Mein Erfahrungsbericht

Ja wie die Überschrift schon vermuten lässt, geht es nun hier um meinen Erfahrungsbericht den ich auf Instagram bereits erwähnt habe.

Anfang Mai.
Mein Vater hatte mir einen Link geschickt wo man sich als Produkttester bewerben konnte. Ich habe da sofort mit gemacht, da ich sowieso mal vorhatte ein Fotobuch zu gestalten, welches voll gefüllt ist mit sämtlichen Rezepten zu Gerichten, Kuchen, Nachspeisen und auch einiges ohne zu backen.

Mitte Mai.
Ich bekam eine E-Mail von Saal-Digital GmbH wo ich per Link die Teilnahme bestätigte und so auch meinen Rabatt Gutschein von 25€ bekam. Diesen markierte ich sofort rot um ihn nicht zu vergessen, denn er war ab da nur 2 Wochen gültig!
Ich habe mir während des Wartens die Software herunter geladen und mir diese schon einmal gut angeschaut. Ich wählte mein Fotobuch aus, das ich gestalten wollte und suchte meine zu verwendenden Bilder aus.
Das System war super einfach zu bedienen, allerdings bin ich schon von klein auf für Technik zu begeistern, heißt aber nicht das ich darin begabt bin! Sobald ich einen Text in ein Textfeld schrieb, hat er mir gesagt bzw. unterstrichen welches Wort falsch geschrieben ist und welches nicht. Selbst wenn ein Punkt quasi in der Luft steht, meckert die Software an. Das fand ich gut. Bilder konnte ich so viele einfügen wie ich wollte, es ist schließlich ja auch ein Fotobuch und kein Buch zum viel lesen. Bei den Bildern wurde es auch vorher rot angezeigt, wenn ein Bild über die Begrenzung hinaus gesetzt wurde. So musste ich also die Bilder kleiner ziehen, um es interessanter zu gestalten, habe ich die Bilder auch immer etwas gekippt und natürlich so gesetzt, dass es auf der Buchseite war.
Es dauerte natürlich eine Weile, bis ich das Buch soweit mal fertig hatte, da ich ja mein Kind noch beschäftigen und füttern musste, ich hatte also eigentlich nur abends Zeit, wenn er im Bett liegt, mich ans Buch zusetzen. Das klappte dann auch recht gut und schnell. Zum Ende hin habe ich noch einmal das gesamte Buch von 50 Seiten durchgeblättert und auf Fehler kontrolliert.

Ende Mai.
Dann waren die letzten Tage meines gütigen Gutscheins gekommen. Am Freitag hatte ich immer noch Bilde über, aber auch noch Seiten für 3 Rezepte. Ich fragte meine Mutter, ob sie noch einen Tipp hatte, was ich da noch für ein Rezept rein machen könnte. Also habe ich noch alle meine alten Insta Fotos vom Essen heruntergeladen, ja das geht schreicklicherweise, und speicherte diese 3 Bilder in einem separaten Ordner um sie schneller wieder zu finden. Zack! Siehe da, schon hatte ich auch diese Bilder sofort griffbereit und sortierte ich die Bilder ein. Meine geliebte Käse-Lauch-Suppe ist nicht dabei (schnief). Samstag war das Buch tatsächlich fertig! Es wurde noch ein letztes mal auf Fehler kontrolliert und dann kam es in meinen Einkaufskorb, ich habe mich registriert, da ich ja ein Neukunde bin. Ich gab an, wie ich bezahlen möchte, wie es bei mir ankommt und an welche Adresse die Rechnung Plus Lieferung kommt.
Montag kam per Mail die Versandbestätigung und auch die Rechnung, ich bezahle in letzter Zeit lieber über Rechnung, dann hieß es auch schon warten. In meiner DHL App wurde ich immer auf den aktuellsten Stand gebracht und gestern habe ich auch erfahren, dass es heute kommt. Ach, was war ich aufgeregt.

Heute, 31.5.2017
Der DHL Mann war während unseres Mittagessens dann kurz da, ich rannte wie eine bekloppt sofort zur Tür und nahm das Paket an, hoffentlich hielt mich der Postbote nicht für bekloppt!
Nach dem Essen habe ich das kleine Paket aufgemacht. Mein Buch war super verpackt, in einer normalen Tüte und noch mal in einer Schutzhülle oder so ähnlich und so steckte es dann gut verpackt im Pappkarton. Ich habe durchgeblättert und trotzdem noch Fehler gefunden. Aber die Seite, die Seiten sind super vom Material. Kein Papier wie man das vielleicht von anderen Fotobüchern kennt, nein diese Seiten waren so eine Art Plastik. So genau kann ich das auch nicht beschreiben. Die Seiten sind glatt aber „steif“, man könnte sie sogar abwaschen, bei einem Kochbuch optimal.
Im Allgemeinen, wo ich mein Kochbuch nun vor mir habe, bin ich sehr begeistert.

Fazit – das war Positiv:
Die Software fand ich super einfach zu bedienen. Es wurden Wörter angemakert, die Falsch geschrieben wurden, auch da wo man 2 Buchstaben verdreht hat, weil man schnell geschrieben hat. Das Speichern zwischendurch war klasse, so musste man keine Angst haben, falls die App mal abstürzen sollte. Das Hochladen beim bestellen, es dauerte zwar, aber man kann sich während dessen ja auch super mit was anderem Beschäftigen. Es gab die Versandbestätigung und auch die Rechnung in 2 seperaten Mails. Die Rechnung habe ich sofort bezahlt, da ich das Buch definitiv behalte.

das fand ich negativ:
Es gab wenig Auswahl an Hintergründen und die Schrift war sehr klein abgebildet, so das ich Schwierigkeiten hatte, das geschriebene zu lesen. Gedruckt hat es die richtige Größe. Soweit bin ich aber echt zufrieden und würde dort wieder bestellen.

Schön, dass ihr bis zum Schluss gelesen habt und vielleicht möchtet ihr gerne auch ein Fotobuch bei Saal-Digital erstellen. Ich wünsche euch dabei, viel Spaß! Bis bald

Eure Nina von Having a Baby!

