Der Frühling ist da

Hey ihr lieben Leser,

nach so vielen Tagen voller Regen, Wolken und Kälte ist er nun da. Vögel zwitschern, Insekten kreisen durch die Lüfte und die Pollen fliegen wie Wild durch die Gegend. Das kann dich nur eins bedeuten; der Frühling weht herein! Mit dem vielen Sonnenschein und der angenehmen Wärme, den  langen Abenden und das lange draussen sitzen können. Der Frühling ist da.

Und Hiermit begrüße ich euch herzlichst zu meinem neuen Beitrag.
Bin ich froh, dass es endlich wieder schön draussen ist, ich kann das Fenster nachts wieder auf Kippe lassen, ohne das es kalt wird. Mein Sohn kann endlich mehr Luft an die Haut bekommen, vor allem, da er an einigen Stellen trockene Haut hat. Ihm gefällt es scheinbar, er wird nicht mehr dick angezogen, oder bekommt eine dicke Jacke an, Nein, im Gegenteil er bekommt eine Strickjacke an oder wenn es zu warm ist nur seinen Pulli der etwas dicker ist. Es ist herrlich, wenn es warm wird. Wir haben uns letztens auf einer Picknick Decke in den Schatten gelegt, es war noch warm genug. Babyboy lag zuerst auf dem Rücken und hat sich ganz schnell auf den Bauch gedreht um zu schauen wo er denn jetzt liegt. Dann war da die Wiese, die er dann mit Liebe aus dem Boden riss, zum Glück kam er nicht auf die Idee das Gras in den Mund zu stecken. Schade das es zu dem Zeitpunkt schon relativ „Spät“ war, ich musste ihn noch Baden und dann kam er auch schon fast wieder ins Bett. An dem Tag war es auch so warm, dass wir gegrillt haben und draussen essen konnten. Der kleine lag noch auf der Decke die ich aber etwas näher Richtung Haus gelegt hatte. Da lag er nun, in seinem Sommerschlafanzug mit Socken die er sich eh immer auszog.

Unsere Abendroutine

Als ich dann soweit fertig war und der kleine immer mehr und mehr meckerte, bekam er noch ein Schluck Wasser zu trinken und kam ins Bett. 20 Uhr: es wurde noch ein paar Minuten geweint, also machte ich ihm die Spieluhr an und legte sein Schmusetuch in seine Arme. Als ich unten ankam, wir wohnen noch zu 6. in einem Einfamilienhaus, wurde es immer ruhiger und ruhiger bis ich schließlich nichts mehr von ihm hörte. Ich konnte noch ein paar bissen vom Brot oder etwas Kartoffelsalat essen, mehr passte aber auch nicht mehr.

Seit dem sind schon wieder einige Tage vergangen, Tage an denen es richtig kalt und ungemütlich war. Kein schönes Wetter halt, es hat Freitag sogar den ganzen Tag geregnet. Am Freitag war ich beim Friseur und bekam meine Haare gefärbt. Meine Mutter hat das ganze Bezahlt, da sie der Meinung war, wenn ich meine Haare färben möchte, dann schon vernünftig vom Friseur. Somit habe ich seit letztem Freitag wieder rote Haare! 🙂
Da hatte ich auch zum ersten Mal nach fast 8 Monaten Baby frei. Der Termin beim Friseur war um die Mittagszeit, wo der kleine es im Bett liegt und sein Mittagsschläfchen macht. Mein Vater durfte dann auf ihn „aufpassen“. Naja, mein Vater hat von zuhause aus gearbeitet und konnte sein Ohr jedenfalls ab und zu mal aufhorchen lassen, ob er was von meinem Kind hört. Irgendwann meldete er sich wohl, ich konnte jedoch schlecht da weg, ich hatte ja die Farbe auf dem Kopf, aber meine Mutter war unterwegs nachhause.
Als ich dann fertig war, machte ich dieses Foto und ging nachhause. Dort wurde ich dann freudig begrüßt. Ich machte ihm sein Fläschchen voll mit Wasser und seinen Zwiebackbrei mit Obstmuß. Danach war er wieder glücklich, obwohl ich mich ja nicht beklagen kann.

Am Wochenende wurde das Wetter wieder etwas besser. Samstag war mein Freund zu Besuch, es war angedacht dass wir zum ersten Mal bei mir in der Wohnung schlafen. Allerdings lag da noch so viel Müll auf dem Boden und es war unordentlich, dass wir es gelassen haben. Mein Vater war dieses Wochenende nicht da, deswegen hatten wir mal im Wohnzimmer mehr Platz als sonst. Wir saßen trotzdem zu 3. zusammen gequetscht auf dem Sofa. Die Freundin meines Bruders musste auf dem Boden sitzen, weil mein Bruder sich nicht da weg bewegen wollte :o. Jedenfalls hatten wir einen netten Abend, meine Mutter, mein Freund, mein Bruder mit seiner Freundin und ich. Gestern, Sonntag, waren mein Freund und ich mit unserem Sohn 2 Stunden spazieren, da beim kleinen der Wurm drin ist. Die Zähne kommen jetzt gefühlt alle auf einmal. Nummer 5 ist seit 1 Woche durch der 6. ist seit gestern nur zu sehen. Schlafen ist dennoch zur Zeit kein Thema mehr. Mittags möchte er einfach nicht schlafen, obwohl er doch so müde scheint. Zu dem kommt noch die letzte Nacht. Die letzte Nacht war die Katastrophe, ich konnte machen was ich wollte, mein Freund, also sein Papa war wieder zuhause und Baby nur am jammern. Satt müsste er doch sein und Durst hatte er scheinbar auch nicht. Er bekam trotzdem noch einen Keks zu knabbern und was zu trinken. Dann hab ich ihn hingelegt, er war zwar immer noch nicht glücklich, schlief dann doch mal ein. Aus 20 Uhr Bettruhe wurde wieder 21 Uhr. Ich hoffe, diesen Abend läuft es viel besser und er schläft wieder wie immer.

