Das Leben ist nicht immer Bunt und fröhlich

Hallöchen liebe Leser,

der Titel klingt nicht allzu schön und das liegt an einem ganz traurigen Moment. Unsere Katze, Petit Fleur, wurde lange Zeit vermisst und niemand wusste wie es ihr geht, wo sie ist oder ob sie überhaupt noch lebt. Dadurch habe ich am Samstag durch Zufall auf Facebook in einer Gruppe einen Beitrag gelesen, dass in der nähe von unserem Haus eine Katze, schwarz und klein in einem Haus umherirrt. Ich habe darauf sofort reagiert und gefragt wie sie genau aussieht und ein Bild unsere kleinen Prinzessin angehängt. Es dauerte eine Weile bis der Herr dieser Anzeige darauf geantwortet hatte, aber er war sich sicher sie war es. Am Abend durfte ich meinen Bruder vorbei schicken, der sich das Tier anschaute. Laut dem Hausbesitzer war sie wohl am Hinterlauf verletzte und hatte einen Kratzer im Gesicht. Mein Bruder rief sie beim Namen, jedoch regierte sie nicht darauf. Klingt alles sehr nach Petit.

  • Klein
  • Schwarz
  • ängstlich

Petit hat wohl auch nichts gegessen oder getrunken bekam es aber angeboten und auch einen Schlafplatz hat man ihr hergerichtet. Mein Bruder hat uns allen Zuhause berichtet wie es weiterging. Wenn bis Sonntag Mittag das Fressen oder das Trinken nicht angerührt wurde, soll der Tierschutz Verein verständigt werden. Dazu kam es aber nicht mehr, denn die Katze verstarb noch in der Nacht. Am Morgen des 30.4.2017 lag die kleine schwarze Katze tot auf dem Boden. Mein Bruder bekam eine Nachricht und erfuhr es so, ich bekam es erst mit als ich aufstand und im Bad meine Mutter traf die es mir sagte.

Es klingelte an der Tür, mein Bruder war da und schniefte nur rum. Da wurde mir klar, es war meine kleine Petit, sie war es. Nach 6 Wochen kam sie wieder zu uns nachhause, allerdings leider in einem Schuhkarton, sie war tot. Mir fiel das alles so schwer, wir frühstückten ersteinmal um dann das Kätzchen zu begraben. Mir egal ob es verboten ist, im eigenen Garten ein Tier zu begraben, es ist unser Garten! Jetzt liegt sie im Grab ihrer Mutter und ist wieder bei ihr. Aber hier fehlt ein weitere Kätzchen. Ihre Mutter war so lieb damals, sie suchte nähe um 4 kleine Kätzchen bei uns Zuhause zu werfen, das war der schönste Moment den man erleben durfte. 2 der kleinen durften wir behalten, Petit Fleur und Fritz. Jetzt ist die große, kleine Schwester nicht mehr unter uns. Mir fällt es wirklich schwer das Wort ´tot´ zu schreiben. Ich vermisse sie, genau wie meine Mutter und meine Brüder auch.

Lebewohl meine kleine Petit <3 🙁

*24.4.2010 †30.4.2017 – 7 Jahre alt ist sie geworden, 7 Jahre war sie bei uns und jetzt wird sie immer in unserem Herzen sein.

Als käme es nicht schlimmer, begegnete uns am Nachmittag ein kleiner Igel. Wir hatte vor einigen Jahren schon einmal 2 gehabt und kannten daher eine Frau die auf Igel spezialiesiert war. Sie gab uns einige Tipps, die wir auch gut es gehend befolgten. Wir haben immer mal wieder bei dem Igel vorbei geschaut. Er war munter, lag eingekuschelt in einem Handtuch auf einer Wärmflasche und hatte ein Tellerchen Futter da. Trotzdem starb auch er nach einigen Stunden. Die Hilfe war also daher nur kurz, aber vielleicht auch gut. Es ist einfach traurig, dass man so etwas mit ansehen musste. Der Tod ist kein freundlicher begleiter, trotzdem erleiden sehr viele einen Verlust von solcher Liebe. Sei es zu einem Tier oder zu Meinschen. Ich hoffe sehr, dass nicht noch jemand an einem Sonntag, oder an einem Feiertag einen Verlust erleiden muss.

Unser Tag der Arbeit ist daher kein schöner Tag, vor allem aber auch kein schöner Feiertag. Denn wir haben heute nichts zu feiern, für uns ist er ein Trauriger Tag. Daher gibt es auch die Überschrift – Das Leben ist nicht immer Bunt und fröhlich, selbst im Internet nicht, wo man doch alles so schön umschreiben kann.

In diesem Sinne alles gute eure Nina

Koch Mittwoch #3

Einen schönen Mittwoch. Ich habe diesmal nicht direkt am Koch Mittwoch gekocht. Da ich nämlich im Umzugsstress bin, kann ich so viel am Mittwoch nicht kochen.

Heute, am Montag, habe ich frisch für die Maus gekocht. Es gab zum ersten Mal Nudeln. Das Gericht hieß „Vollkornnudeln mit Möhren und Tomaten“.

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Vollkornnudeln mit Möhren und Tomaten

Das wurde alles gekocht, bzw. gegart. Hinterher wurde die Garflüssigkeit des Gemüses abgeschüttet und aufgefangen und im Thermomix alles püriert. Ich hätte im nachhinein mal besser etwas mehr Flüssigkeit wieder zugegeben, denn trotz des Öles und noch etwas Flüssigkeit war es immer noch recht fest. Der kleine Mann hat es trotzdem gegessen. Er hat zwar nicht alles geschafft, aber dennoch war der Teller fast leer. Dazu bekam er Wasser in seiner Trinklernflasche.

 

Nachdem er die Portion so weit geschafft hatte, dass er satt war, kam er zum Mittagsschlaf ins Bett.

 

Fazit zu diesem Essen: Ich hatte das Gefühl, ihm war das Essen wirklich etwas zu trocken, zugegebener massen, ja es war recht fest also habe ich etwas Wasser hinzugefügt, das Öl ja sowieso. Leider hat er immer noch gequengelt. In dem Fall habe ich ihm dann etwas Birnen Mus untergerührt und ihm so gegeben, schon ging es. Der kleine Mann wollte anscheinend lieber Wasser aus seiner Trinklernflasche trinken, als mein gekochtes zu essen. Er hat auch nicht die ganze Protion geschafft, aber hauptsache er war satt und konnte seinen Mittagsschlaf halten. Naja ist ja auch Ok, solange er dann auch zufrieden ist. Jedenfalls werde ich alle Töpfchen füttern und dieses Essen erst später noch einmal probieren, so hat das ja keinen Sinn.

Jetzt habe ich im Keller noch einen Kopf Blumenkohl, Möhren so an die 1,5 KG, Süßkartoffeln und noch ein paar restliche Tomaten. Ich bin leider nicht dazu gekommen, das noch zu Brei zu verkochen.

Ich habe auch noch nie einen Blumenkohl gemacht. Das wird wohl auch eine schöne Überraschung. Ich hoffe das der Kopf noch in Ordnung ist.

An dieser Stelle erst einmal ein herzliches Dankeschön fürs Lesen und eine schöne Woche noch, bis bald ihr Lieben eure Nina 🙂

Die erste Zeit zu 3.

Hallo ihr da draussen, ich melde mich zurück aus den Oster Tagen.