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Produkttest: Sonnenschirm vs. Sonnensegel

Hey zusammen :),

in meiner Schwangerschaft habe ich relativ früh einen Kinderwagen gebraucht gekauft. Der war einfach billiger als ein neuer und gebraucht war der noch super in Schuss.
Meine besonderen Punkte für einen optimalen Kinderwagen waren:

  • Luftreifen
  • Kombinationsmöglichkeiten und
  • ein verstellbarer Griff

Durch Zufall habe ich bei Facebook in einer Gruppe den Perfekten Kinderwagen gefunden.
Luftreifen, Babysafe, Wanne und Sportsitz dabei, Regenverdeck für die Wanne/Sportsitz und den Babysafe, ein Moskitonetz, ein Korb unten bei den Reifen, den Lenker kann man für große und kleine einstellen, einen Sonnenschirm in der passenden Farbe beige, einen Winterfusssack in braun und das alles für 180€, zum abholen sogar in meiner nähe! Gibt es was schöneres?! Nur das Baby fehlte noch, ich war da so um die 30. Schwangerschaftswoche, aber das sind Kleinigkeiten die vergisst man, Hauptsache der Kinderwagen ist schon mal da.

Im Februar sind wir von der Babywanne dann zum Sportsitz umgestiegen. Mein kleiner Mann ist einfach zu groß geworden mit seinen 68 cm. Also kam die Wanne in den Keller und der Sportsitz in liege Position auf das Gestell vom Kinderwagen. Da die Sonne auch schon an ein paar Tagen hell schien, konnte auch der Sonnenschirm dran.

Begeistert bin ich vom Wagen her sehr, die Lenkung super, nur der Sonnenschirm nervte mich. Ich musste mich regelrecht strecken, um über den Schirm gucken zu können, bei einer Größe von 1,68 cm. Dann blendete die Sonne, da der Schirm ja hell war und hinzu kam noch das ich den Schirm ständig neu positionieren musste, weil mein Kind immer von der Sonne geblendet wurde. Was ich nicht alles schon versucht hatte. Zum „Glück“ kamen dann wieder für einige Zeit Wolken und Regen, zwar nicht besser, aber ich hatte keinen Ärger mit der Sonne und dem Schirm.
Im März kaufte ich ihm eine Stylische Kappe die er sich immer Auszog und auch die half nicht wirklich vor der Sonne, da er ja quasi noch im Kinderwagen liegt. Ende März/Anfang April bekam der kleine Mann dann seine eigene Sonnenbrille und auch die zog er sich immer wieder aus. Da hab ich mich dann jedesmal gefragt: „Gibt es denn absolut gar nichts, was vor der Sonne schützt und effektiv ist?“

Dann war ich letzte Woche in der Spielgruppe unserer Gemeinde und kam mit einer anderen Mama ins Gespräch von ihr habe ich dann den Tipp bekommen, bei DM mal nach einem Sonnensegel zu schauen. Gesagt getan, 2 Tage später bin ich DM gewesen und habe dort einfach nach dem Segel gesucht. Das Sonnensegel gab es tatsächlich für keine 5€ zu kaufen, die Farben waren Beige und Anthrazit. Beige war aber schon das richtige, passte einfach schon super zum Kinderwagen. Also ich hab das Segel in den Einkaufskorb gelegt und noch einige Fruchtgläschen gekauft dann ging es für mich zur Kasse und nachhause. Mein Baby ist natürlich auf dem Weg nachhause eingeschlafen, mittlerweile ist er weiter aufrecht und kann mit seinen fast 8 Monaten schon sitzen. Die Kappe hatte er dann auf aber die Sonne war genau da wo ich hinschaute. Während der kleine rückwärts fuhr, lief ich vorwärts in Richtung Sonne.

Das Sonnensegel habe ich dann zusammen mit meiner Mutter einmal befestigt, wenn man weiß wie es geht, ist es ein Klacks. Ich dachte zwar zuerst, das Segel würde nicht auf den Kinderwagen passen, aber wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann, passt es 1a! Auf der Terrasse schlief er dann noch so lange bis er wach wurde. Denn bei warmen 20+ Graden kann man auch schon mal draußen schlafen. Den Fusssack hatte ich an dem Tag noch unter ihm, weg gekommen ist der Fusssack erst letzten Freitag als auch die Bilder entstanden sind.

Fazit:
Von dem Sonnensegel bin ich mehr als begeistert. Es spendet einfach Schatten, da wo man ihn braucht und nicht so wie bei dem Sonnenschirm den ich für den Kinderwagen hatte. Ich kann jetzt bei Sonne über den Kinderwagen gucken, ohne das mein kleiner Sohn von der Sonne geblendet wird. Zwar sehe ich ihn dann nur, wenn ich mich Bücke oder der gleichen, aber ansonsten kann ich so ein Sonnensegel wärmstens empfehlen!

Nie wieder Streit mit der Sonne!

In diesem Sinne, wünsche ich euch eine angenehme Woche und bis bald.

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Der Frühling ist da

Hey ihr lieben Leser,

nach so vielen Tagen voller Regen, Wolken und Kälte ist er nun da. Vögel zwitschern, Insekten kreisen durch die Lüfte und die Pollen fliegen wie Wild durch die Gegend. Das kann dich nur eins bedeuten; der Frühling weht herein! Mit dem vielen Sonnenschein und der angenehmen Wärme, den  langen Abenden und das lange draussen sitzen können. Der Frühling ist da.

Und Hiermit begrüße ich euch herzlichst zu meinem neuen Beitrag.
Bin ich froh, dass es endlich wieder schön draussen ist, ich kann das Fenster nachts wieder auf Kippe lassen, ohne das es kalt wird. Mein Sohn kann endlich mehr Luft an die Haut bekommen, vor allem, da er an einigen Stellen trockene Haut hat. Ihm gefällt es scheinbar, er wird nicht mehr dick angezogen, oder bekommt eine dicke Jacke an, Nein, im Gegenteil er bekommt eine Strickjacke an oder wenn es zu warm ist nur seinen Pulli der etwas dicker ist. Es ist herrlich, wenn es warm wird. Wir haben uns letztens auf einer Picknick Decke in den Schatten gelegt, es war noch warm genug. Babyboy lag zuerst auf dem Rücken und hat sich ganz schnell auf den Bauch gedreht um zu schauen wo er denn jetzt liegt. Dann war da die Wiese, die er dann mit Liebe aus dem Boden riss, zum Glück kam er nicht auf die Idee das Gras in den Mund zu stecken. Schade das es zu dem Zeitpunkt schon relativ „Spät“ war, ich musste ihn noch Baden und dann kam er auch schon fast wieder ins Bett. An dem Tag war es auch so warm, dass wir gegrillt haben und draussen essen konnten. Der kleine lag noch auf der Decke die ich aber etwas näher Richtung Haus gelegt hatte. Da lag er nun, in seinem Sommerschlafanzug mit Socken die er sich eh immer auszog.