Da wären wir beim heutigen Tag. Mein Sohn und ich waren heute zum Spielen und quatschen in unserer Gemeinde, die im Augenblick im Umbau ist. In der Gruppe sind viele Mütter, alle etwas älter als ich, mit ihren Kindern/Babys zum Teil im Alter meines Sohnes. Die Gruppe ist freiwillig und kostet nichts, was ich super finde. Man findet dort Gespräche und lernt andere Leute kennen. Wir singen dort zum Abschluss immer mit den kleinen. Als ich das erste Mal dort war, war meiner das jüngste Baby dort. Mittlerweile ist er einer in der Mitte, jedes alter ist da quasi vertreten. Frisch geboren, 3 Monate, 7 Monate, 9 Monate, 10 Monate, 1 Jahr und 2 Jahre. Ist wirklich eine nette Atmosphäre da.
Anschliessend ist der süße Fratz einfach im Kinderwagen eingeschlummert, fand ich da jetzt nicht so toll aber was soll´s. Zuhause angekommen gab es Mittagsbrei, Pastinake Süßkartoffel was auch sonst, er hat alles gegessen und getrunken hat er auch einiges. Als ich ihn hinlegen wollte, hat er nur geschrien hab ich ihn wieder auf den Arm genommen angezogen, da er nur im Body im Schlafsack war, und bin mit ihm runter in den Garten. Ich habe mit meiner Mutter Erdbeeren mit Vanilleeis und Sahne gegessen, total lecker und der Blick von F. erstmal. U.N.B.E.Z.A.H.L.B.A.R. Irgendwann wurde er jedoch so unruhig, dass ich ihn nochmal versucht habe hinzulegen. Nach 20 min. in den Schlaf singen und zureden ist er dann auch eingeschlafen. Mal endlich. Jetzt hatte ich endlich mal ein paar Minuten nur für mich, so habe ich mich dann an diesen Beitrag gemacht. Nicht mal 1 Stunde später war F. wieder wach, ich bin also zu ihm hab ihn gewickelt, angezogen und hab ihm Nachmittagsbrei gemacht, den er im Garten gegessen hat. Meine Mutter hatte vorher den Rasen gemäht und hat unsere Picknick Decke wieder auf die Wiese gelegt, ich den F. auf die Decke und mich daneben gelegt und schon lagen wir wieder auf der Wiese. Ich hab ihn dort etwas Schatten gespendet, hab mit ihm gespielt bis es grade vor 30 min. schon seinen Abendbrei gab. So endet auch schon der heutige Montag wieder.
33 Wochen, 7 1/2 Monate, 72 cm, 9,9 Kg, 45 cm Kopfumfang. Was ein Brocken von Junge!

In diesem Sinne euch allen eine schöne Woche und bis bald. Geniesst das Wetter draussen so lange es da ist!

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Der große Umzug

Huhu ihr lieben 🙂

wie schon so oft angesprochen, ich ziehe mit meinem Sohn um. In die eigenen 4 Wände, raus aus meinem Elternhaus. Ich bin hier immer noch Willkommen, so ist es nicht, jedoch nimmt der Platz hier immer weiter ab. Ja, so ein kleines Kind nimmt viel Platz ein, im Herzen und auch in der Wohnung bzw. im Haus. Wir schlafen zu zweit in meinem Zimmer, und dort wird es immer enger, am Wochenende sind wir sogar zu dritt da drin, da mein Freund und der Vater des kleinen uns besuchen kommt. Auch er freut sich riesig, dass ich endlich eine eigene Wohnung habe. Diese Wohnung ist seit dem 1.5. gemietet, das läuft leider übers Amt, da ich ja zur Zeit kein Geld habe bzw. verdiene. Ich warte da noch immer auf eine Bestätigung zur Bewilligung, aber genug davon.

Ich habe die letzten Wochen mit meiner Mutter zusammen die Wohnung einmal komplett gestrichen, so dass alles frisch aussieht. Mittlerweile steht seit ein paar Tagen mein Bett komplett im Schlafzimmer, auch die Feuermelder sind angebracht, der Vermieter hat es nicht geschafft also hat mein Vater dies übernommen. Gestern, am Montag, kam dann eine ganze Lieferung von Möbeln. 23 Pakete waren es und darunter befand sich mein Kleiderschrank, der noch die Tage aufgebaut werden muss, meine Wohnwand und 2 Sofas mit passendem Sessel. Meine Instafollower konnten für 24 Stunden auch einen kleinen Einblick in mein Wohnzimmer werfen und auch wie es dort aussah. Denn am selben Tag wurde alles ausgepackt, so dass der gelbe Sack heute morgen, Dienstag, abgeholt werden konnte. Jetzt werde ich hier jeden Tag unruhig, dass ich endlich meinen Schrank aufbauen kann. Das schaffe ich nur nicht alleine. 1. Ich bin eine Frau die nicht sonderlich kräftig und groß ist, 2. ich habe meinen Sohn, den ich ja auch beschäftigen muss, und 3. alleine ist einfach langweilig und doof (schmoll). Das letzte mal hatte ich schon gemerkt als ich ALLEINE meine Schubladen für unterm Bett zusammen geleimt und geschraubt hatte. Die Schienen für die Nachttische musste ich auch noch befestigen. Meine Güte, hatte ich am nächsten Tag Muskelkater. Aber das Bett steht, alle Möbel befinden sich bis auf die Küche in meiner Wohnung! Die Wohnwand ist schon aufgebaut gewesen, da es das Ausstellungsstück im Laden war. Hihi, in diese Wohnwand hatte ich mich aber von Anfang an drin verliebt.

Ich freue mich schon, wie das Zimmer mit allen Möbeln aussieht. Jetzt sieht natürlich alles geordneter aus, da ja schon alles ausgepackt ist und auch schon an den richtigen Platz gestellt wurde. Jedenfalls der vorerst Platz. Es muss auch wieder geputzt werden, immer dieses doofe Styropor. Ich bin einfach so aufgeregt, wie alles so wird. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten und sei es nur auf Instagram.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche und bis demnächst. 🙂 Falls mal nichts von mir zu lesen gibt, wisst ihr ja dass ich mit dem Umzug zu Gange bin.

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Koch Mittwoch #4

Hey ho ihr lieben und willkommen zum Koch Mittwoch Nummer 4, ja richtig gelesen Nummer 4 schon!

Am Wochenende war wieder groß kochen dran diesmal habe ich Pastinake Süsskartoffel gekocht, er mochte es das letzte mal so Gerne. Da mein kleiner die letzten Tage so schlecht gegessen hatte, bekam er dem entsprechend auch eine kleinere Portion am Mittag. Insgesamt habe ich also etwa 100 gr Brei auf 9 Töpfchen, eine Portion für den Tag an dem ich gekocht habe, also Samstag, und da diese Portion so Monster mäßig groß war habe ich einfach ein paar löffel in ein gespültes Obst Gläschen gefüllt bis es halb voll war. Ja, ich kaufe die Obst Gläschen ich weiß einfach nicht welches Obst ich nehmen kann. In den letzten Tagen hatten wir hier weiche Äpfel, Bananen und Kiwis, daraus hab ich einfach ein bisschen was gezaubert und ihm gegeben, ihm hat es geschmeckt.