Nun war meine Schwangerschaft also zu ende. Das größte Glück auf der Welt in meinem, ich meine in unserem Arm. Ich konnte aus kaum fassen, dass ich es tatsächlich geschafft hatte. Ich habe immer gedacht, ich würde eine Träne vor Glück vergießen, aber da war nichts. Da war rein gar nichts, ausser das ich so glücklich war wie nie zuvor.

Um 20.17 Uhr erblickte unser Sohn das Licht der Welt, ich hielt ihn ganz fest im Arm und die Ärztin flickte mich wieder zusammen. Er war am schreien, ja liebe Leute so ist das wahre Leben, ich hielt ihn immer noch ganz fest bei mir und hielt ihn so warm wie es geht. Die Hebamme hatte ihn zuvor in ein Handtuch gewickelt, mein Blut klebte noch überall an ihm, aber das war mir egal. Denn die ersten Minuten waren die wichtigsten!

Dann musste ich in jedoch kurz abgeben, da er ausgemessen und gewogen werden musste. ich wurde vom Kreißsaal Bett in mein eigenes Krankenhaus Bett herüber verlegt, dann bekam ich den kleinen wieder. So wurden wir dann in mein Zimmer geschoben. Babys andere Oma hatte draussen gewartet und kam zum Zimmer um uns zu besuchen. Wie lieb das war, bevor ich meinen Sohn wieder abgeben musste durften ihn noch einmal alle bewundern und mir gratulieren. Ich musste ihn später noch einmal abgeben, da er bei der Geburt über 4 KG lag und noch einmal gründlich untersucht werden. Die Schwestern haben nur geschaut ob der Zuckerwert des kleinen in Ordnung war, der war aber so zum zufrieden stellen, dass man sich keine Sorge machen musste.

Einige Tage später wurde bei ihm eine Infektion festgestellt und bekam über 7 Tage 3 verschiedene Antibiotika über einen Zugang in der Hand gespritzt. In dieser Zeit war ich auch nicht sonderlich gut drauf. Ich war viel am Weinen, hatte starke schmerzen und musste mir schon fast regelmässig ein Schmerzmittel geben lassen. In dieser Zeit musste ich auch jedes mal zum Stillen auf die Neugeborenen Station, da er nicht zu mir auf mein Zimmer durfte. Daher freute ich mich jedes mal umso mehr, wenn mein Freund mich besuchen kam. An den anderen Tagen kamen meine Eltern mich besuchen. Am 5. Tag der Medikation war das meiste schon geschafft. Mein Baby durfte wieder zu mir auf mein Zimmer! Er kam von der Infusion mit Flüssigkeit ab und wurde 3 mal täglich mit Antibiotika versorgt. Jetzt hieß es nur noch auf die Entlassung warten, was gar nicht so leicht war. Ich hatte 2 Bettnachbarn, ich lag leider in der Mitte, die eine der beiden konnte kein Deutsch und die andere hat die Heizung immer auf der höchsten Heizstufe gehabt. In dem Zimmer war so schlechte Luft, dass man da kaum noch atmen konnte. Morgens war zum Glück keiner auf dem Zimmer, also hab ich das Fenster zum lüften auf gemacht und ich konnte zum Frühstücken gehen. Manchmal haben die Ärzte bei der Visite auch mal die Fenster geöffnet. Jedenfalls hatte ich dieses Stundenlange warten satt! Ich wollte nachhause, zu meinem Freund, einfach nur weg aus dem Krankenhaus.

Nach 9 Tagen Krankenhaus Aufenthalt durfte ich auch endlich mal nachhause. Mein Mutter brachte mir den Babysafe und die Babykleidung. Ich bekam meinen Mutterpass zurück und auch das U Heft. Dann ging es nachhause, aber gut ging es mir absolut nicht. Ich hatte Fieber, Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit. Die Nacht war einfach nur wie ein Horrorfilm, ich konnte nicht schlafen, der kleine war nur am schreien und ich habe nur geheult und war am zweifeln. Am nächsten Tag kam meine Hebamme um mich zu untersuchen. Ihr gefiel mein Wohlbefinden ganz und gar nicht und riet mir wieder zum Krankenhaus zu fahren. An dem Tag war auch mein Freund da, wir fuhren also gemeinsam da hoch und wurde auch direkt da behalten. Den kleinen durfte ich natürlich mit nehmen, er brauchte mich ja schließlich. Es verging wieder eine Woche, ehe ich wieder entlassen wurde. Diesmal war es auf dem Zimmer erträglicher, denn ich hatte das Zimmer für mich ganz allein. Laut den Ärzten hatte ich eine Gebärmutterentzündung die mit Antibiotika behandelt werden musste. Langsam ging es aber auch wieder Bergauf mit mir. Ich fühlte mich wieder lebendiger und freute mich so auf Zuhause und auch mit meinem kleinen zu schmusen.

Bei der 2. Entlassung mussten wir ewig auf den Arzt Brief warten und dann durfte ich dieses Krankenhaus erst einmal verlassen! So schnell geh ich nicht wieder zurück. Fast 2 Wochen lag ich dort, jetzt durfte ich meinen Alltag zuhause so gestalten wie es mir gefällt. Ich hatte mir die ersten Tage und Wochen natürlich anderes vorgestellt und gewünscht, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert. Es ist nur ärgerlich, ich hatte so viele Sachen in 56 gehabt die ihm so schnell nicht mehr gepasst haben. Das meiste liegt jetzt gefaltet in einem großen Karton genauso wie die anderen Grössen bis 68. Da sieht man mal, wie schnell mein Sohn in den fast 7 Monaten gewachsen ist. Tatsache, nächste Woche ist er schon 7 Monate!

Jetzt möchte ich aber jeden Tag mit ihm genießen, auch wenn er mich nachts manchmal immer noch zur Weißglut bringen kann. Er verlangt nämlich seit 2 nächten eine Flasche Milch. Nun aber genug gesagt, ich mache an dieser Stelle mal Schluss und sage bis die Tage mal 🙂

Eure Nina <3

 

Du willst wissen wie meine Schwangerschaft verlief?

  • das 1. Trimester liest du hier
  • das 2. Trimester befindet sich dort
  • und das 3. Trimester findest du auch hier

So sahen die Feiertage bei mir aus

Hallo und ein herzliches Willkommen.

Ich hoffe ihr hattet alle schöne Oster Feiertage bei euch und euren Familien. Bei mir sah das alles etwas stressig aus. Freitag war noch alles recht normal, ein typischer Tag eben, nur das es etwas langweilig gewesen ist.

Am Samstag fing es schon früh stressig an, Baby hatte Hunger, ich ging also in die Küche um ihm eine Flasche zu machen, kochte also erst einmal das Wasser und ließ es abkühlen das dauerte leider so mehr als eine Stunde. Also habe ich mein kleines Stillkind angelegt um ihn wenigstens etwas zu sättigen. Es war 7 Uhr früh, in der Zeit wo wir auf das Wasser warteten, dösten wir noch eine Runde vor uns hin und konnten kuscheln <3. Und schon war es kurz vor 9 Uhr, Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Um 9 Uhr also sind wir gemeinsam aufgestanden, er wurde frisch gewickelt und umgezogen, ich habe ihn dann zum Spielen unter sein Spielbogen gelegt und konnte schnell duschen. Gegen 10 Uhr konnte ich ihm seine trinkfertige Milch geben woran er sich dann schön sättigen konnte.