Unsere Abendroutine

Als ich dann soweit fertig war und der kleine immer mehr und mehr meckerte, bekam er noch ein Schluck Wasser zu trinken und kam ins Bett. 20 Uhr: es wurde noch ein paar Minuten geweint, also machte ich ihm die Spieluhr an und legte sein Schmusetuch in seine Arme. Als ich unten ankam, wir wohnen noch zu 6. in einem Einfamilienhaus, wurde es immer ruhiger und ruhiger bis ich schließlich nichts mehr von ihm hörte. Ich konnte noch ein paar bissen vom Brot oder etwas Kartoffelsalat essen, mehr passte aber auch nicht mehr.

Seit dem sind schon wieder einige Tage vergangen, Tage an denen es richtig kalt und ungemütlich war. Kein schönes Wetter halt, es hat Freitag sogar den ganzen Tag geregnet. Am Freitag war ich beim Friseur und bekam meine Haare gefärbt. Meine Mutter hat das ganze Bezahlt, da sie der Meinung war, wenn ich meine Haare färben möchte, dann schon vernünftig vom Friseur. Somit habe ich seit letztem Freitag wieder rote Haare! 🙂
Da hatte ich auch zum ersten Mal nach fast 8 Monaten Baby frei. Der Termin beim Friseur war um die Mittagszeit, wo der kleine es im Bett liegt und sein Mittagsschläfchen macht. Mein Vater durfte dann auf ihn „aufpassen“. Naja, mein Vater hat von zuhause aus gearbeitet und konnte sein Ohr jedenfalls ab und zu mal aufhorchen lassen, ob er was von meinem Kind hört. Irgendwann meldete er sich wohl, ich konnte jedoch schlecht da weg, ich hatte ja die Farbe auf dem Kopf, aber meine Mutter war unterwegs nachhause.
Als ich dann fertig war, machte ich dieses Foto und ging nachhause. Dort wurde ich dann freudig begrüßt. Ich machte ihm sein Fläschchen voll mit Wasser und seinen Zwiebackbrei mit Obstmuß. Danach war er wieder glücklich, obwohl ich mich ja nicht beklagen kann.

Am Wochenende wurde das Wetter wieder etwas besser. Samstag war mein Freund zu Besuch, es war angedacht dass wir zum ersten Mal bei mir in der Wohnung schlafen. Allerdings lag da noch so viel Müll auf dem Boden und es war unordentlich, dass wir es gelassen haben. Mein Vater war dieses Wochenende nicht da, deswegen hatten wir mal im Wohnzimmer mehr Platz als sonst. Wir saßen trotzdem zu 3. zusammen gequetscht auf dem Sofa. Die Freundin meines Bruders musste auf dem Boden sitzen, weil mein Bruder sich nicht da weg bewegen wollte :o. Jedenfalls hatten wir einen netten Abend, meine Mutter, mein Freund, mein Bruder mit seiner Freundin und ich. Gestern, Sonntag, waren mein Freund und ich mit unserem Sohn 2 Stunden spazieren, da beim kleinen der Wurm drin ist. Die Zähne kommen jetzt gefühlt alle auf einmal. Nummer 5 ist seit 1 Woche durch der 6. ist seit gestern nur zu sehen. Schlafen ist dennoch zur Zeit kein Thema mehr. Mittags möchte er einfach nicht schlafen, obwohl er doch so müde scheint. Zu dem kommt noch die letzte Nacht. Die letzte Nacht war die Katastrophe, ich konnte machen was ich wollte, mein Freund, also sein Papa war wieder zuhause und Baby nur am jammern. Satt müsste er doch sein und Durst hatte er scheinbar auch nicht. Er bekam trotzdem noch einen Keks zu knabbern und was zu trinken. Dann hab ich ihn hingelegt, er war zwar immer noch nicht glücklich, schlief dann doch mal ein. Aus 20 Uhr Bettruhe wurde wieder 21 Uhr. Ich hoffe, diesen Abend läuft es viel besser und er schläft wieder wie immer.

Da wären wir beim heutigen Tag. Mein Sohn und ich waren heute zum Spielen und quatschen in unserer Gemeinde, die im Augenblick im Umbau ist. In der Gruppe sind viele Mütter, alle etwas älter als ich, mit ihren Kindern/Babys zum Teil im Alter meines Sohnes. Die Gruppe ist freiwillig und kostet nichts, was ich super finde. Man findet dort Gespräche und lernt andere Leute kennen. Wir singen dort zum Abschluss immer mit den kleinen. Als ich das erste Mal dort war, war meiner das jüngste Baby dort. Mittlerweile ist er einer in der Mitte, jedes alter ist da quasi vertreten. Frisch geboren, 3 Monate, 7 Monate, 9 Monate, 10 Monate, 1 Jahr und 2 Jahre. Ist wirklich eine nette Atmosphäre da.
Anschliessend ist der süße Fratz einfach im Kinderwagen eingeschlummert, fand ich da jetzt nicht so toll aber was soll´s. Zuhause angekommen gab es Mittagsbrei, Pastinake Süßkartoffel was auch sonst, er hat alles gegessen und getrunken hat er auch einiges. Als ich ihn hinlegen wollte, hat er nur geschrien hab ich ihn wieder auf den Arm genommen angezogen, da er nur im Body im Schlafsack war, und bin mit ihm runter in den Garten. Ich habe mit meiner Mutter Erdbeeren mit Vanilleeis und Sahne gegessen, total lecker und der Blick von F. erstmal. U.N.B.E.Z.A.H.L.B.A.R. Irgendwann wurde er jedoch so unruhig, dass ich ihn nochmal versucht habe hinzulegen. Nach 20 min. in den Schlaf singen und zureden ist er dann auch eingeschlafen. Mal endlich. Jetzt hatte ich endlich mal ein paar Minuten nur für mich, so habe ich mich dann an diesen Beitrag gemacht. Nicht mal 1 Stunde später war F. wieder wach, ich bin also zu ihm hab ihn gewickelt, angezogen und hab ihm Nachmittagsbrei gemacht, den er im Garten gegessen hat. Meine Mutter hatte vorher den Rasen gemäht und hat unsere Picknick Decke wieder auf die Wiese gelegt, ich den F. auf die Decke und mich daneben gelegt und schon lagen wir wieder auf der Wiese. Ich hab ihn dort etwas Schatten gespendet, hab mit ihm gespielt bis es grade vor 30 min. schon seinen Abendbrei gab. So endet auch schon der heutige Montag wieder.
33 Wochen, 7 1/2 Monate, 72 cm, 9,9 Kg, 45 cm Kopfumfang. Was ein Brocken von Junge!