Zu der Kiwi muss ich jetzt allerdings sagen, dass man es einfach probieren sollte. Im Internet steht so viel, das man ab 6 Monaten anfangen kann, dann wiederum erst ab 1 Jahr…nun ja, die Meinungen spalten sich. Meiner hat einfach Kiwi bekommen da war er fast 7 Monate alt. Ich hab die Kerne raus gesiebt, die Gläschen mit Kiwi habe ich mir auch mal zum probieren gekauft, die gibt es komischerweise nach dem 4. Monat. Sehr komisch. Leider sind die von babylove (dm eigen Marke) einfach aus dem Programm genommen worden, zumindest bei uns im dm.

Nun denn, kommen wir mal zum backen. Ich habe Baby Kekse gebacken, mit 3 Zutaten. Das Rezept stammt aus einer Facebook Mami Baby Gruppe nur von Babys die 2016/17 geboren sind bzw. Werden. Die Zutaten die man für diese Kekse braucht, sind

  • 100 gr Maismehl
  • 1 Banane
  • 50 gr lauwarme Butter

Die Butter habe ich für 15 Sekunden in der Mikrowelle erwärmt, zwischendurch sollte man dennoch gucken, dass die Butter nicht flüssig wird. Die Banane wurde gequetscht. Dann kamen alle Zutaten in eine Schüssel und ich habe die kurz verrührt, anschließend geknetet. Aus dem Knetteig habe ich kleine Plätzchen geformt und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt. Einen gewissen Abstand sollten die Kekse aber schon haben. Jetzt kommen die Kekse in den auf 180° vorgeheizten Backofen für etwa 30 min. Zwischendurch aber immer mal wieder mit einem Zahnstocher prüfen ob die Kekse gut sind. Knusprig werden sie nicht wirklich aber schmecken trotzdem richtig gut! Nur ist das nicht jedermans Geschmack. Ich mag sie mein Vater dagegen nicht. Ich hab die ja auch für meinen Sohn gebacken (lach) die er mit Vorliebe isst. Ich bin froh, dass ihm die Kekse schmecken und wünsche euch hiermit viel Erfolg beim nachbacken und guten Appetit! 

So sehen die fertigen Kekse aus. Einigen wurden schon vernichtet.

Abstillen – wie hat es geklappt?

In meinem Beitrag, der direkt nach den Oster Feiertagen erschienen ist, habe ich einmal angesprochen das ich meinen Sohn gerade Abstille. Wie ich das geschafft habe lest ihr hier.

Hier sind dann mal ein paar kleine Fragen.

Wie hast du angefangen, dass du abstillen möchtest?

  • Das war Anfang März. Der kleine hat ziemliche zahnungsschmerzen gehabt, der erste Zahn war am 5.3. dann da, zu dem Zeitpunkt war er 5 Monate alt. In dieser Zeitspanne habe ich noch voll gestillt, er hat mich weder gebissen noch bekam er Brei. Eines Abends, ich wollte ihn zur Nacht wie immer so müde stillen, dass er einfach einschläft. Doch es kam anders, er hat die Brust einfach abgelehnt. Also musste eine Lösung her, ich machte ihm einen Tee und quetschte eine Banane so klein, dass er sie essen konnte. Meine Güte, er hatte wirklich Hunger. Das war der Start des Abendbrei, welchen wir einen Abend später einführten.

Wie hat die Brei Einführung sonst geklappt?

  • Nachdem er eine Woche lang abends seinen Brei Bekommen hatte, ging er deutlich früher ins Bett, das stillen blieb aber erst noch. Von 22/23 Uhr ging er jetzt um 20 uhr ins Bett und schlief bis 6.30 Uhr durch. 1 Woche nach der Einführung des Abendbrei kam der Mittagsbrei an die Reihe. Hier wieder das gleiche, er nuckelte sich fast bekloppt und wurde einfach nicht satt. Ich hatte ein Gläschen Weiße Karotte im Keller (Ja, das von Hipp, habe ich aus dem Club zum Testen bekommen). Er hat es komplett leer gegessen, er wurde gestillt und hin gelegt zum Mittagsschlaf. Ab diesem Tag habe ich Möhren gekauft um ihm Brei zu kochen, da es so super geklappt hatte. Der Mittagsbrei wurde eingeführt und Zahn Nummer 2 war da.

Gab es Komplikationen?

  • In diesem Sinne gab es keine. Manchmal war er etwas faul zu essen, aber ist ja auch normal er war es zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht gewohnt und das Gemüse war noch fremd. Was ich aber loben kann, er ist sehr probier freudig und kommt sehr nach mir, der Mama.

Gibt es schon einen 3. Brei?

  • Ja, er ist 6 1/2 Monate alt und bekommt seit etwas über 2 Wochen Nachmittagsbrei. Das ist der Getreide Obstbrei, ich bereite den entweder aus Schmelzflocken oder Zwieback her. Die Gläschen sollen für Unterwegs sein. Von den Schmelzflocken ist er eher nicht so angetan, aber dafür beim Zwieback umso mehr.

Greifft dein Sohn schon nach Essen?

  • Ja indirekt, ich gebe ihm ab uns zu schon mal ein Löffel Biskuit in die Hand, um ihm z.B. vom Hunger abzulenken, das war am Montag sehr praktisch. Er sah danach zwar aus wie ein Dreckspatz, aber es ist ein Baby der darf das noch. 😀

Wie hast du es geschafft ihn ganz von der Brust weg zu bekommen?

  • Anfang April hatte er schon 3 seiner Zähne und immer wenn ich ihn angelegt habe, biss er so fest zu, dass es mir so weh tat und ich ihm somit die Milchbar am morgen schloss und die Flasche einführte. Ich wollte das abstillen so sanft wie möglich starten und es klappte sehr gut. Mein Sohn nahm die Flasche sehr gut an. Das morgendliche Stillen ist seit dem nicht mehr.

Stillst du überhaupt noch?

  • Ja und Nein, alles wurde durch die PRE Milch am morgen oder mit Brei ersetzt. Ich stille nur noch bei Bedarf. So z.B auch zur Nacht. Das ist nach wie vor geblieben mit fast 7 Monaten. Da bin ich auch froh drum, denn ich würde es sehr vermissen das stillen und auch das kuscheln. Mein kleiner ist relativ aktiv und so kann man schlecht mit ihm kuscheln.

FAZIT:

  • Abendbrei, Mittagsmenü, Nachmittagsbrei und auch das Milch Fläschchen am morgen, er hat alles sehr gut angenommen.
  • gestillt wird noch, aber bei Bedarf.
  • Falls er in der Nacht wach wird habe ich mir 2 Thermoskannen mit kaltem und heissem abgekochtem Wasser ins Schlafzimmer gestellt. Damit ich ihm nachts eine Flasche machen kann, er brauchte die 3. Nacht zusätzlich nachts eine Flasche Milch, anlegen klappt nicht mehr.
  • Er ist quick Fidel und zeigt keinerlei Mangel an Vitaminen oder dergleichen.