Anmerkung: Der kleine Mann ist ein Stillkind, da er aber mittlerweile 3 Zähne hat und mich des Öftern schon gebissen hat, bin ich nun dabei abzustillen. Wie ich das gemacht habe, erzähle ich ein anderes Mal.

Im laufe des Vormittages war er vom spielen, sich auf den Bauch drehen und munter sein so müde, dass er ein kleines ´Powernapping´ gemacht hatte. Das heißt er hat etwa 30 Minuten nochmal geschlafen, ehe es um 11.30 Uhr sein Mittagessen gab. Kartoffel Fenchel Brei, den ich selbst gekocht habe. Vor 2 Wochen habe ich hier einen Post darüber veröffentlicht. Wobei ich sagen muss, dass man Fenchel nicht einfrieren darf wegen dem hohen Nitrat Gehalt. Das gleiche gilt bei Kohlrabi, ausser man blanchiert ihn, dann ist das wohl in Ordnung.

Nach dem er also den Brei von 150 gr in etwas gegessen hatte und noch etwas Nachtisch konnte ich mich noch schnell fertig machen und um 12 Uhr dann Richtung Düsseldorf zu meinem Freund fahren. Die Bahn hatte die letzten Tage aber eine groß Baustelle und fuhr absolut nicht durch, ausser man hatte Bock umzusteigen. Also bin ich mit dem Auto zu ihm gefahren. Hab das nötige für mich und den kleinen eingepackt, die Große Tasche war gefüllt mit Schlafanzug, Schlafsack, Wechsel Kleidung, Spielzeug und Windeln. Alles kam mit Kinderwagen, Wickeltasche und Spielbogen ins Auto und die Fahrt ging los. Eine Stunde später war ich auch schon am Ziel meiner Reise. Mein Freund und Babys Papa freute sich auf uns und wir freuten uns auf ihn. Der andere Grund für die lange Autofahrt war aber die nette Einladung der Mutter meines Freundes und Babys andere Oma. Die wohnte ebenfalls in Düsseldorf, allerdings in einem anderen Stadtteil. Somit verbrachten wir zu 3. den Nachmittag bis Abend bei der Mutter meines Freundes. Wir haben ein leckeres Essen bekommen und anschließen haben wir einen Verdauungsspaziergang gemacht, gut das ich den Kinderwagen mit hatte. Als wir wieder in der Wohnung waren machte ich das Wasser für den Brei schnell zum kochen an und breitete alles vor. Nachdem der kleine dann seinen Abendbrei gegessen hatte fuhren wir auch wieder nach Flingern zurück. Das war er auch schon, der Oster Samstag. Voll gegessen wie wir waren, ging es auch ins Bett.

Schon war auch der Oster Sonntag da. Die Sonne schien am morgen, ich kochte wieder Wasser für die Milch, und breitete sie so vor wie am Tag zuvor. Legte den kleinen Spatz wieder an um ihn zu sättigen und zu kuscheln. Dann wurde er umgezogen und die Milch war auch soweit abgekühlt. So konnte er wieder seine Milch trinken. Ich musste mich fertig machen, da ich am diesem Tag wieder nachhause musste. Denn an dem Nachmittag ging es zu meinen Großeltern. Ich fand es schade ich wieder fahren musste und er nicht mit konnte. Denn die Bahn fuhr ja nicht wieder zurück nach Düsseldorf. Also haben wir uns um 11 Uhr verabschiedet, ich schmiss mein Navi im Handy an und fuhr zurück nachhause. Ich war gut in der Zeit, denn ich kam um 12 Uhr zuhause an, mein Sohn ist auf der Fahrt eingeschlafen und wachte zuhause auf. Meine Mutter bespaßte ihn etwas und ich konnte sein Mittagessen warm machen. Es gab ein Gläschen, welches er auch so gut wie komplett gegessen hat. Als er aufgegessen hatte, gab es abgekochtes kaltes Wasser zu trinken und ins Bett zum Mittagsschlaf. Um 14 Uhr ging es schon weiter zu den Großeltern. Dort blieben wir bis 17.30 Uhr zum Kaffee trinken und anschließen ging es wieder zurück nachhause. Der kleine Junge bekam seinen Abendbrei und ging ins Bett für eine geruhsame Nacht. So endete auch schon der Sonntag. Ich habe noch die freie Zeit am Abend mit meinen Eltern geniessen können und ging anschließend ins Bett. Der kleine schlief Seelig weiter.

Ich hatte so eine Ahnung, das er so die nächsten tage nach Ostern sehr unruhig wird. Aber das ist überhaupt nicht der Fall. Er war am Montag vielleicht etwas unruhig aber mehr auch nicht. Jetzt muss ich aber dazu sagen, dass er auch wieder einmal zahnt. Der 4. Zahn ist schon eine gewisse Weile unterwegs aber spüren kann man ihn noch nicht, sehen dagegen schon. Heute ist Mittwoch und er war heute definitiv ganz normal wie eh und je. Mein kleiner Mann macht sich, aber sabbert wieder vermehrt. Der doofe 4. Zahn soll sich gefälligst mal beeilen! Dafür habe ich eine dicke Erkältung eingefangen. Ich bin seit der Geburt meines Sohnes so anfällig für´s Krank sein, das kann doch nicht normal sein.

So, aber das war es auch schon wieder. So verlief mein Osterfest, wie verlief es bei euch? Habt ihr auch Ostern bei der Familie verbracht? Wie feiert ihr Ostern?

Ich verabschiede mich an dieser Stelle ganz herzlich fürs lesen und verabschiede mich bis zum nächsten Blog Post.

Habt´s fein und bis bald eure Nina 🙂

Über meine Schwangerschaft – das 3. Trimester

Hallöchen, nun folgt nach 2 Wochen auch schon der 3. und letzte Beitrag über meine Schwangerschaft. Das 3. Trimester folgte von der 29. Schwangerschaftswoche (Ssw) bis zur 40. Ssw.

Willst du wissen, was ich in den letzten beiden Beiträgen geschrieben habe?

Dann schau hier für das 1. Trimester

und hier für das 2. Trimester

Jetzt viel spaß beim lesen.

Der letzte Beitrag endete mit der 28. Ssw und meinem Crash Kurs zur Geburtsvorbereitung. Wo ich mir definitv mehr vorgestellt hatte. Ich war grad mal in der 28. Woche, hatte keinen Vergleich zu einer Geburt von vorher, wusste rein gar nichts und dann kam da ein Wochenende wo wir theoretisch nur darüber geredet haben, wie so eine Geburt ist oder sein könnte. Wir, also eigentlich ich, habe dort nicht gelernt die Wehen weg zu atmen, was mich schon interessiert hatte. Bzw. wir haben diese veratmen kurz geübt, aber da wo ich es gebraucht hätte, war nicht mehr dran zu denken. Ich habe aber erfahren, dass es verschiedene möglichkeiten gibt, ein Kind zur Welt zu bringen. Gewünscht hätte ich mir eine Wassergeburt zu bekommen, allerdings hätte ich dort keine PDA gebkommen können wegen der Infektionsgefahr. Naja jedenfalls habe ich alles andere gelernt und die Wochen strichen und strichen einfach nicht davon. Nur die Wochenenden bei meinem Freund vergingen viel zu schnell.