In diesem Sinne euch allen eine schöne Woche und bis bald. Geniesst das Wetter draussen so lange es da ist!

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Der große Umzug

Huhu ihr lieben 🙂

wie schon so oft angesprochen, ich ziehe mit meinem Sohn um. In die eigenen 4 Wände, raus aus meinem Elternhaus. Ich bin hier immer noch Willkommen, so ist es nicht, jedoch nimmt der Platz hier immer weiter ab. Ja, so ein kleines Kind nimmt viel Platz ein, im Herzen und auch in der Wohnung bzw. im Haus. Wir schlafen zu zweit in meinem Zimmer, und dort wird es immer enger, am Wochenende sind wir sogar zu dritt da drin, da mein Freund und der Vater des kleinen uns besuchen kommt. Auch er freut sich riesig, dass ich endlich eine eigene Wohnung habe. Diese Wohnung ist seit dem 1.5. gemietet, das läuft leider übers Amt, da ich ja zur Zeit kein Geld habe bzw. verdiene. Ich warte da noch immer auf eine Bestätigung zur Bewilligung, aber genug davon.

Ich habe die letzten Wochen mit meiner Mutter zusammen die Wohnung einmal komplett gestrichen, so dass alles frisch aussieht. Mittlerweile steht seit ein paar Tagen mein Bett komplett im Schlafzimmer, auch die Feuermelder sind angebracht, der Vermieter hat es nicht geschafft also hat mein Vater dies übernommen. Gestern, am Montag, kam dann eine ganze Lieferung von Möbeln. 23 Pakete waren es und darunter befand sich mein Kleiderschrank, der noch die Tage aufgebaut werden muss, meine Wohnwand und 2 Sofas mit passendem Sessel. Meine Instafollower konnten für 24 Stunden auch einen kleinen Einblick in mein Wohnzimmer werfen und auch wie es dort aussah. Denn am selben Tag wurde alles ausgepackt, so dass der gelbe Sack heute morgen, Dienstag, abgeholt werden konnte. Jetzt werde ich hier jeden Tag unruhig, dass ich endlich meinen Schrank aufbauen kann. Das schaffe ich nur nicht alleine. 1. Ich bin eine Frau die nicht sonderlich kräftig und groß ist, 2. ich habe meinen Sohn, den ich ja auch beschäftigen muss, und 3. alleine ist einfach langweilig und doof (schmoll). Das letzte mal hatte ich schon gemerkt als ich ALLEINE meine Schubladen für unterm Bett zusammen geleimt und geschraubt hatte. Die Schienen für die Nachttische musste ich auch noch befestigen. Meine Güte, hatte ich am nächsten Tag Muskelkater. Aber das Bett steht, alle Möbel befinden sich bis auf die Küche in meiner Wohnung! Die Wohnwand ist schon aufgebaut gewesen, da es das Ausstellungsstück im Laden war. Hihi, in diese Wohnwand hatte ich mich aber von Anfang an drin verliebt.

Ich freue mich schon, wie das Zimmer mit allen Möbeln aussieht. Jetzt sieht natürlich alles geordneter aus, da ja schon alles ausgepackt ist und auch schon an den richtigen Platz gestellt wurde. Jedenfalls der vorerst Platz. Es muss auch wieder geputzt werden, immer dieses doofe Styropor. Ich bin einfach so aufgeregt, wie alles so wird. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten und sei es nur auf Instagram.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche und bis demnächst. 🙂 Falls mal nichts von mir zu lesen gibt, wisst ihr ja dass ich mit dem Umzug zu Gange bin.

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Koch Mittwoch #4

Hey ho ihr lieben und willkommen zum Koch Mittwoch Nummer 4, ja richtig gelesen Nummer 4 schon!

Am Wochenende war wieder groß kochen dran diesmal habe ich Pastinake Süsskartoffel gekocht, er mochte es das letzte mal so Gerne. Da mein kleiner die letzten Tage so schlecht gegessen hatte, bekam er dem entsprechend auch eine kleinere Portion am Mittag. Insgesamt habe ich also etwa 100 gr Brei auf 9 Töpfchen, eine Portion für den Tag an dem ich gekocht habe, also Samstag, und da diese Portion so Monster mäßig groß war habe ich einfach ein paar löffel in ein gespültes Obst Gläschen gefüllt bis es halb voll war. Ja, ich kaufe die Obst Gläschen ich weiß einfach nicht welches Obst ich nehmen kann. In den letzten Tagen hatten wir hier weiche Äpfel, Bananen und Kiwis, daraus hab ich einfach ein bisschen was gezaubert und ihm gegeben, ihm hat es geschmeckt.

Zu der Kiwi muss ich jetzt allerdings sagen, dass man es einfach probieren sollte. Im Internet steht so viel, das man ab 6 Monaten anfangen kann, dann wiederum erst ab 1 Jahr…nun ja, die Meinungen spalten sich. Meiner hat einfach Kiwi bekommen da war er fast 7 Monate alt. Ich hab die Kerne raus gesiebt, die Gläschen mit Kiwi habe ich mir auch mal zum probieren gekauft, die gibt es komischerweise nach dem 4. Monat. Sehr komisch. Leider sind die von babylove (dm eigen Marke) einfach aus dem Programm genommen worden, zumindest bei uns im dm.

Nun denn, kommen wir mal zum backen. Ich habe Baby Kekse gebacken, mit 3 Zutaten. Das Rezept stammt aus einer Facebook Mami Baby Gruppe nur von Babys die 2016/17 geboren sind bzw. Werden. Die Zutaten die man für diese Kekse braucht, sind

  • 100 gr Maismehl
  • 1 Banane
  • 50 gr lauwarme Butter

Die Butter habe ich für 15 Sekunden in der Mikrowelle erwärmt, zwischendurch sollte man dennoch gucken, dass die Butter nicht flüssig wird. Die Banane wurde gequetscht. Dann kamen alle Zutaten in eine Schüssel und ich habe die kurz verrührt, anschließend geknetet. Aus dem Knetteig habe ich kleine Plätzchen geformt und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt. Einen gewissen Abstand sollten die Kekse aber schon haben. Jetzt kommen die Kekse in den auf 180° vorgeheizten Backofen für etwa 30 min. Zwischendurch aber immer mal wieder mit einem Zahnstocher prüfen ob die Kekse gut sind. Knusprig werden sie nicht wirklich aber schmecken trotzdem richtig gut! Nur ist das nicht jedermans Geschmack. Ich mag sie mein Vater dagegen nicht. Ich hab die ja auch für meinen Sohn gebacken (lach) die er mit Vorliebe isst. Ich bin froh, dass ihm die Kekse schmecken und wünsche euch hiermit viel Erfolg beim nachbacken und guten Appetit! 