So, dass war es auch schon wieder, ich hoffe ich habe euch das abstillen ein wenig nett erzählt und auch verständlich gemacht, wie und warum ich das so gemacht habe. Auf diese Weise wieder einmal bis nächste Woche.

Eure Nina 🙂

Das Leben ist nicht immer Bunt und fröhlich

Hallöchen liebe Leser,

der Titel klingt nicht allzu schön und das liegt an einem ganz traurigen Moment. Unsere Katze, Petit Fleur, wurde lange Zeit vermisst und niemand wusste wie es ihr geht, wo sie ist oder ob sie überhaupt noch lebt. Dadurch habe ich am Samstag durch Zufall auf Facebook in einer Gruppe einen Beitrag gelesen, dass in der nähe von unserem Haus eine Katze, schwarz und klein in einem Haus umherirrt. Ich habe darauf sofort reagiert und gefragt wie sie genau aussieht und ein Bild unsere kleinen Prinzessin angehängt. Es dauerte eine Weile bis der Herr dieser Anzeige darauf geantwortet hatte, aber er war sich sicher sie war es. Am Abend durfte ich meinen Bruder vorbei schicken, der sich das Tier anschaute. Laut dem Hausbesitzer war sie wohl am Hinterlauf verletzte und hatte einen Kratzer im Gesicht. Mein Bruder rief sie beim Namen, jedoch regierte sie nicht darauf. Klingt alles sehr nach Petit.

  • Klein
  • Schwarz
  • ängstlich

Petit hat wohl auch nichts gegessen oder getrunken bekam es aber angeboten und auch einen Schlafplatz hat man ihr hergerichtet. Mein Bruder hat uns allen Zuhause berichtet wie es weiterging. Wenn bis Sonntag Mittag das Fressen oder das Trinken nicht angerührt wurde, soll der Tierschutz Verein verständigt werden. Dazu kam es aber nicht mehr, denn die Katze verstarb noch in der Nacht. Am Morgen des 30.4.2017 lag die kleine schwarze Katze tot auf dem Boden. Mein Bruder bekam eine Nachricht und erfuhr es so, ich bekam es erst mit als ich aufstand und im Bad meine Mutter traf die es mir sagte.

Es klingelte an der Tür, mein Bruder war da und schniefte nur rum. Da wurde mir klar, es war meine kleine Petit, sie war es. Nach 6 Wochen kam sie wieder zu uns nachhause, allerdings leider in einem Schuhkarton, sie war tot. Mir fiel das alles so schwer, wir frühstückten ersteinmal um dann das Kätzchen zu begraben. Mir egal ob es verboten ist, im eigenen Garten ein Tier zu begraben, es ist unser Garten! Jetzt liegt sie im Grab ihrer Mutter und ist wieder bei ihr. Aber hier fehlt ein weitere Kätzchen. Ihre Mutter war so lieb damals, sie suchte nähe um 4 kleine Kätzchen bei uns Zuhause zu werfen, das war der schönste Moment den man erleben durfte. 2 der kleinen durften wir behalten, Petit Fleur und Fritz. Jetzt ist die große, kleine Schwester nicht mehr unter uns. Mir fällt es wirklich schwer das Wort ´tot´ zu schreiben. Ich vermisse sie, genau wie meine Mutter und meine Brüder auch.

Lebewohl meine kleine Petit <3 🙁

*24.4.2010 †30.4.2017 – 7 Jahre alt ist sie geworden, 7 Jahre war sie bei uns und jetzt wird sie immer in unserem Herzen sein.

Als käme es nicht schlimmer, begegnete uns am Nachmittag ein kleiner Igel. Wir hatte vor einigen Jahren schon einmal 2 gehabt und kannten daher eine Frau die auf Igel spezialiesiert war. Sie gab uns einige Tipps, die wir auch gut es gehend befolgten. Wir haben immer mal wieder bei dem Igel vorbei geschaut. Er war munter, lag eingekuschelt in einem Handtuch auf einer Wärmflasche und hatte ein Tellerchen Futter da. Trotzdem starb auch er nach einigen Stunden. Die Hilfe war also daher nur kurz, aber vielleicht auch gut. Es ist einfach traurig, dass man so etwas mit ansehen musste. Der Tod ist kein freundlicher begleiter, trotzdem erleiden sehr viele einen Verlust von solcher Liebe. Sei es zu einem Tier oder zu Meinschen. Ich hoffe sehr, dass nicht noch jemand an einem Sonntag, oder an einem Feiertag einen Verlust erleiden muss.

Unser Tag der Arbeit ist daher kein schöner Tag, vor allem aber auch kein schöner Feiertag. Denn wir haben heute nichts zu feiern, für uns ist er ein Trauriger Tag. Daher gibt es auch die Überschrift – Das Leben ist nicht immer Bunt und fröhlich, selbst im Internet nicht, wo man doch alles so schön umschreiben kann.

In diesem Sinne alles gute eure Nina

Koch Mittwoch #3

Einen schönen Mittwoch. Ich habe diesmal nicht direkt am Koch Mittwoch gekocht. Da ich nämlich im Umzugsstress bin, kann ich so viel am Mittwoch nicht kochen.

Heute, am Montag, habe ich frisch für die Maus gekocht. Es gab zum ersten Mal Nudeln. Das Gericht hieß „Vollkornnudeln mit Möhren und Tomaten“.

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Vollkornnudeln mit Möhren und Tomaten

Das wurde alles gekocht, bzw. gegart. Hinterher wurde die Garflüssigkeit des Gemüses abgeschüttet und aufgefangen und im Thermomix alles püriert. Ich hätte im nachhinein mal besser etwas mehr Flüssigkeit wieder zugegeben, denn trotz des Öles und noch etwas Flüssigkeit war es immer noch recht fest. Der kleine Mann hat es trotzdem gegessen. Er hat zwar nicht alles geschafft, aber dennoch war der Teller fast leer. Dazu bekam er Wasser in seiner Trinklernflasche.

 

Nachdem er die Portion so weit geschafft hatte, dass er satt war, kam er zum Mittagsschlaf ins Bett.

 

Fazit zu diesem Essen: Ich hatte das Gefühl, ihm war das Essen wirklich etwas zu trocken, zugegebener massen, ja es war recht fest also habe ich etwas Wasser hinzugefügt, das Öl ja sowieso. Leider hat er immer noch gequengelt. In dem Fall habe ich ihm dann etwas Birnen Mus untergerührt und ihm so gegeben, schon ging es. Der kleine Mann wollte anscheinend lieber Wasser aus seiner Trinklernflasche trinken, als mein gekochtes zu essen. Er hat auch nicht die ganze Protion geschafft, aber hauptsache er war satt und konnte seinen Mittagsschlaf halten. Naja ist ja auch Ok, solange er dann auch zufrieden ist. Jedenfalls werde ich alle Töpfchen füttern und dieses Essen erst später noch einmal probieren, so hat das ja keinen Sinn.