Einmal die Woche ging ich zur Therapie, um mich etwas enspannen zu können. Meine kleine Maus im Bauch war in dieser Zeit sehr aktiv, hat ziemlich auf meine Lunge gedrückt. Ganz toll war ja, dass er sich Minuten lang ´Gestreckt´ hat, so das es unter meinen Rippen schon so doll Weh tat das ich einfach nicht mehr sitzen konnte. Hinzu kamen die immer stärker werdenden Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule, das ist der untere Teil der Wirbelsäule wo man das Hohlkreuz macht. Dann war ich auch schon in der 30. Ssw, ich hatte im 2 Wochen Takt immer wieder einen Frauenarzt Termin zum CTG und eine allgemeine Kontrolle oder bei meiner Hebamme, da ich ziemlich Wassereinlagerungen in den Beinen hatte, zum Gkück waren es nur die Beine, hatte sie mir in die Waden Akkupunktur Nadel gesteckt und hinterher klebte sie Pflaster drauf, die ich dann einige Tage drauf lassen konnte. Durch das viele schwitzen, unter anderem auch wegen der Wärme aber auch die Hormone ließen mich sehr viel schwitzen. Deshalb klebten diese Pflaster natürlich dementsprechend wenig und ich machte sie nach und nach ab und warf sie in den Müll. Die letzten 4 Wochen brachen mal endlich nach so langem warten an! Die 35. Woche. Es passierte nicht mehr so viel spektakuläres, ich wartete auf den Tag X, auf das es mal endlich los gehen würde. An einem Wochenende merkte ich, als ich auf der Seite lag, das T-shirt hoch geschoben, dass ich an der Hüfte gerissen bin. Mein Bindegewebe riss doch tatsächlich doch noch, wer hätte es gedachtl. Da habe ich noch gedacht, an der einen Stelle war es ja nicht ganz so schlimm, bis ich dann ein paar Tage später frontal vor einem Spiegel stand und meinen Bauch betrachtete. Meinen Bauch etwas angehoben, da er schon gesunken war, sah ich auch dort diese lila Dehnungsstreifen. Dehnungsstreifen, die alles andere als schön anzusehen waren. Ich brach da fast in tränen aus, ich hatte doch immer so fleißig geölt bzw. ich habe gecremt. Tja, bringt wohl nichts, da es bei mir überall am Bauch gejuckt hatte, wenigstens der Juckreiz hatte dann mal aufgehört.

Dann war endlich Woche 39+1 gekommen. FOTOSHOOTING. Mein Vater hate Fotos von meinem Bauch gemacht, war das toll. Eine Freundin von mir hatte mit Creme einiges auf meinen Bauch gemalt, wenn man das so sagen kann. Es sind wirklich total schöne Fotos bei rum gekommen.

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Dies ist nur eines von vielen. Ich hatte wirklich eine Monsterkugel davorne! Kaum zu glauben, dass sie jetzt weg ist. Am 27.9.2016 hatte ich auch meinen letzen Frauenarzt Termin. Ich musste wie immer eine Urinprobe abgeben, kam ans CTG um die Herztöne zu kontrollieren und ggf. auch die Wehentätigkeiten zu prüfen. Von Wehen nicht die geringste Spur. Beim Arzt bekam ich eine Überweisung zur Einleitung und zur CTG und Muttermund Kontrolle.

Da war ich endlich mal beim ET angekommen, das ist die kurzfassung für den errechnetem Geburtstermin, und die kleine Maus ließ sich immer noch Zeit. Jetzt hieß es einfach warten bis es dann mal los ging. Die Tage vergingen wieder mal wie in Zeitlupe. Ich wachte mehrfach die Nacht auf, die Blase drückte, das umdrehen im Bett war unmöglich geworden und der Bauch war so schwer geworden. Das war alles kaum noch aus zuhalten. am 1.10. hatte ich dann einen Termin zur CTG Kontrolle, mein Freund war mit, es war so Langweilig wieder da zu liegen, bei dem schönsten Wetter draußen. Im Krankenhaus war es einfach so eine stickige Hitze, tja, 3. Etage halt. 30 min. später kam die Schwester wieder, hat kurz auf das Gerät und meine Werte geschaut uns verschwand wegen einem Telefonat nochmal für einige Minten. Aber 30 min. CTG war an sich normal. Dann war ich mal endlich von dem Ding befreit! Kam die Ärztin kurz und hat mir ein paar sachen erzählt, dass ich auch sofort zurück kommen kann wenn es zum Ausgang hin doch los gehen sollte. Nein, es ging nicht los, als wir zum Ausgang waren. Das wöre zu schön gewesen. Am selben Tag nur gegen 22 Uhr kamen so langsam dann doch die Wehen. Aber noch sehr selten, ich ging immer auf den Gymnsatikball, da waren die schmerzen wesentlich besser zu ertragen. Als es hieß ins Bett zu gehen, war kein bisschen an schlaf zu denken! Ich lief die gesamte Nacht auf und ab, hatte so starke Bauchkrämpfe und kämpfte sehr mit der Müdigkeit, fing sogar an zu weinen vor schmerz. Am 2.10.2016 ganz früh morgens war ich duschen, hab mich soweit fertig gemacht, wie Zähne putzen, umgezogen und in die Küche gesetzt. Meine Mutter kam schließlich auch dazu. Sie meinte, dass ich meinen Koffer und alle Unterlagen zusammen suchen solle und dann auf ins Krankenhaus.

Um ca. 10 Uhr war ich im Krankenhaus, musste am Kreißsaal klingeln und warten. Die schmerzen. Da war ich nun wieder. Keine 24 Stunden später war ich wieder an dem Ort wo ich niemals gedacht hätte, wieder zu landen. Jedenfalls nicht so schnell! Am 3.10.2016 kam mein Sohn F.L. in Schwelm auf die Welt <3. Es war der schönste Tag in meinem Leben!

Ich werde keinen Geburtsbericht verfassen, lediglich meine Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt. Wie einige andere auch, finde ich die Geburt meines Sohnes als sehr Privat und soll nicht im Internet veröffentlicht werden. Genau wie auch keine Bilder von dem Gesicht meines Sohnes auf meinem Instagram Account von mir gepostet werden. Den Namen von ihm werde ich ebenfalls nicht veröffentlichen. Ich werde ihn wenn abkürzen oder gar nicht erst erwähnen. Das ist meine Entscheidung und hoffe ich respektiert das und wisst das zu verstehen.

In Diesem Sinne aber wünsche ich euch wieder eine Tolle restliche Woche und bis zum nächsten Mal.

Herzlichst eure Nina <3

Koch Mittwoch #2

Über Kohlrabi und Möhren, bis zu Kartoffeln und Fenchel.

Hallo ihr lieben, was eine tolle Einleitung zu einem neuen Koch Mittwoch Blog Post meinerseits.

Gestern habe ich mit meiner Mutter zusammen ein paar Sachen eingekauft, unter anderem auch Kohlrabi und Fenchel. Mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und darf somit auch schon etwas mehr Gemüse essen. Mir wurde es langsam zu langweilig nur Möhren für ihn zu machen. Zwar isst der kleine Mann recht gut und ist nicht wählerisch, allerdings gibt es nur ´wenig´ Auswahl was ein Baby schon mit 6 Monaten essen darf.