So sehen die fertigen Kekse aus. Einigen wurden schon vernichtet.

Abstillen – wie hat es geklappt?

In meinem Beitrag, der direkt nach den Oster Feiertagen erschienen ist, habe ich einmal angesprochen das ich meinen Sohn gerade Abstille. Wie ich das geschafft habe lest ihr hier.

Hier sind dann mal ein paar kleine Fragen.

Wie hast du angefangen, dass du abstillen möchtest?

  • Das war Anfang März. Der kleine hat ziemliche zahnungsschmerzen gehabt, der erste Zahn war am 5.3. dann da, zu dem Zeitpunkt war er 5 Monate alt. In dieser Zeitspanne habe ich noch voll gestillt, er hat mich weder gebissen noch bekam er Brei. Eines Abends, ich wollte ihn zur Nacht wie immer so müde stillen, dass er einfach einschläft. Doch es kam anders, er hat die Brust einfach abgelehnt. Also musste eine Lösung her, ich machte ihm einen Tee und quetschte eine Banane so klein, dass er sie essen konnte. Meine Güte, er hatte wirklich Hunger. Das war der Start des Abendbrei, welchen wir einen Abend später einführten.

Wie hat die Brei Einführung sonst geklappt?

  • Nachdem er eine Woche lang abends seinen Brei Bekommen hatte, ging er deutlich früher ins Bett, das stillen blieb aber erst noch. Von 22/23 Uhr ging er jetzt um 20 uhr ins Bett und schlief bis 6.30 Uhr durch. 1 Woche nach der Einführung des Abendbrei kam der Mittagsbrei an die Reihe. Hier wieder das gleiche, er nuckelte sich fast bekloppt und wurde einfach nicht satt. Ich hatte ein Gläschen Weiße Karotte im Keller (Ja, das von Hipp, habe ich aus dem Club zum Testen bekommen). Er hat es komplett leer gegessen, er wurde gestillt und hin gelegt zum Mittagsschlaf. Ab diesem Tag habe ich Möhren gekauft um ihm Brei zu kochen, da es so super geklappt hatte. Der Mittagsbrei wurde eingeführt und Zahn Nummer 2 war da.

Gab es Komplikationen?

  • In diesem Sinne gab es keine. Manchmal war er etwas faul zu essen, aber ist ja auch normal er war es zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht gewohnt und das Gemüse war noch fremd. Was ich aber loben kann, er ist sehr probier freudig und kommt sehr nach mir, der Mama.

Gibt es schon einen 3. Brei?

  • Ja, er ist 6 1/2 Monate alt und bekommt seit etwas über 2 Wochen Nachmittagsbrei. Das ist der Getreide Obstbrei, ich bereite den entweder aus Schmelzflocken oder Zwieback her. Die Gläschen sollen für Unterwegs sein. Von den Schmelzflocken ist er eher nicht so angetan, aber dafür beim Zwieback umso mehr.

Greifft dein Sohn schon nach Essen?

  • Ja indirekt, ich gebe ihm ab uns zu schon mal ein Löffel Biskuit in die Hand, um ihm z.B. vom Hunger abzulenken, das war am Montag sehr praktisch. Er sah danach zwar aus wie ein Dreckspatz, aber es ist ein Baby der darf das noch. 😀

Wie hast du es geschafft ihn ganz von der Brust weg zu bekommen?

  • Anfang April hatte er schon 3 seiner Zähne und immer wenn ich ihn angelegt habe, biss er so fest zu, dass es mir so weh tat und ich ihm somit die Milchbar am morgen schloss und die Flasche einführte. Ich wollte das abstillen so sanft wie möglich starten und es klappte sehr gut. Mein Sohn nahm die Flasche sehr gut an. Das morgendliche Stillen ist seit dem nicht mehr.

Stillst du überhaupt noch?

  • Ja und Nein, alles wurde durch die PRE Milch am morgen oder mit Brei ersetzt. Ich stille nur noch bei Bedarf. So z.B auch zur Nacht. Das ist nach wie vor geblieben mit fast 7 Monaten. Da bin ich auch froh drum, denn ich würde es sehr vermissen das stillen und auch das kuscheln. Mein kleiner ist relativ aktiv und so kann man schlecht mit ihm kuscheln.

FAZIT:

  • Abendbrei, Mittagsmenü, Nachmittagsbrei und auch das Milch Fläschchen am morgen, er hat alles sehr gut angenommen.
  • gestillt wird noch, aber bei Bedarf.
  • Falls er in der Nacht wach wird habe ich mir 2 Thermoskannen mit kaltem und heissem abgekochtem Wasser ins Schlafzimmer gestellt. Damit ich ihm nachts eine Flasche machen kann, er brauchte die 3. Nacht zusätzlich nachts eine Flasche Milch, anlegen klappt nicht mehr.
  • Er ist quick Fidel und zeigt keinerlei Mangel an Vitaminen oder dergleichen.

So, dass war es auch schon wieder, ich hoffe ich habe euch das abstillen ein wenig nett erzählt und auch verständlich gemacht, wie und warum ich das so gemacht habe. Auf diese Weise wieder einmal bis nächste Woche.

Eure Nina 🙂

Das Leben ist nicht immer Bunt und fröhlich

Hallöchen liebe Leser,

der Titel klingt nicht allzu schön und das liegt an einem ganz traurigen Moment. Unsere Katze, Petit Fleur, wurde lange Zeit vermisst und niemand wusste wie es ihr geht, wo sie ist oder ob sie überhaupt noch lebt. Dadurch habe ich am Samstag durch Zufall auf Facebook in einer Gruppe einen Beitrag gelesen, dass in der nähe von unserem Haus eine Katze, schwarz und klein in einem Haus umherirrt. Ich habe darauf sofort reagiert und gefragt wie sie genau aussieht und ein Bild unsere kleinen Prinzessin angehängt. Es dauerte eine Weile bis der Herr dieser Anzeige darauf geantwortet hatte, aber er war sich sicher sie war es. Am Abend durfte ich meinen Bruder vorbei schicken, der sich das Tier anschaute. Laut dem Hausbesitzer war sie wohl am Hinterlauf verletzte und hatte einen Kratzer im Gesicht. Mein Bruder rief sie beim Namen, jedoch regierte sie nicht darauf. Klingt alles sehr nach Petit.