Jetzt habe ich im Keller noch einen Kopf Blumenkohl, Möhren so an die 1,5 KG, Süßkartoffeln und noch ein paar restliche Tomaten. Ich bin leider nicht dazu gekommen, das noch zu Brei zu verkochen.

Ich habe auch noch nie einen Blumenkohl gemacht. Das wird wohl auch eine schöne Überraschung. Ich hoffe das der Kopf noch in Ordnung ist.

An dieser Stelle erst einmal ein herzliches Dankeschön fürs Lesen und eine schöne Woche noch, bis bald ihr Lieben eure Nina 🙂

Die erste Zeit zu 3.

Hallo ihr da draussen, ich melde mich zurück aus den Oster Tagen.

Nun war meine Schwangerschaft also zu ende. Das größte Glück auf der Welt in meinem, ich meine in unserem Arm. Ich konnte aus kaum fassen, dass ich es tatsächlich geschafft hatte. Ich habe immer gedacht, ich würde eine Träne vor Glück vergießen, aber da war nichts. Da war rein gar nichts, ausser das ich so glücklich war wie nie zuvor.

Um 20.17 Uhr erblickte unser Sohn das Licht der Welt, ich hielt ihn ganz fest im Arm und die Ärztin flickte mich wieder zusammen. Er war am schreien, ja liebe Leute so ist das wahre Leben, ich hielt ihn immer noch ganz fest bei mir und hielt ihn so warm wie es geht. Die Hebamme hatte ihn zuvor in ein Handtuch gewickelt, mein Blut klebte noch überall an ihm, aber das war mir egal. Denn die ersten Minuten waren die wichtigsten!

Dann musste ich in jedoch kurz abgeben, da er ausgemessen und gewogen werden musste. ich wurde vom Kreißsaal Bett in mein eigenes Krankenhaus Bett herüber verlegt, dann bekam ich den kleinen wieder. So wurden wir dann in mein Zimmer geschoben. Babys andere Oma hatte draussen gewartet und kam zum Zimmer um uns zu besuchen. Wie lieb das war, bevor ich meinen Sohn wieder abgeben musste durften ihn noch einmal alle bewundern und mir gratulieren. Ich musste ihn später noch einmal abgeben, da er bei der Geburt über 4 KG lag und noch einmal gründlich untersucht werden. Die Schwestern haben nur geschaut ob der Zuckerwert des kleinen in Ordnung war, der war aber so zum zufrieden stellen, dass man sich keine Sorge machen musste.

Einige Tage später wurde bei ihm eine Infektion festgestellt und bekam über 7 Tage 3 verschiedene Antibiotika über einen Zugang in der Hand gespritzt. In dieser Zeit war ich auch nicht sonderlich gut drauf. Ich war viel am Weinen, hatte starke schmerzen und musste mir schon fast regelmässig ein Schmerzmittel geben lassen. In dieser Zeit musste ich auch jedes mal zum Stillen auf die Neugeborenen Station, da er nicht zu mir auf mein Zimmer durfte. Daher freute ich mich jedes mal umso mehr, wenn mein Freund mich besuchen kam. An den anderen Tagen kamen meine Eltern mich besuchen. Am 5. Tag der Medikation war das meiste schon geschafft. Mein Baby durfte wieder zu mir auf mein Zimmer! Er kam von der Infusion mit Flüssigkeit ab und wurde 3 mal täglich mit Antibiotika versorgt. Jetzt hieß es nur noch auf die Entlassung warten, was gar nicht so leicht war. Ich hatte 2 Bettnachbarn, ich lag leider in der Mitte, die eine der beiden konnte kein Deutsch und die andere hat die Heizung immer auf der höchsten Heizstufe gehabt. In dem Zimmer war so schlechte Luft, dass man da kaum noch atmen konnte. Morgens war zum Glück keiner auf dem Zimmer, also hab ich das Fenster zum lüften auf gemacht und ich konnte zum Frühstücken gehen. Manchmal haben die Ärzte bei der Visite auch mal die Fenster geöffnet. Jedenfalls hatte ich dieses Stundenlange warten satt! Ich wollte nachhause, zu meinem Freund, einfach nur weg aus dem Krankenhaus.

Nach 9 Tagen Krankenhaus Aufenthalt durfte ich auch endlich mal nachhause. Mein Mutter brachte mir den Babysafe und die Babykleidung. Ich bekam meinen Mutterpass zurück und auch das U Heft. Dann ging es nachhause, aber gut ging es mir absolut nicht. Ich hatte Fieber, Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit. Die Nacht war einfach nur wie ein Horrorfilm, ich konnte nicht schlafen, der kleine war nur am schreien und ich habe nur geheult und war am zweifeln. Am nächsten Tag kam meine Hebamme um mich zu untersuchen. Ihr gefiel mein Wohlbefinden ganz und gar nicht und riet mir wieder zum Krankenhaus zu fahren. An dem Tag war auch mein Freund da, wir fuhren also gemeinsam da hoch und wurde auch direkt da behalten. Den kleinen durfte ich natürlich mit nehmen, er brauchte mich ja schließlich. Es verging wieder eine Woche, ehe ich wieder entlassen wurde. Diesmal war es auf dem Zimmer erträglicher, denn ich hatte das Zimmer für mich ganz allein. Laut den Ärzten hatte ich eine Gebärmutterentzündung die mit Antibiotika behandelt werden musste. Langsam ging es aber auch wieder Bergauf mit mir. Ich fühlte mich wieder lebendiger und freute mich so auf Zuhause und auch mit meinem kleinen zu schmusen.

Bei der 2. Entlassung mussten wir ewig auf den Arzt Brief warten und dann durfte ich dieses Krankenhaus erst einmal verlassen! So schnell geh ich nicht wieder zurück. Fast 2 Wochen lag ich dort, jetzt durfte ich meinen Alltag zuhause so gestalten wie es mir gefällt. Ich hatte mir die ersten Tage und Wochen natürlich anderes vorgestellt und gewünscht, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert. Es ist nur ärgerlich, ich hatte so viele Sachen in 56 gehabt die ihm so schnell nicht mehr gepasst haben. Das meiste liegt jetzt gefaltet in einem großen Karton genauso wie die anderen Grössen bis 68. Da sieht man mal, wie schnell mein Sohn in den fast 7 Monaten gewachsen ist. Tatsache, nächste Woche ist er schon 7 Monate!