Dazu gehören unter anderem:

  • Kartoffel, Knollensellerie, Kohlrabi, Kürbis, Möhre, Pastinake, Salatgurke
  • Geflügel, Lamm, Rind, Schwein
  • Apfel, Banane, Birne, Melone
  • Grieß (Vollkorn oder Dinkel), Hirse, Hirseflocken, Haferflocken, Maisgrieß, Reis, Reisflocken, Reiswaffeln, Schmelzflocken, Vollkornzwieback
  • Kuhmilch (nur in Verbindung mit Milchbrei), Maiskeimöl, Rapsöl
  • Quelle: Kochen für Babys

Das Fett markierte kennt der kleine schon. Ich koche nur mit Rapsöl, um den kleinen empfindlichen Darm nicht noch mehr zu strapazieren und er verträgt es super. Fleisch gebe ich zur Zeit noch nicht, da ich erst einmal alles an Gemüse ausprobieren möchte und somit sehen kann, was er davon so alles mag und verträgt. Hinterher kann ich immer noch Fleisch hinzu geben, das gleiche ist bei der Vollmilch für den Brei.

Zurück zum kochen. Ich habe heute mal die Kreation Möhren-Kohlrabi Brei, ursprünglich mit Hähnchenbrust die ich aber wegließ, ausprobiert. Die Angaben waren für 7 Portionen welche optimal gepasst haben. Rezept ist hier raus.

Kochen wollte ich ursprünglich nur im Thermomix, da mir das mit dem Pürrierstab nicht gefällt. Jetzt weiß ich auch warum. Heute habe ich tatsächlich im Topf gekocht bzw. es wird ja nur im Topf gegart. Als der Wecker geklingelt hat, weil die Zeit um war, musste ich etwas Öl hinzugeben und das ganze Pürieren. Dabei spritzte mir gelegentlich ein wenig Brei an die Hände, also machte ich einen Schritt zurück und es war besser. Zwischendurch drehte ich den Topf immer mal wieder damit ich auch ja alles erwische und klein bekomme. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl, da würden noch große Stücke von der Möhre drin schwimmen. Hinterher hatte ich aber dann doch alles erwischt und konnte es in Portionen abfüllen. 100 gr füllte ich direkt auf einen Teller den ich ggf. auch in der Mikrowelle eben erwärmen konnte, das war nämlich die heutige Portion für den kleinen Prinzen. In die Töpfchen zum Einfrieren wog ich immer etwas größer werdende Portionen ab

  • 100 gr
  • 110 gr
  • 120 ge
  • 130 gr
  • 140 gr
  • 170 gr

Nach so 6 mal kleineren Portionen könnte es ja mal mehr schaffen, muss er aber nicht! Wenn er es schafft dann ist das gut und wenn eben nicht, ist das auch OK. Der 2. Grund war aber auch, dass ich noch 4 Töpfe brauchte für den Kartoffeln Fenchel Brei, welchen ich im Thermomix zu bereitet hatte. Das waren ungefähr gleich große Portionen, die ich umfüllen konnte. Dieser Brei war nur so sehr flüssig geworden, dass ich dachte das wird nichts mehr. Sobald dieser Brei aber kalt geworden ist, war er etwas fester geworden. Ich bin mal gespannt wie ihm dieser Brei schmecken wird und wie die Konsistenz nach dem Auftauen ist. Ich berichte dann, wenn ich dran denke. Deswegen gibt es zum Schluss auch leider kein Foto von dem anderen Brei.

Jetzt habe ich wieder einmal sehr viel geschrieben, hoffentlich ist euch das nicht zu viel. Ich wünsche ich euch noch eine schöne Restliche Woche und bis bald.

Eure Nina 🙂

Über meine Schwangerschaft – das 2. Trimester

Wie versprochen berichte ich nun auch von meinem 2. Trimester der Schwangerschaft. Das 2. Trimester war von der 13. Schwangerschaftswoche (Ssw) bis zur 28. Ssw.

Viel ist passiert. Wie zuletzt angesprochen war ich stark erkältet in den ersten Wochen, mir ging es seelisch nicht gut, hatte sehr viel mit der Übelkeit zu kämpfen und war froh als es endlich besser wurde. In der 13. Ssw also hatte ich immer noch diese Rückenschmerzen die auch nicht wirklich besser wurden oder so, ne eher im Gegenteil, dann kam auch eine Erkältung hinzu weswegen ich zum Arzt rennen musste, sie schrieb mich über 3 Wochen krank. Jedoch wollte ich einfach nicht mehr nur zum Arzt rennen, meine Arbeitsstelle hat mich auch nicht vemisst oder so, fiel auch nicht auf das ich weg war, sie wussten das von meinem `Glück` vielleicht hat dehalb keiner Angerufen, ich weiß es nicht. Ich hatte einfach das Gefühl die Zeit würde sich ewig hinziehen und kein Tag würde auch nur ansatzweise vergehen. Einige aus meinem Freundeskreis erzählten etwas vom Beschäftigungsverbot und als ich dann sagte, ich würde dieses nicht bekommen fassten sich alle an den Kopf und fanden es unverantwortlich, mich als schwangere in der Altenpflege einzusetzen. Ich arbeitete auf Station, auch als ich meinen Frauenarzt darauf ansprach meinte dieser nur, es bestünde keine Gefahr für mein dato noch ungeborenes Kind! Also lies ich mich über Wochen krankschreiben und freute mich umso mehr auf meinen Schulblock. Jedoch sollte ich weiterhin nicht verschont bleiben, meiner Lehrerin habe ich es auch erzählen müssen und meine Güte, begeistert war sie auch nicht wirklich sie gab mir aber wenigsten hilfreiche Tipps.

Schliesslich bekam ich noch schlimmere Schlafstörungen, die ich eh schon hatte. Vor jeder Nacht hatte ich mittlerweile riesige Panik, manchmal wachte ich auf, weil meine Blase drückte, wiederum wann anders wachte ich krampfend auf, konnte mich nicht bewegen und traute mich nicht meine Augen zu öffnen. Obwohl ich sicher geborgen in den Armen meines Freundes lag. Von diesem Tage an, fürchtete ich mich vor jeder Nacht, als wenn das noch nicht schlimm genug gewesen wäre kam wieder einmal eine Erkältung. Lief wieder zum Arzt, bekam wieder eine Krankmeldung und die Diagnose -Angststörung-. So startete auch mein 6. Monat, hallo 20. Ssw. Ich hatte Bergfest, die hälfte war nun geschafft. Von meiner Kugel kaum was zu sehen. Ich rief dann auf den Rat meiner Hausärztin bei einer Heilpraktikerin an, um einen Termin zu vereinbaren der schon nächte Woche stattfand. In der 21. Ssw an einem Mittwoch hatte ich am Nachmittag einen Termin. Ich weiss noch wie Heiss es an dem Tag war, angnehm war was anderes. Erst war es draussen schon so heiss kaum auszuhalten, waren die Hormone dran Schuld das ich so schwitzte. Dann musste ich noch zu der Praxis laufen, Bewegung=Schwitzen, dann saß ich da in der Praxis, mir war immer noch richtig heiss und war am schiwtzen, aber es war dort deutlich angenehmer und kühler als draussen. Die Zeit dort verging relativ schnell, 60 min. ging das da. Und schon konnte ich wieder nachhause.

Irgendwann dann in der 25. Ssw kaufte ich eine Baby Wiege in Top Zustand. Sie war aus Holz musste sie nur ein wenig abschmirgeln und schon sah sie aus wie neu! Einige Tage später bestellte ich für diese Wiege ein Nestchen, auch wenn alle Welt sagt man soll keins ans Bett machen. Aber Holz tut auch reltiv weh wann man sich den Kopf daran stößt und heute bin ich froh das ich eins gekauft habe. Bis zum ende des 2. Trimester ist weiter nichts besonderes passiert. In der 28. Ssw war dann mein Crash Kurs zur Geburtsvorbereitung.