  • Klein
  • Schwarz
  • ängstlich

Petit hat wohl auch nichts gegessen oder getrunken bekam es aber angeboten und auch einen Schlafplatz hat man ihr hergerichtet. Mein Bruder hat uns allen Zuhause berichtet wie es weiterging. Wenn bis Sonntag Mittag das Fressen oder das Trinken nicht angerührt wurde, soll der Tierschutz Verein verständigt werden. Dazu kam es aber nicht mehr, denn die Katze verstarb noch in der Nacht. Am Morgen des 30.4.2017 lag die kleine schwarze Katze tot auf dem Boden. Mein Bruder bekam eine Nachricht und erfuhr es so, ich bekam es erst mit als ich aufstand und im Bad meine Mutter traf die es mir sagte.

Es klingelte an der Tür, mein Bruder war da und schniefte nur rum. Da wurde mir klar, es war meine kleine Petit, sie war es. Nach 6 Wochen kam sie wieder zu uns nachhause, allerdings leider in einem Schuhkarton, sie war tot. Mir fiel das alles so schwer, wir frühstückten ersteinmal um dann das Kätzchen zu begraben. Mir egal ob es verboten ist, im eigenen Garten ein Tier zu begraben, es ist unser Garten! Jetzt liegt sie im Grab ihrer Mutter und ist wieder bei ihr. Aber hier fehlt ein weitere Kätzchen. Ihre Mutter war so lieb damals, sie suchte nähe um 4 kleine Kätzchen bei uns Zuhause zu werfen, das war der schönste Moment den man erleben durfte. 2 der kleinen durften wir behalten, Petit Fleur und Fritz. Jetzt ist die große, kleine Schwester nicht mehr unter uns. Mir fällt es wirklich schwer das Wort ´tot´ zu schreiben. Ich vermisse sie, genau wie meine Mutter und meine Brüder auch.

Lebewohl meine kleine Petit <3 🙁

*24.4.2010 †30.4.2017 – 7 Jahre alt ist sie geworden, 7 Jahre war sie bei uns und jetzt wird sie immer in unserem Herzen sein.

Als käme es nicht schlimmer, begegnete uns am Nachmittag ein kleiner Igel. Wir hatte vor einigen Jahren schon einmal 2 gehabt und kannten daher eine Frau die auf Igel spezialiesiert war. Sie gab uns einige Tipps, die wir auch gut es gehend befolgten. Wir haben immer mal wieder bei dem Igel vorbei geschaut. Er war munter, lag eingekuschelt in einem Handtuch auf einer Wärmflasche und hatte ein Tellerchen Futter da. Trotzdem starb auch er nach einigen Stunden. Die Hilfe war also daher nur kurz, aber vielleicht auch gut. Es ist einfach traurig, dass man so etwas mit ansehen musste. Der Tod ist kein freundlicher begleiter, trotzdem erleiden sehr viele einen Verlust von solcher Liebe. Sei es zu einem Tier oder zu Meinschen. Ich hoffe sehr, dass nicht noch jemand an einem Sonntag, oder an einem Feiertag einen Verlust erleiden muss.

Unser Tag der Arbeit ist daher kein schöner Tag, vor allem aber auch kein schöner Feiertag. Denn wir haben heute nichts zu feiern, für uns ist er ein Trauriger Tag. Daher gibt es auch die Überschrift – Das Leben ist nicht immer Bunt und fröhlich, selbst im Internet nicht, wo man doch alles so schön umschreiben kann.

In diesem Sinne alles gute eure Nina

Koch Mittwoch #3

Einen schönen Mittwoch. Ich habe diesmal nicht direkt am Koch Mittwoch gekocht. Da ich nämlich im Umzugsstress bin, kann ich so viel am Mittwoch nicht kochen.

Heute, am Montag, habe ich frisch für die Maus gekocht. Es gab zum ersten Mal Nudeln. Das Gericht hieß „Vollkornnudeln mit Möhren und Tomaten“.

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Vollkornnudeln mit Möhren und Tomaten

Das wurde alles gekocht, bzw. gegart. Hinterher wurde die Garflüssigkeit des Gemüses abgeschüttet und aufgefangen und im Thermomix alles püriert. Ich hätte im nachhinein mal besser etwas mehr Flüssigkeit wieder zugegeben, denn trotz des Öles und noch etwas Flüssigkeit war es immer noch recht fest. Der kleine Mann hat es trotzdem gegessen. Er hat zwar nicht alles geschafft, aber dennoch war der Teller fast leer. Dazu bekam er Wasser in seiner Trinklernflasche.

 

Nachdem er die Portion so weit geschafft hatte, dass er satt war, kam er zum Mittagsschlaf ins Bett.

 

Fazit zu diesem Essen: Ich hatte das Gefühl, ihm war das Essen wirklich etwas zu trocken, zugegebener massen, ja es war recht fest also habe ich etwas Wasser hinzugefügt, das Öl ja sowieso. Leider hat er immer noch gequengelt. In dem Fall habe ich ihm dann etwas Birnen Mus untergerührt und ihm so gegeben, schon ging es. Der kleine Mann wollte anscheinend lieber Wasser aus seiner Trinklernflasche trinken, als mein gekochtes zu essen. Er hat auch nicht die ganze Protion geschafft, aber hauptsache er war satt und konnte seinen Mittagsschlaf halten. Naja ist ja auch Ok, solange er dann auch zufrieden ist. Jedenfalls werde ich alle Töpfchen füttern und dieses Essen erst später noch einmal probieren, so hat das ja keinen Sinn.

Jetzt habe ich im Keller noch einen Kopf Blumenkohl, Möhren so an die 1,5 KG, Süßkartoffeln und noch ein paar restliche Tomaten. Ich bin leider nicht dazu gekommen, das noch zu Brei zu verkochen.

Ich habe auch noch nie einen Blumenkohl gemacht. Das wird wohl auch eine schöne Überraschung. Ich hoffe das der Kopf noch in Ordnung ist.

An dieser Stelle erst einmal ein herzliches Dankeschön fürs Lesen und eine schöne Woche noch, bis bald ihr Lieben eure Nina 🙂

Die erste Zeit zu 3.

Hallo ihr da draussen, ich melde mich zurück aus den Oster Tagen.