Jetzt möchte ich aber jeden Tag mit ihm genießen, auch wenn er mich nachts manchmal immer noch zur Weißglut bringen kann. Er verlangt nämlich seit 2 nächten eine Flasche Milch. Nun aber genug gesagt, ich mache an dieser Stelle mal Schluss und sage bis die Tage mal 🙂

Eure Nina <3

 

Du willst wissen wie meine Schwangerschaft verlief?

  • das 1. Trimester liest du hier
  • das 2. Trimester befindet sich dort
  • und das 3. Trimester findest du auch hier

So sahen die Feiertage bei mir aus

Hallo und ein herzliches Willkommen.

Ich hoffe ihr hattet alle schöne Oster Feiertage bei euch und euren Familien. Bei mir sah das alles etwas stressig aus. Freitag war noch alles recht normal, ein typischer Tag eben, nur das es etwas langweilig gewesen ist.

Am Samstag fing es schon früh stressig an, Baby hatte Hunger, ich ging also in die Küche um ihm eine Flasche zu machen, kochte also erst einmal das Wasser und ließ es abkühlen das dauerte leider so mehr als eine Stunde. Also habe ich mein kleines Stillkind angelegt um ihn wenigstens etwas zu sättigen. Es war 7 Uhr früh, in der Zeit wo wir auf das Wasser warteten, dösten wir noch eine Runde vor uns hin und konnten kuscheln <3. Und schon war es kurz vor 9 Uhr, Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Um 9 Uhr also sind wir gemeinsam aufgestanden, er wurde frisch gewickelt und umgezogen, ich habe ihn dann zum Spielen unter sein Spielbogen gelegt und konnte schnell duschen. Gegen 10 Uhr konnte ich ihm seine trinkfertige Milch geben woran er sich dann schön sättigen konnte.

Anmerkung: Der kleine Mann ist ein Stillkind, da er aber mittlerweile 3 Zähne hat und mich des Öftern schon gebissen hat, bin ich nun dabei abzustillen. Wie ich das gemacht habe, erzähle ich ein anderes Mal.

Im laufe des Vormittages war er vom spielen, sich auf den Bauch drehen und munter sein so müde, dass er ein kleines ´Powernapping´ gemacht hatte. Das heißt er hat etwa 30 Minuten nochmal geschlafen, ehe es um 11.30 Uhr sein Mittagessen gab. Kartoffel Fenchel Brei, den ich selbst gekocht habe. Vor 2 Wochen habe ich hier einen Post darüber veröffentlicht. Wobei ich sagen muss, dass man Fenchel nicht einfrieren darf wegen dem hohen Nitrat Gehalt. Das gleiche gilt bei Kohlrabi, ausser man blanchiert ihn, dann ist das wohl in Ordnung.

Nach dem er also den Brei von 150 gr in etwas gegessen hatte und noch etwas Nachtisch konnte ich mich noch schnell fertig machen und um 12 Uhr dann Richtung Düsseldorf zu meinem Freund fahren. Die Bahn hatte die letzten Tage aber eine groß Baustelle und fuhr absolut nicht durch, ausser man hatte Bock umzusteigen. Also bin ich mit dem Auto zu ihm gefahren. Hab das nötige für mich und den kleinen eingepackt, die Große Tasche war gefüllt mit Schlafanzug, Schlafsack, Wechsel Kleidung, Spielzeug und Windeln. Alles kam mit Kinderwagen, Wickeltasche und Spielbogen ins Auto und die Fahrt ging los. Eine Stunde später war ich auch schon am Ziel meiner Reise. Mein Freund und Babys Papa freute sich auf uns und wir freuten uns auf ihn. Der andere Grund für die lange Autofahrt war aber die nette Einladung der Mutter meines Freundes und Babys andere Oma. Die wohnte ebenfalls in Düsseldorf, allerdings in einem anderen Stadtteil. Somit verbrachten wir zu 3. den Nachmittag bis Abend bei der Mutter meines Freundes. Wir haben ein leckeres Essen bekommen und anschließen haben wir einen Verdauungsspaziergang gemacht, gut das ich den Kinderwagen mit hatte. Als wir wieder in der Wohnung waren machte ich das Wasser für den Brei schnell zum kochen an und breitete alles vor. Nachdem der kleine dann seinen Abendbrei gegessen hatte fuhren wir auch wieder nach Flingern zurück. Das war er auch schon, der Oster Samstag. Voll gegessen wie wir waren, ging es auch ins Bett.

Schon war auch der Oster Sonntag da. Die Sonne schien am morgen, ich kochte wieder Wasser für die Milch, und breitete sie so vor wie am Tag zuvor. Legte den kleinen Spatz wieder an um ihn zu sättigen und zu kuscheln. Dann wurde er umgezogen und die Milch war auch soweit abgekühlt. So konnte er wieder seine Milch trinken. Ich musste mich fertig machen, da ich am diesem Tag wieder nachhause musste. Denn an dem Nachmittag ging es zu meinen Großeltern. Ich fand es schade ich wieder fahren musste und er nicht mit konnte. Denn die Bahn fuhr ja nicht wieder zurück nach Düsseldorf. Also haben wir uns um 11 Uhr verabschiedet, ich schmiss mein Navi im Handy an und fuhr zurück nachhause. Ich war gut in der Zeit, denn ich kam um 12 Uhr zuhause an, mein Sohn ist auf der Fahrt eingeschlafen und wachte zuhause auf. Meine Mutter bespaßte ihn etwas und ich konnte sein Mittagessen warm machen. Es gab ein Gläschen, welches er auch so gut wie komplett gegessen hat. Als er aufgegessen hatte, gab es abgekochtes kaltes Wasser zu trinken und ins Bett zum Mittagsschlaf. Um 14 Uhr ging es schon weiter zu den Großeltern. Dort blieben wir bis 17.30 Uhr zum Kaffee trinken und anschließen ging es wieder zurück nachhause. Der kleine Junge bekam seinen Abendbrei und ging ins Bett für eine geruhsame Nacht. So endete auch schon der Sonntag. Ich habe noch die freie Zeit am Abend mit meinen Eltern geniessen können und ging anschließend ins Bett. Der kleine schlief Seelig weiter.

Ich hatte so eine Ahnung, das er so die nächsten tage nach Ostern sehr unruhig wird. Aber das ist überhaupt nicht der Fall. Er war am Montag vielleicht etwas unruhig aber mehr auch nicht. Jetzt muss ich aber dazu sagen, dass er auch wieder einmal zahnt. Der 4. Zahn ist schon eine gewisse Weile unterwegs aber spüren kann man ihn noch nicht, sehen dagegen schon. Heute ist Mittwoch und er war heute definitiv ganz normal wie eh und je. Mein kleiner Mann macht sich, aber sabbert wieder vermehrt. Der doofe 4. Zahn soll sich gefälligst mal beeilen! Dafür habe ich eine dicke Erkältung eingefangen. Ich bin seit der Geburt meines Sohnes so anfällig für´s Krank sein, das kann doch nicht normal sein.