Und dazu geht es dann im 3. und letzten Teil meines Schwangerschaftsbreichtes weiter. Bis dahin eine schöne Woche und bis bald.

Eure Nina

Über meine Schwangerschaft – das 1. Trimester

 Ich habe in letzter Zeit wieder so viele Bilder, Berichte, Blogs und sonstiges gesehen, was mich an meine Schwangerschaft zurück erinnert hat, da musste ich einfach über meine Schwangerschaft berichten.

 

Es war Januar 2016, Zeit für meine Mädchen Probleme, ich wartete jeden Tag vergeblich. Am 2.2.2016 war ich dann 2 Wochen überfällig, kam grad von der Arbeit, Frühdienst, als ich überlegte zum Arzt zu gehen. Ging ich also durch die Tür, stand dort hilflos an der Rezeption um mir anzuhören, dass die Praxis keine weiteren Patientinnen animmt. Nun stand ich da wie bestellt und nicht abgeholt. Ich wieder aus der Praxis raus und mein Freund angerufen, im regen, und gefragt was ich tun solle. ´Ob so ein Test vom DM reicht?´ Höre ich mich noch sagen. Mein Freund wusste auch nicht so wirklich was man in dieser Situation tun soll. Jedenfalls bin ich zum DM, bei meinem Freund um die Ecke, habe mir dort so einen Test gekauft und bin zu ihm. Ich habe inständig gehofft dieser Test würde negativ ausfallen. Bei ihm dann endlich angekommen, habe ich mich vor Angst einfach nicht getraut diesen Test zu machen. Da ich aber schon so dringend musste, ging ich dann samt Test zum Klo. 3 Minuten später hatte ich dann mein Ergebnis – Schwanger. Die Reaktion war eher nicht so prickelnd. Ich war quasi wieder nur am heulen, mein Freund war auch nicht sonderlich erfreut und anfreunden konnte ich mich auch nicht mit dem Baby.

Als ich mich jedoch später wieder beruhigt hatte, hat meine Freundin mich noch angerufen und gefragt wie es mir denn ginge mit der Situation. Ich sagte ihr nur das ich wohl ein paar Tage bräuchte um damit klar zu kommen, vor allem musste ich es auch meiner Familie sagen. Sie sagte mir nur das ich um gar keinen Fall abtreiben soll! Wo ich mich dann auch gegen entscheiden habe. Am 8.2.2016 traf ich mich mit meiner Freundin, die mir gut zugeredet hatte, um mit mir zum Frauenarzt zu gehen. Dort musste ich dann alles mögliche an Formularen ausfüllen, da ich dort vorher noch nie war. Als ich dann an der Reihe war und auf dem Untersuchungsstuhl platz nahm um untersucht zu werden sah man das kleine wesen, mein Baby, ich bekam das Ultraschall Bild und sollte eine Woche später wieder kommen. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits in der 7. Schwangerschaftswoche (ssw). Es wurde mir noch Blut abgenommen, wie das halt wohl so üblich ist, um alle möglichen Krankheiten auszuschließen.

Eine Woche später hatte ich dann einen neuen Termin. Der Ablauf war genauso wie beim ersten Termin, ich saß auf dem Untersuchungsstuhl und die Ärztin untersuchte mich per Ultraschall. Das kleine Wesen war nun (11) mm klein, also deutlich gewachsen als zum ersten Bild.

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Pünktlich zu Karneval im letzten Jahr, habe ich es meinen Eltern, jedem einzeln, erzählt und wieder nur Wasserfälle geheult. Zum Glück stand und steht auch heute noch meine Mutter ganz hinter mir. Dafür ein DICKES Dankeschön an sie! Meine Eltern waren beide angangs sehr geschockt und konnten es nicht fassen, das dass passiert sein soll, aber es ist passiert. Ich konnte es ja selbst fast glauben…

Als ich dann in der 9. Woche schwanger war, fing dann auch die übermässige Übelkeit an. Ich konnt rein gar nichts im Magen behalten, es wollte einfach alles raus. Nun war aber auch der Tag gekommen, es meinem Arbeitgeber zusagen.Eine liebe Arbeitskollegin munkelte schon und erfuhr es als erste. Hinterher wussten es alle, die mit mir im Dienst waren. Die Pflegefachkraft reichte mir nur das Telefon in die Hand, damit ich meine Stationsleitung anrufen sollte. Sie meinte zu mir ich bräuchte eine Bestätigung vom Frauenarzt für die PDL (Pflegedienstleitung). Also rief ich hinterher bei dem Frauenarzt an, wo ich in Behandlung war, um mir diese Bestätigung fertig machen zu lassen. Am nächsten Tag hatte ich eh Spätschicht, also fuhr ich eher los um mir diese Bestätigung geben zu lassen. Die Tage danach waren bisher alle normal wie immer, morgens übelkeit die nicht weg ging, bin 2 mal im Dienst umgekippt, allerdings wusste da noch keiner was von meinem ´Glück´. Nun zogen sich die Tage also so dermaßen, dass ich so keine Lust mehr hatte. Durch die Übelkeit verging mir noch mehr die Lust am Arbeiten, am aufstehen, ach einfach an allem. Irgendwann kam der Tag dann wo ich dieses Gespräch mit der PDL hatte. Ich hatte an diesem Tag so Panik, aber ist es denoch gut ausgegangen. Ich habe einiges an Lesestoff mitbekommen, wie das mit Mutterschutz etc. aussieht und vor , dann durfte ich auch in den Feierabend entlassen werden.

2 Wochen später war dieser Praxisblock dann endlich zu ende und es hieß wieder Schule. Dort erzählte ich niemandem etwas, nur meine beiden Freunde dort, denen erzählte ich es. Da meine Freundin mich halt fragte wie es mir geht und wie der letzte Block für mich so war. Da wusste ich leider erst mal nicht wie ich es ausdrücken sollte, als mir dann nur aus dem Mund puzelte, dass ich doch 2 mal auf der Station umgekippt war. Es war nicht besonders toll aber sie freute sich dennoch für mich. Das Gespräch entstand auf dem Weg von der U-Bahn zum Schulgebäude. Das war mitten in der Landeshauptstadt von NRW, Düsseldorf. Als wir im Schulgebäude ankamen war auch mein anderer Schulfreund da, wir erzählten es ihm zusammen, jedoch so leise und unbermerkt das kein anderer Mitschüler es mitbekam. Am ende dieser Woche musste ich es in einem persönlichen Gespräch meiner Kursleitung sagen. Sie gab mir auch wieder Tips ich könne das erste Lehrjahr machen und dann Pausieren. Jedoch hatte ich es nicht geschafft, da ich einfach so viele Fehlstunden hatte, mir ging es in den ersten Wochen einfach psychisch überhaupt nicht gut. Ich hatte vom aussehen keine schönen Haare bekommen, kein rosiges Gescicht einfach nichts schönes. ich sah immer aus wie die Leiche die noch lebt, jedenfalls fühlte ich mich so. Es geht vielleicht nicht allen so wie mir, es soll auch einiges geben die keine morgen Übelkeit verspührt, die wohl auch gar nicht merken, dass sie Schwanger sind. Ja, geben soll es alles, aber darunter zählte nicht ICH. Den gesamten Schulblock brachte ich problemlos hinter mich, 4 oder 5 Wochen später ging es wieder in die Praxis, aber ein Ausseneinsatz, bei mir im Haus lief alles anders ab als es normal sollte, ich hatte keine Stelle bei der Diakonie im Aussendienst, also hätte ich auf meine Station gemusst. Es musste so um die 13. Ssw gewesen sein, die Übelkeit verschwand so langsam aber Rückenschmerzen kamen und gingen nicht wieder weg. Ich ging zu meinem Frauenarzt um mich untersuchen zu lassen, jedoch stellte dieser nichts fest und gab mir eine Überweisung zum Chirurgen ebenso eine Krankmeldung. Einige Tage später holte ich mir einen Termin bei einem Chirurgen, dieser stellte jeodch ebenfalls nichts fest. Dann kam eine Erkältung und mustte zu meinem Hausarzt.