Nun war meine Schwangerschaft also zu ende. Das größte Glück auf der Welt in meinem, ich meine in unserem Arm. Ich konnte aus kaum fassen, dass ich es tatsächlich geschafft hatte. Ich habe immer gedacht, ich würde eine Träne vor Glück vergießen, aber da war nichts. Da war rein gar nichts, ausser das ich so glücklich war wie nie zuvor.

Um 20.17 Uhr erblickte unser Sohn das Licht der Welt, ich hielt ihn ganz fest im Arm und die Ärztin flickte mich wieder zusammen. Er war am schreien, ja liebe Leute so ist das wahre Leben, ich hielt ihn immer noch ganz fest bei mir und hielt ihn so warm wie es geht. Die Hebamme hatte ihn zuvor in ein Handtuch gewickelt, mein Blut klebte noch überall an ihm, aber das war mir egal. Denn die ersten Minuten waren die wichtigsten!

Dann musste ich in jedoch kurz abgeben, da er ausgemessen und gewogen werden musste. ich wurde vom Kreißsaal Bett in mein eigenes Krankenhaus Bett herüber verlegt, dann bekam ich den kleinen wieder. So wurden wir dann in mein Zimmer geschoben. Babys andere Oma hatte draussen gewartet und kam zum Zimmer um uns zu besuchen. Wie lieb das war, bevor ich meinen Sohn wieder abgeben musste durften ihn noch einmal alle bewundern und mir gratulieren. Ich musste ihn später noch einmal abgeben, da er bei der Geburt über 4 KG lag und noch einmal gründlich untersucht werden. Die Schwestern haben nur geschaut ob der Zuckerwert des kleinen in Ordnung war, der war aber so zum zufrieden stellen, dass man sich keine Sorge machen musste.

Einige Tage später wurde bei ihm eine Infektion festgestellt und bekam über 7 Tage 3 verschiedene Antibiotika über einen Zugang in der Hand gespritzt. In dieser Zeit war ich auch nicht sonderlich gut drauf. Ich war viel am Weinen, hatte starke schmerzen und musste mir schon fast regelmässig ein Schmerzmittel geben lassen. In dieser Zeit musste ich auch jedes mal zum Stillen auf die Neugeborenen Station, da er nicht zu mir auf mein Zimmer durfte. Daher freute ich mich jedes mal umso mehr, wenn mein Freund mich besuchen kam. An den anderen Tagen kamen meine Eltern mich besuchen. Am 5. Tag der Medikation war das meiste schon geschafft. Mein Baby durfte wieder zu mir auf mein Zimmer! Er kam von der Infusion mit Flüssigkeit ab und wurde 3 mal täglich mit Antibiotika versorgt. Jetzt hieß es nur noch auf die Entlassung warten, was gar nicht so leicht war. Ich hatte 2 Bettnachbarn, ich lag leider in der Mitte, die eine der beiden konnte kein Deutsch und die andere hat die Heizung immer auf der höchsten Heizstufe gehabt. In dem Zimmer war so schlechte Luft, dass man da kaum noch atmen konnte. Morgens war zum Glück keiner auf dem Zimmer, also hab ich das Fenster zum lüften auf gemacht und ich konnte zum Frühstücken gehen. Manchmal haben die Ärzte bei der Visite auch mal die Fenster geöffnet. Jedenfalls hatte ich dieses Stundenlange warten satt! Ich wollte nachhause, zu meinem Freund, einfach nur weg aus dem Krankenhaus.

Nach 9 Tagen Krankenhaus Aufenthalt durfte ich auch endlich mal nachhause. Mein Mutter brachte mir den Babysafe und die Babykleidung. Ich bekam meinen Mutterpass zurück und auch das U Heft. Dann ging es nachhause, aber gut ging es mir absolut nicht. Ich hatte Fieber, Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit. Die Nacht war einfach nur wie ein Horrorfilm, ich konnte nicht schlafen, der kleine war nur am schreien und ich habe nur geheult und war am zweifeln. Am nächsten Tag kam meine Hebamme um mich zu untersuchen. Ihr gefiel mein Wohlbefinden ganz und gar nicht und riet mir wieder zum Krankenhaus zu fahren. An dem Tag war auch mein Freund da, wir fuhren also gemeinsam da hoch und wurde auch direkt da behalten. Den kleinen durfte ich natürlich mit nehmen, er brauchte mich ja schließlich. Es verging wieder eine Woche, ehe ich wieder entlassen wurde. Diesmal war es auf dem Zimmer erträglicher, denn ich hatte das Zimmer für mich ganz allein. Laut den Ärzten hatte ich eine Gebärmutterentzündung die mit Antibiotika behandelt werden musste. Langsam ging es aber auch wieder Bergauf mit mir. Ich fühlte mich wieder lebendiger und freute mich so auf Zuhause und auch mit meinem kleinen zu schmusen.

Bei der 2. Entlassung mussten wir ewig auf den Arzt Brief warten und dann durfte ich dieses Krankenhaus erst einmal verlassen! So schnell geh ich nicht wieder zurück. Fast 2 Wochen lag ich dort, jetzt durfte ich meinen Alltag zuhause so gestalten wie es mir gefällt. Ich hatte mir die ersten Tage und Wochen natürlich anderes vorgestellt und gewünscht, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert. Es ist nur ärgerlich, ich hatte so viele Sachen in 56 gehabt die ihm so schnell nicht mehr gepasst haben. Das meiste liegt jetzt gefaltet in einem großen Karton genauso wie die anderen Grössen bis 68. Da sieht man mal, wie schnell mein Sohn in den fast 7 Monaten gewachsen ist. Tatsache, nächste Woche ist er schon 7 Monate!

Jetzt möchte ich aber jeden Tag mit ihm genießen, auch wenn er mich nachts manchmal immer noch zur Weißglut bringen kann. Er verlangt nämlich seit 2 nächten eine Flasche Milch. Nun aber genug gesagt, ich mache an dieser Stelle mal Schluss und sage bis die Tage mal 🙂

Eure Nina <3

 

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  • das 2. Trimester befindet sich dort
  • und das 3. Trimester findest du auch hier

So sahen die Feiertage bei mir aus

Hallo und ein herzliches Willkommen.

Ich hoffe ihr hattet alle schöne Oster Feiertage bei euch und euren Familien. Bei mir sah das alles etwas stressig aus. Freitag war noch alles recht normal, ein typischer Tag eben, nur das es etwas langweilig gewesen ist.