So, aber das war es auch schon wieder. So verlief mein Osterfest, wie verlief es bei euch? Habt ihr auch Ostern bei der Familie verbracht? Wie feiert ihr Ostern?

Ich verabschiede mich an dieser Stelle ganz herzlich fürs lesen und verabschiede mich bis zum nächsten Blog Post.

Habt´s fein und bis bald eure Nina 🙂

Über meine Schwangerschaft – das 3. Trimester

Hallöchen, nun folgt nach 2 Wochen auch schon der 3. und letzte Beitrag über meine Schwangerschaft. Das 3. Trimester folgte von der 29. Schwangerschaftswoche (Ssw) bis zur 40. Ssw.

Willst du wissen, was ich in den letzten beiden Beiträgen geschrieben habe?

Dann schau hier für das 1. Trimester

und hier für das 2. Trimester

Jetzt viel spaß beim lesen.

Der letzte Beitrag endete mit der 28. Ssw und meinem Crash Kurs zur Geburtsvorbereitung. Wo ich mir definitv mehr vorgestellt hatte. Ich war grad mal in der 28. Woche, hatte keinen Vergleich zu einer Geburt von vorher, wusste rein gar nichts und dann kam da ein Wochenende wo wir theoretisch nur darüber geredet haben, wie so eine Geburt ist oder sein könnte. Wir, also eigentlich ich, habe dort nicht gelernt die Wehen weg zu atmen, was mich schon interessiert hatte. Bzw. wir haben diese veratmen kurz geübt, aber da wo ich es gebraucht hätte, war nicht mehr dran zu denken. Ich habe aber erfahren, dass es verschiedene möglichkeiten gibt, ein Kind zur Welt zu bringen. Gewünscht hätte ich mir eine Wassergeburt zu bekommen, allerdings hätte ich dort keine PDA gebkommen können wegen der Infektionsgefahr. Naja jedenfalls habe ich alles andere gelernt und die Wochen strichen und strichen einfach nicht davon. Nur die Wochenenden bei meinem Freund vergingen viel zu schnell.

Einmal die Woche ging ich zur Therapie, um mich etwas enspannen zu können. Meine kleine Maus im Bauch war in dieser Zeit sehr aktiv, hat ziemlich auf meine Lunge gedrückt. Ganz toll war ja, dass er sich Minuten lang ´Gestreckt´ hat, so das es unter meinen Rippen schon so doll Weh tat das ich einfach nicht mehr sitzen konnte. Hinzu kamen die immer stärker werdenden Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule, das ist der untere Teil der Wirbelsäule wo man das Hohlkreuz macht. Dann war ich auch schon in der 30. Ssw, ich hatte im 2 Wochen Takt immer wieder einen Frauenarzt Termin zum CTG und eine allgemeine Kontrolle oder bei meiner Hebamme, da ich ziemlich Wassereinlagerungen in den Beinen hatte, zum Gkück waren es nur die Beine, hatte sie mir in die Waden Akkupunktur Nadel gesteckt und hinterher klebte sie Pflaster drauf, die ich dann einige Tage drauf lassen konnte. Durch das viele schwitzen, unter anderem auch wegen der Wärme aber auch die Hormone ließen mich sehr viel schwitzen. Deshalb klebten diese Pflaster natürlich dementsprechend wenig und ich machte sie nach und nach ab und warf sie in den Müll. Die letzten 4 Wochen brachen mal endlich nach so langem warten an! Die 35. Woche. Es passierte nicht mehr so viel spektakuläres, ich wartete auf den Tag X, auf das es mal endlich los gehen würde. An einem Wochenende merkte ich, als ich auf der Seite lag, das T-shirt hoch geschoben, dass ich an der Hüfte gerissen bin. Mein Bindegewebe riss doch tatsächlich doch noch, wer hätte es gedachtl. Da habe ich noch gedacht, an der einen Stelle war es ja nicht ganz so schlimm, bis ich dann ein paar Tage später frontal vor einem Spiegel stand und meinen Bauch betrachtete. Meinen Bauch etwas angehoben, da er schon gesunken war, sah ich auch dort diese lila Dehnungsstreifen. Dehnungsstreifen, die alles andere als schön anzusehen waren. Ich brach da fast in tränen aus, ich hatte doch immer so fleißig geölt bzw. ich habe gecremt. Tja, bringt wohl nichts, da es bei mir überall am Bauch gejuckt hatte, wenigstens der Juckreiz hatte dann mal aufgehört.

Dann war endlich Woche 39+1 gekommen. FOTOSHOOTING. Mein Vater hate Fotos von meinem Bauch gemacht, war das toll. Eine Freundin von mir hatte mit Creme einiges auf meinen Bauch gemalt, wenn man das so sagen kann. Es sind wirklich total schöne Fotos bei rum gekommen.

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Dies ist nur eines von vielen. Ich hatte wirklich eine Monsterkugel davorne! Kaum zu glauben, dass sie jetzt weg ist. Am 27.9.2016 hatte ich auch meinen letzen Frauenarzt Termin. Ich musste wie immer eine Urinprobe abgeben, kam ans CTG um die Herztöne zu kontrollieren und ggf. auch die Wehentätigkeiten zu prüfen. Von Wehen nicht die geringste Spur. Beim Arzt bekam ich eine Überweisung zur Einleitung und zur CTG und Muttermund Kontrolle.

