 1
  • *Kenneth Oppel – ein dunkler Wille, Band 2
  • *Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock die Entschwundenen, Band 2
  • Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock der Treubrüchige, Band 3
  • Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock die Unbeugsamen, Band 4
  • Anne Plichota und Cendrine Wolf – Oksa Pollock die Entzweiten, Band 5
  • Marion Zimmer Bradley – Feuer von Troia

*= Bücher für die 18 für 2018 Challenge

Wie war dein Lesejahr?

xoxo

Ein Rückblick auf das vergangene Jahr

Wahnsinn, wieder ist ein Jahr um.
Ein Jahr mit vielen Erlebnissen, Auflügen, Feiern, und und und…

Angefangen hat das aufregende Jahr 2018 bereits im Januar, denn da hat Pupsi seine ersten Schritte getan. Mir ist dieser Tag bis heute festgebrannt in meinem Kopf! Bildlich ist ebenfalls alles festgehalten!
Nicht sonderlich schön folgte dann einige Wochen später ein blöder STurz beim hochziehen und ausrutschen auf den Fliesen, folge waren schäden an den oberen Schneidezähnen, weswegen wir zum ersten mal beim Zahnarzt saßen, zu diesem Zeitpunkt war ich auch schon Alleinerziehend.

Unser Besuch beim Zahnarzt habe ich euch hier festgehalten.

Ebenfalls sehr stark geprägt hat mich dieses Jahr das Lesen. Ich habe im Januar wieder angefangen Bücher zu lesen und das ist pro Monat immer mehr geworden, darauf bin ich sehr stolz.
Am Ende des Jahres kann ich 50 gelesene Bücher notieren, was ich gelesen habe, steht hier.

Positiv überrascht bin ich seit November, denn dort habe ich beschlossen den Mittagsschlaf weg zulassen. Pupsi schlief nachts nämlich nicht mehr gut ein und ohne Mittagsschlaf geht er nun sehr gern ins Bett, aber nur wenn wir das Sandmännchen geschaut haben.
Zu diesem Thema werde ich noch etwas schreiben!

Alles in allem war das Jahr 2018 ein anstrengendes Jahr, aber auch ein wahnsinng tolles Jahr!
Wir waren im Zoo, im Freibad, hatten einen wahnsinnstollen Sommer und haben Urlaub auf einem Bauernhof gemacht. Durch verpeilen davon zu berichten, gab es leider nur eine Packliste. 🙁

Für das Jahr 2019 erhoffe ich mir einfach mehr Zeit mit meinem noch nicht Kindergarten Kind zu verbringen. Ab Sommer wird er nämlich vorraussichtlich in den Kindergarten gehen! Und wir als Mama, wissen ja wie schnell das gehen kann.
Nun Genug, wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Feiert nicht zu viel und bleibt lange Gesund.

Eure


Wir entzünden die vierte Kerze im Advent

Ankunft oder ankommen.

Kommen wir nicht alle irgendwo an? Warten wir nicht alle auf die Ankunft Gottes Sohnes?

Ich will von unserem letzten Ausflug erzählen, dieser war vor etwa 2 Wochen nach Oberhausen.
Die Hinfahrt war eine reine Katastrophe, an einem Freitag bei schlechtem regen Wetter Auto zu fahren war eine schlechte Idee? Da ich aber einen sehr wichtigen Termin hatte, sind wir an besagtem Freitag nach Oberhausen gefahren. Es waren einfach nur Autos unterwegs und irgendwann standen wir dann auch schon im Stau. Grund hierfür war eine Bergung, ein Unfall war dort passiert kein Auto bewegte sich vorwärts, es blieb alles stehen. Meine Mutter, die an diesem Tag gefahren ist, ist dann die Ausfahrt raus gefahren die Gott sei Dank direkt neben uns war!
So ging dann unsere Weiterfahrt nur sehr schleppend voran, das Navi wollte uns immer wieder zurück auf die Autobahn schicken, diese aber schon auf dem Weg dort hin von zich Autos blockiert war. Die Strasse in unsere Zielrichtung war auch nur ein reiner Stau und so entschied sich meine Mutter für die entgegengesetzte Richtung, die im übrigen frei von jeglichem Verkehr war.
Durch ein Telefonat mit meinem Vater sind wir dann nach und nach immer näher unseres Ziels angelangt, zwar war es hin und wieder immer mal wieder ein kleines Steckenbleiben aber es ging voran. Zwischendurch riskierte ich einen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass wir schon fast 2 Stunden unterwegs gewesen sind! Irgendwann erreichten wir dann Oberhausen und letztendlich auch unser Ziel!

Wir sind ANGEKOMMEN! Angekommen in Oberhausen, sicher am Ziel.
Es war windig, kalt und Nass, aber der Ausflug hat sich letztendlich doch gelohnt.

Oberhausen hat übrigens einen sehr schönen Weihnachtsmarkt, den wir direkt zu Anfang besucht hatten, es war grad nicht am regnen und so haben wir uns an der frischen Luft noch etwas die Beine vertreten.

Die Rückfahrt verlief gegenüber die Hinfahrt flüssiger, da mein Vater auf die Idee kam, uns direkt per WhatsApp und Telefonaten über die Aktuelle Verkehrslage Richtung nachhause zu informieren! So haben wir uns mit Navi laut meinem Vater nur etwas verfahren, haben dann aber den richtigen Weg gefunden.
Auch für den Rückweg haben wir 2 Stunden gebraucht, auch ohne großartig Stau zu haben.

Auch zuhause sind wir sicher ans Ziel gelangt.

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Die Vierte Kerze entzünden wir für alle Menschen dieser Welt die an ihr Ziel ankommen möchten oder auf die Ankunft Gottes warten.

Fröhliche Weihnachten 🙂