Am Samstag fing es schon früh stressig an, Baby hatte Hunger, ich ging also in die Küche um ihm eine Flasche zu machen, kochte also erst einmal das Wasser und ließ es abkühlen das dauerte leider so mehr als eine Stunde. Also habe ich mein kleines Stillkind angelegt um ihn wenigstens etwas zu sättigen. Es war 7 Uhr früh, in der Zeit wo wir auf das Wasser warteten, dösten wir noch eine Runde vor uns hin und konnten kuscheln <3. Und schon war es kurz vor 9 Uhr, Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Um 9 Uhr also sind wir gemeinsam aufgestanden, er wurde frisch gewickelt und umgezogen, ich habe ihn dann zum Spielen unter sein Spielbogen gelegt und konnte schnell duschen. Gegen 10 Uhr konnte ich ihm seine trinkfertige Milch geben woran er sich dann schön sättigen konnte.

Anmerkung: Der kleine Mann ist ein Stillkind, da er aber mittlerweile 3 Zähne hat und mich des Öftern schon gebissen hat, bin ich nun dabei abzustillen. Wie ich das gemacht habe, erzähle ich ein anderes Mal.

Im laufe des Vormittages war er vom spielen, sich auf den Bauch drehen und munter sein so müde, dass er ein kleines ´Powernapping´ gemacht hatte. Das heißt er hat etwa 30 Minuten nochmal geschlafen, ehe es um 11.30 Uhr sein Mittagessen gab. Kartoffel Fenchel Brei, den ich selbst gekocht habe. Vor 2 Wochen habe ich hier einen Post darüber veröffentlicht. Wobei ich sagen muss, dass man Fenchel nicht einfrieren darf wegen dem hohen Nitrat Gehalt. Das gleiche gilt bei Kohlrabi, ausser man blanchiert ihn, dann ist das wohl in Ordnung.

Nach dem er also den Brei von 150 gr in etwas gegessen hatte und noch etwas Nachtisch konnte ich mich noch schnell fertig machen und um 12 Uhr dann Richtung Düsseldorf zu meinem Freund fahren. Die Bahn hatte die letzten Tage aber eine groß Baustelle und fuhr absolut nicht durch, ausser man hatte Bock umzusteigen. Also bin ich mit dem Auto zu ihm gefahren. Hab das nötige für mich und den kleinen eingepackt, die Große Tasche war gefüllt mit Schlafanzug, Schlafsack, Wechsel Kleidung, Spielzeug und Windeln. Alles kam mit Kinderwagen, Wickeltasche und Spielbogen ins Auto und die Fahrt ging los. Eine Stunde später war ich auch schon am Ziel meiner Reise. Mein Freund und Babys Papa freute sich auf uns und wir freuten uns auf ihn. Der andere Grund für die lange Autofahrt war aber die nette Einladung der Mutter meines Freundes und Babys andere Oma. Die wohnte ebenfalls in Düsseldorf, allerdings in einem anderen Stadtteil. Somit verbrachten wir zu 3. den Nachmittag bis Abend bei der Mutter meines Freundes. Wir haben ein leckeres Essen bekommen und anschließen haben wir einen Verdauungsspaziergang gemacht, gut das ich den Kinderwagen mit hatte. Als wir wieder in der Wohnung waren machte ich das Wasser für den Brei schnell zum kochen an und breitete alles vor. Nachdem der kleine dann seinen Abendbrei gegessen hatte fuhren wir auch wieder nach Flingern zurück. Das war er auch schon, der Oster Samstag. Voll gegessen wie wir waren, ging es auch ins Bett.

Schon war auch der Oster Sonntag da. Die Sonne schien am morgen, ich kochte wieder Wasser für die Milch, und breitete sie so vor wie am Tag zuvor. Legte den kleinen Spatz wieder an um ihn zu sättigen und zu kuscheln. Dann wurde er umgezogen und die Milch war auch soweit abgekühlt. So konnte er wieder seine Milch trinken. Ich musste mich fertig machen, da ich am diesem Tag wieder nachhause musste. Denn an dem Nachmittag ging es zu meinen Großeltern. Ich fand es schade ich wieder fahren musste und er nicht mit konnte. Denn die Bahn fuhr ja nicht wieder zurück nach Düsseldorf. Also haben wir uns um 11 Uhr verabschiedet, ich schmiss mein Navi im Handy an und fuhr zurück nachhause. Ich war gut in der Zeit, denn ich kam um 12 Uhr zuhause an, mein Sohn ist auf der Fahrt eingeschlafen und wachte zuhause auf. Meine Mutter bespaßte ihn etwas und ich konnte sein Mittagessen warm machen. Es gab ein Gläschen, welches er auch so gut wie komplett gegessen hat. Als er aufgegessen hatte, gab es abgekochtes kaltes Wasser zu trinken und ins Bett zum Mittagsschlaf. Um 14 Uhr ging es schon weiter zu den Großeltern. Dort blieben wir bis 17.30 Uhr zum Kaffee trinken und anschließen ging es wieder zurück nachhause. Der kleine Junge bekam seinen Abendbrei und ging ins Bett für eine geruhsame Nacht. So endete auch schon der Sonntag. Ich habe noch die freie Zeit am Abend mit meinen Eltern geniessen können und ging anschließend ins Bett. Der kleine schlief Seelig weiter.

Ich hatte so eine Ahnung, das er so die nächsten tage nach Ostern sehr unruhig wird. Aber das ist überhaupt nicht der Fall. Er war am Montag vielleicht etwas unruhig aber mehr auch nicht. Jetzt muss ich aber dazu sagen, dass er auch wieder einmal zahnt. Der 4. Zahn ist schon eine gewisse Weile unterwegs aber spüren kann man ihn noch nicht, sehen dagegen schon. Heute ist Mittwoch und er war heute definitiv ganz normal wie eh und je. Mein kleiner Mann macht sich, aber sabbert wieder vermehrt. Der doofe 4. Zahn soll sich gefälligst mal beeilen! Dafür habe ich eine dicke Erkältung eingefangen. Ich bin seit der Geburt meines Sohnes so anfällig für´s Krank sein, das kann doch nicht normal sein.

So, aber das war es auch schon wieder. So verlief mein Osterfest, wie verlief es bei euch? Habt ihr auch Ostern bei der Familie verbracht? Wie feiert ihr Ostern?

Ich verabschiede mich an dieser Stelle ganz herzlich fürs lesen und verabschiede mich bis zum nächsten Blog Post.

Habt´s fein und bis bald eure Nina 🙂