Da war ich endlich mal beim ET angekommen, das ist die kurzfassung für den errechnetem Geburtstermin, und die kleine Maus ließ sich immer noch Zeit. Jetzt hieß es einfach warten bis es dann mal los ging. Die Tage vergingen wieder mal wie in Zeitlupe. Ich wachte mehrfach die Nacht auf, die Blase drückte, das umdrehen im Bett war unmöglich geworden und der Bauch war so schwer geworden. Das war alles kaum noch aus zuhalten. am 1.10. hatte ich dann einen Termin zur CTG Kontrolle, mein Freund war mit, es war so Langweilig wieder da zu liegen, bei dem schönsten Wetter draußen. Im Krankenhaus war es einfach so eine stickige Hitze, tja, 3. Etage halt. 30 min. später kam die Schwester wieder, hat kurz auf das Gerät und meine Werte geschaut uns verschwand wegen einem Telefonat nochmal für einige Minten. Aber 30 min. CTG war an sich normal. Dann war ich mal endlich von dem Ding befreit! Kam die Ärztin kurz und hat mir ein paar sachen erzählt, dass ich auch sofort zurück kommen kann wenn es zum Ausgang hin doch los gehen sollte. Nein, es ging nicht los, als wir zum Ausgang waren. Das wöre zu schön gewesen. Am selben Tag nur gegen 22 Uhr kamen so langsam dann doch die Wehen. Aber noch sehr selten, ich ging immer auf den Gymnsatikball, da waren die schmerzen wesentlich besser zu ertragen. Als es hieß ins Bett zu gehen, war kein bisschen an schlaf zu denken! Ich lief die gesamte Nacht auf und ab, hatte so starke Bauchkrämpfe und kämpfte sehr mit der Müdigkeit, fing sogar an zu weinen vor schmerz. Am 2.10.2016 ganz früh morgens war ich duschen, hab mich soweit fertig gemacht, wie Zähne putzen, umgezogen und in die Küche gesetzt. Meine Mutter kam schließlich auch dazu. Sie meinte, dass ich meinen Koffer und alle Unterlagen zusammen suchen solle und dann auf ins Krankenhaus.

Um ca. 10 Uhr war ich im Krankenhaus, musste am Kreißsaal klingeln und warten. Die schmerzen. Da war ich nun wieder. Keine 24 Stunden später war ich wieder an dem Ort wo ich niemals gedacht hätte, wieder zu landen. Jedenfalls nicht so schnell! Am 3.10.2016 kam mein Sohn F.L. in Schwelm auf die Welt <3. Es war der schönste Tag in meinem Leben!

Ich werde keinen Geburtsbericht verfassen, lediglich meine Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt. Wie einige andere auch, finde ich die Geburt meines Sohnes als sehr Privat und soll nicht im Internet veröffentlicht werden. Genau wie auch keine Bilder von dem Gesicht meines Sohnes auf meinem Instagram Account von mir gepostet werden. Den Namen von ihm werde ich ebenfalls nicht veröffentlichen. Ich werde ihn wenn abkürzen oder gar nicht erst erwähnen. Das ist meine Entscheidung und hoffe ich respektiert das und wisst das zu verstehen.

In Diesem Sinne aber wünsche ich euch wieder eine Tolle restliche Woche und bis zum nächsten Mal.

Herzlichst eure Nina <3

Koch Mittwoch #2

Über Kohlrabi und Möhren, bis zu Kartoffeln und Fenchel.

Hallo ihr lieben, was eine tolle Einleitung zu einem neuen Koch Mittwoch Blog Post meinerseits.

Gestern habe ich mit meiner Mutter zusammen ein paar Sachen eingekauft, unter anderem auch Kohlrabi und Fenchel. Mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und darf somit auch schon etwas mehr Gemüse essen. Mir wurde es langsam zu langweilig nur Möhren für ihn zu machen. Zwar isst der kleine Mann recht gut und ist nicht wählerisch, allerdings gibt es nur ´wenig´ Auswahl was ein Baby schon mit 6 Monaten essen darf.

Dazu gehören unter anderem:

  • Kartoffel, Knollensellerie, Kohlrabi, Kürbis, Möhre, Pastinake, Salatgurke
  • Geflügel, Lamm, Rind, Schwein
  • Apfel, Banane, Birne, Melone
  • Grieß (Vollkorn oder Dinkel), Hirse, Hirseflocken, Haferflocken, Maisgrieß, Reis, Reisflocken, Reiswaffeln, Schmelzflocken, Vollkornzwieback
  • Kuhmilch (nur in Verbindung mit Milchbrei), Maiskeimöl, Rapsöl
  • Quelle: Kochen für Babys

Das Fett markierte kennt der kleine schon. Ich koche nur mit Rapsöl, um den kleinen empfindlichen Darm nicht noch mehr zu strapazieren und er verträgt es super. Fleisch gebe ich zur Zeit noch nicht, da ich erst einmal alles an Gemüse ausprobieren möchte und somit sehen kann, was er davon so alles mag und verträgt. Hinterher kann ich immer noch Fleisch hinzu geben, das gleiche ist bei der Vollmilch für den Brei.

Zurück zum kochen. Ich habe heute mal die Kreation Möhren-Kohlrabi Brei, ursprünglich mit Hähnchenbrust die ich aber wegließ, ausprobiert. Die Angaben waren für 7 Portionen welche optimal gepasst haben. Rezept ist hier raus.

Kochen wollte ich ursprünglich nur im Thermomix, da mir das mit dem Pürrierstab nicht gefällt. Jetzt weiß ich auch warum. Heute habe ich tatsächlich im Topf gekocht bzw. es wird ja nur im Topf gegart. Als der Wecker geklingelt hat, weil die Zeit um war, musste ich etwas Öl hinzugeben und das ganze Pürieren. Dabei spritzte mir gelegentlich ein wenig Brei an die Hände, also machte ich einen Schritt zurück und es war besser. Zwischendurch drehte ich den Topf immer mal wieder damit ich auch ja alles erwische und klein bekomme. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl, da würden noch große Stücke von der Möhre drin schwimmen. Hinterher hatte ich aber dann doch alles erwischt und konnte es in Portionen abfüllen. 100 gr füllte ich direkt auf einen Teller den ich ggf. auch in der Mikrowelle eben erwärmen konnte, das war nämlich die heutige Portion für den kleinen Prinzen. In die Töpfchen zum Einfrieren wog ich immer etwas größer werdende Portionen ab

  • 100 gr
  • 110 gr
  • 120 ge
  • 130 gr
  • 140 gr
  • 170 gr

Nach so 6 mal kleineren Portionen könnte es ja mal mehr schaffen, muss er aber nicht! Wenn er es schafft dann ist das gut und wenn eben nicht, ist das auch OK. Der 2. Grund war aber auch, dass ich noch 4 Töpfe brauchte für den Kartoffeln Fenchel Brei, welchen ich im Thermomix zu bereitet hatte. Das waren ungefähr gleich große Portionen, die ich umfüllen konnte. Dieser Brei war nur so sehr flüssig geworden, dass ich dachte das wird nichts mehr. Sobald dieser Brei aber kalt geworden ist, war er etwas fester geworden. Ich bin mal gespannt wie ihm dieser Brei schmecken wird und wie die Konsistenz nach dem Auftauen ist. Ich berichte dann, wenn ich dran denke. Deswegen gibt es zum Schluss auch leider kein Foto von dem anderen Brei.

Jetzt habe ich wieder einmal sehr viel geschrieben, hoffentlich ist euch das nicht zu viel. Ich wünsche ich euch noch eine schöne Restliche Woche und bis bald.

Eure Nina 🙂