Und so endet auch schon mein 1. Trimester. Ich hoffe euch einen kleinen Einblick in MEINE Schwangerschaft geben zu können, so wie meine verlief. Kann euch aber auch aufmuntern, meine restliche Schwangerschaft war schön. 🙂

Nächste Woche folgt dann das 2. Trimester, bis dahin alles gute euch

herzliche Grüße Nina

Koch Mittwoch #1

Einen schönen Mittwoch wünsche ich euch.

Ich habe mich jetzt doch dazu entschieden noch einen kleinen Post mitten in der Woche zu machen und hier ist er, viel Spaß bei den folgenden Worten.

Ja, heute war mal wieder so ein Tag. Ein Tag wo ich kochen musste. Da mir das immer auf den Keks ging jeden 5. Tag zu kochen habe ich einfach mal statt 500 gr Gemüse einfach das doppelte gemacht. Ha, ich hab´s halt drauf! Naja, der kleine bekommt seit etwas über eine Woche mittags seinen Brei und es schmeckt ihm scheinbar auch recht gut. So das ich mich dazu entschlossen habe mal Möhren mit Kartoffeln zu kochen. Ich hab da so eine tolle Küchenhilfe, den Thermomix TM31, dazu habe ich mir dann ein paar Kochbücher gekauft.

Diese hier habe ich: Kochen für Babys,  Kochen mit dem Thermomix, und das Große GU Kochbuch

Mein Rezept habe ich allerdings aus dem Kochen für Babys Kochbuch und die Reihenfolge beim Kochen habe ich aus dem Thermomix Kochbuch entnommen. Ich verwende derzeit nämlich noch keine Säfte, wirklich nur rein die Garflüssigkeit und Öl. Dann fülle ich den fertigen Brei in geeignete Behälter, derzeit nehme ich die großen von der Firma Nuby und bin bisher sehr begeistert. Sie sind für die Spülmaschine geeignet, zum einfrieren und sie dürfen sogar in die Mikrowelle, also bei mir super aufgehoben. Heute habe ich 1 kg Möhren und 700 gr Kartoffeln verwendet, klingt viel ist es aber eigentlich überhaupt nicht. Ich musste doch tatsächlich heute Vormittag 2 Durchgänge beim zerkleinern und 3 Durchgänge beim garen und pürieren machen. Meine Güte, das dauerte vielleicht, aber ein gutes hat der Thermomix, man muss die ganzen 20 Minuten des garens so gut wie nichts machen. So dass ich nämlich zwischendurch bei dem kleinen Brei König gucken konnte, was er gerade treibt. Seit heute dreht er sich nämlich auf den Bauch! Jedoch nur wenn ich nicht im Raum bin. Liegt er dann auf dem Bauch, so schreit er auch sofort los und ich hätte beim kochen auf dem Herd glaub ich nicht so wirklich nach ihm sehen können. Deswegen war es schon gut im Thermomix zu kochen. Wie bereits erwähnt habe ich dann zwischendurch den kleinen auf den Rücken zurück gedreht oder in den Arm genommen. Um 14 Uhr war die 1. Portion fertig und die 2. wurde zum Garen bereit gemacht, in dieser Zeit bekam ich einen Anruf für mich und meinen Vater zu kochen, es gab für uns Gyros mit Reis und Zaziki (da weiß ich leider nicht wie man das richtig schreibt, bitte reißt mir meinen Kopf nicht ab). Um 15 Uhr wurde dann gegessen und um 15.30 uhr war auch der 3. Durchgang fertig. Ich habe den Rest auf die schon befüllten Becher verteilt, da ich einfach keinen leeren mehr hatte. Jetzt habe ich also 11 Becher voll, eine Portion ist für morgen im Kühlschrank und die restlichen 10 Becher werden eingefroren und sind angedacht jeweils 2 Portionen Mittagessen zu sein, da der kleine Mann noch keine knapp 200 gr schafft.

Ja, in der Tat, die Becher habe ich bis um die 200 gr befüllt. Zur Zeit schafft klein F. so an die 150 gr vielleicht. Noch nicht einmal ein Glas, wenn ich es so kaufen würde. Morgen gibt es jedenfalls so 97 gr Möhren-Kartoffel Brei da werde ich sehen wie es ihm schmeckt und die Menge nach und nach steigern. Eingefrorene Mengen sind von 140-240 gr. Manches werde ich einfach über 2 Tage strecken. Ich bin gespannt wie ihm das neue so schmeckt.

Nun erstmal genug zum kochen, jetzt wird entspannt und viel gekuschelt. Bis spätestens Montag, zum offiziellen Blog, wo ich ausführlich über meine Schwangerschaft berichte.

Geniesst den Tag noch und habt´s fein!

Herzliche Grüße eure Nina <3

100 Fakten über mich

So, da noch nicht alles gesagt wurde, sind hier meine 100 Fakten über mich:

  1. Ich weiß nie, was ich für eine Ausbildung anfangen möchte.
  2. In der 6. Klasse wollte ich Astronaut werden…
  3. …in der 8. Klasse Floristin, bis ich merkte wie stark meine Allergie ist…
  4. …in der 9. Klasse Maßschneiderin bis ich eine Berufsschule besuchte, keine Ausbildung fand und ein FSJ in der Altenpflege machte…
  5. …2015 fing ich eine Ausbildung in der Altenpflege an und muss nun pausieren. Mal sehen, was ich nächstes Jahr mache.
  6. Ich bin nicht gerade kommunikativ.
  7. Ich schreibe gerne Fantasy- Geschichten.
  8. Ich kann mich gut in andere Welten hineinversetzen.
  9. Ich möchte gerne durch die Zeit reisen können. Mit der Tardis. Doctor Who lässt grüßen.
  10. Serien füllten mein Leben aus. Von Pretty Little Liars bis Torchwood war sehr viel dabei.
  11. Von Animes habe ich mich getrennt. Mangas lese ich auch nicht mehr…
  12. …normale Bücher, wie Fantasy und Thriller dagegen schon.
  13. Es ist jedoch ganz schwer mit Baby Zeit zum Lesen zu finden.
  14. Ich lasse mir morgens beim Aufstehen gaaaanz viel Zeit.
  15. Ich esse für mein Leben gern Gemüse. Aber Schokopudding ist meist ein Muss!
  16. Zum Frühstück brauche ich meist Cola…
  17. …denn Kaffee mag ich überhaupt nicht gern, dann lieber Tee.
  18. Ich bin kuschelbedürftig, deswegen liebe ich es mit meinem Freund oder meinem Sohn zu schmusen.
  19. Ich reise sehr gern. Mein Traumziel war Südkorea, jetzt eher Italien.
  20. Kochen und backen sind meine Leidenschaften.
  21. Ich bin probierfreudig; ich würde sogar Babybrei essen.
  22. Werde, wenn ich dazu komme, Breigläschen selber probieren und eine Rezension verfassen…
  23. …und auch mal Brei kochen, also so richtig mit Zutaten und keinen zum Anrühren.
  24. Nutella…am liebsten mit dem Löffel. Denn Brot macht bekanntlich dick und wer will schon dick sein?
  25. Ich mag kein Fahrradfahren und auch so kein Sport.
  26. Doch durch die Rückbildungsgymnastik mag ich nun Gymnastik.
  27. Ich kann besser schriftlich diskutieren als mit meinen eigenen Worten.
  28. Kritik kann ich noch weniger ab und selbst wen zu kritisieren fällt mir nochmal schwerer.
  29. Mein Lieblingstier…Das Einhorn! Ich häkele mir grad eins…
  30. …ja, ich kann häkeln und stricken.
  31. Das ich nähen kann, dürfte sich von selbst verstehen, schließlich wollte ich Maßschneiderin werden, als ich 17 Jahre alt war.
  32. Zuhause könnten wir eine Videothek eröffnen, so viele DVDs wie wir haben. Allerdings nur bei meinen Eltern.
  33. Ich habe definitiv viel Schiss vor allen Hunden.
  34. Ich bin eher chaotisch als geordnet.
  35. Ich fotografiere gern. Nicht nur mich, auch meinen Sohn und die Haustiere, Katzen, meiner Eltern. Aber auch gern mal die Landschaft.
  36. Täglich gibt es mehrere Updates auf meinem Instagram- Account, selbst meine Story befülle ich mit einigen Bildern. Ich heiße dort genauso wie hier.
  37. Früher habe ich nur koreanische Musik gehört. Heute höre ich Hip Hop, Techno, Charts, Dance und manchmal auch Metal. Also das, was ich auch verstehen kann.
  38. Meine Lieblungsmusiker sind Lindsey Stirling, Avicci, 2Cellos, AronChupa und Linkin Park.
  39. Zu meinen Lieblingsserien zähle ich Pretty Little Liars, Doctor Who und Torchwood. Diese Serien suchte ich quasi.
  40. Ich kann bzw. konnte Gitarre spielen.
  41. Ich LIEBE die englische Sprache, allerdings nur schreiben, da mir das Gesprochene sehr schwer fällt zu verstehen.
  42. Ich mag keinen Regen, keine Kälte und zu viel Wärme mag ich auch nicht.
  43. Sommer ist für mich da, wo man am Meer ist.
  44. Ich war noch nie außerhalb von Europa.
  45. 2010 bin ich von der Breitachklamm (Bayern) nach Österreich gelaufen und war dort für ganze 10 Minuten.
  46. In Belgien war ich 2011. Der schönste Sommer, wie ich fand. Mit der ganzen Familie, also zu fünt: Meine Eltern, Brüder und ich.
  47. 2015, zum Ende meines FSJs sind meine Eltern mit mir nach Frankreich, nach Etrétat gefahren.
  48. Mit meinem Freund bin ich seit Juni 2015 zusammen. <3
  49. Meine Haare sind quasi nie in meiner natürlichen Haarfarbe. Momentan habe ich meine Unterhaare Türkis getönt.
  50. Wow, ich habe die Hälfte geschafft. Was für ein Fortschritt.
  51. Ich esse gerne Schokolade…aber nicht irgendwelche Schokolade, nein, mit Keks oder Smarties sind mir am liebsten. Oder nur Kekse, am besten selbstgebacken.
  52. Ich bekomme gerne Post. Allerdings ungerne Rechnungen.
  53. Eine schlechte Eigenschaft von mir ist, zu viel Geld auszugeben im Internet.
  54. …allerdings finde ich aber auch immer so schöne Dinge dort…
  55. Sei es Kleidung bei EMP…
  56. …oder Spielzeug bei Babywalz für meinen Sohn. Geld lassen kann ich irgendwie überall am besten.
  57. Ich bin ein Weihnachtskind. Also fast…23.12.
  58. Ich hasse es, wenn man mich mit Nachrichten zu textet, wo jedes Wort in einer neuen Nachricht bei mir ankommt.
  59. Ich esse mehr Käse und Gemüse als Wurst und Fleisch.
  60. Vegetarierin bin ich nicht, habe allerdings vorgehabt einmal ein Jahr  veggie zu leben, so als Jahresvorsatz.
  61. Ich esse keine Butter, nicht wegen Allergie, sondern zu viel Fett, ich nehme die gute Magarine.
  62. Ja, ich bin trotzdem nicht allegiefrei. Ich habe sämtliche Allergien…
  63. …wie Heuschnupfen…
  64. …Neurodermitis…
  65. …Asthma…
  66. …Fruchtzucker vertrage ich leider auch nicht viel, wenn dann in Maßen.
  67. Jedoch in meiner Schwangerschaft habe ich so gut wie nur Obst gegessen und auch vertragen.
  68. Ich war vor ein paar Jahren das Fotomodel meines Vaters. Ich war eine Elfe, im Blumenfeld, Cosplayerin usw.
  69. Als Cosplayerin, siehe oben, war ich in Düsseldorf auf dem Japantag als Sailor Moon, Inu Yasha und als Schulmädchen verkleidet.
  70. Alle meine Cosplays habe ich selbst entworfen.
  71. Meine Lieblingsfarbe ist grün…
  72. …aber trage nur dunkle Farben an Kleidung.
  73. Wäsche waschen ist toll…
  74. …aber diese zu falten eine Qual.
  75. Spülen ist ebenfalls lästig wie Bohnen.
  76. Apropos Bohnen, die kann man in die Tonne kloppen. Ebenso wie Pilze.
  77. Ich mag total Filmabende mit meiner Mutter…
  78. …mein Vater ist nur zu oft da.
  79. Ich hab ein absolutes Tragebaby…
  80. …und ein genauso starkes Schlafbedürfnis.
  81. Ich war schon immer total ungeduldig.
  82. Warten kann ich auch nicht.
  83. Menschen am frühen Morgen kann ich nicht leiden. Liegt wohl daran dass ich kein Morgenmensch bin.
  84. Ich geh gerne Shoppen…
  85. …mit meiner Frendin ist es am schönsten.
  86. Ich liebe Disney Filme…
  87. …und hasse Stummfilme.
  88. Ich bin für mehr Gleichberechtigung.
  89. Ich tausch mich gern mit anderen aus…
  90. ..Seien es Mütter….
  91. …oder meine beste Freundin bzw. mein Freund.
  92. Ich mag es zu dekorieren…
  93. …ebenso mag ich es mir Babykleidung, Schühchen und Babyfotos anzusehen…
  94. …und einen grossen Fortschritt im Ganzen zu sehen.
  95. Mir kommen die Tränen,  wenn mich etwas glücklich macht.
  96. In der Schule war ich immer eine der schlechtesten…
  97. …habe aber 2014 meinen mittlere Reife- Abschluss bekommen.
  98. Ich finde, ich habe einen merkwüdigen Humor…
  99. …Welches Tier macht „Aha“? – Ein Uhu mit Sprachfehler.
  100. Ich habe zum Schluss 1049 Wörter geschrieben.

Das waren auch schon meine 100 Fakten. Es freut mich, dass ihr bis zum Schluss gelesen habt. Eure Nina <3