Kindergarten Eingewöhnung – Die erste Woche

Jetzt ist es soweit. Das langersehnte warten auf die Kindergarten Zeit ist vorbei und es beginnt ein neuer Abschnitt in unserem Leben. Pupsi ist nun die erste Woche erfolgreich im Kindergarten gewesen und nun möchte ich berichten, wie ich die Eingewöhnung erlebt habe.

Tag 1 – Montag

Wir sind um halb 9 im Kindergarten angekommen, Pupsi hat einen Haken zugewiesen bekommen wo er seine Tasche, Turnbeutel und wechselsachen sowie Windeln und Feuchttücher lagern kann. Dort hat er sich erst einmal seine Hausschuhe angezogen, denn das kann er schon ganz toll alleine!
Anschliessend sind wir gemeinsam in den Gruppenraum gegangen, so dass er Frühstücken kann und ich neben ihm saß um ihm die Sicherheit zu geben, Mama ist noch da.
Nach dem Sitzkreis sind die Kinder mit den Erzieherinnen raus gegangen. Pupsi hatte so viel Spaß, dass ich uninteressant wurde. Nach 2 Stunden wollte er noch nicht gehen.
Eindruck vom ersten Tag ist einfach nur Positiv, die Eingewöhnung dauert nicht lang.

Tag 2 – Dienstag

Wir sind zur selben Zeit im Kindergarten angekommen wie an Tag 1. Das Ankommen lief genauso ab, nur das ich diesmal etwa eine halbe Stunde im Elterncafe saß, während Pupsi in seiner Gruppe mit den anderen Kinder spielte. Als eine der Erzieherinnen dann zu mir kam um zu berichten, dass der Junge sich gut macht durfte ich für 1 Stunde nach draussen.
Als ich wieder kam, ist Pupsi freudestrahlend zu mir gerannt und meinte, dass er durst hätte! Er bekam natürlich was zu trinken. Mittlerweile war viertel nach 11 und wir sind nachhause gegangen.

Tag 3 – Mittwoch

Tag 3 lief ähnlich ab wie die ersten beiden Tage. An diesem Tag haben wir uns 2 Stunden getrennt. Ich hab ihn also hingebracht hab ihm noch sein Frühstück soweit hingestellt und mich verabschiedet. Um 11 Uhr habe ich ihn wieder abgeholt. Für den Notfall hat der Kindergarten meine Telefon Nummer, falls was sein sollte bzw. er sich nicht wohl fühlt.
8.40 – 11 Uhr.

Tag 4 – Donnerstag

Wieder verabschiedete ich mich von Pupsi als er zum Frühstücken in den Gruppenraum ist. Ich wurde von der Erzieherin dann Informiert das ich nun erst um halb 1 kommen sollte, eine ganz schön lange Zeit! In der Zeit wo mein Sohn dann im Kindergarten war konnte ich Zuhause einiges im Haushalt erledigen und hatte das erste mal wieder richtig ruhe. Um 11 Uhr bekam ich dann einen Anruf vom Kindergarten, dass ich ihn doch eher abholen sollte als urpsrünglich geplant. Kein Problem, ich hab ihn dann um halb 12 wieder in meine Arme geschlossen. Er hat mich beim abholen sofort freudestrahlend in den Arm genommen!
8.40 – 11.30 Uhr.

Tag 5 – Freitag

Das Wochenende ruft. Morgens ging es wieder in den Kindergarten und um 12 sollte ich ihn wieder abholen kommen. Alles klappte wunderbar! Kein Anruf vom Kindergarten und beim abholen wollte er da bleiben. Ich hab da echt gedacht, jetzt ist es soweit, mein Kind möchte bleiben und hat keine Angst. Ich lasse dem aber denoch Zeit.

Da ist die erste Woche auch schon hinter uns. Ich bin an das ganze echt Positiv gegangen. Mein Sohn ist ein ´Anfänger´ Baby wie man mir nach der Geburt gesagt hatte und aus diesem Grund bin ich auch gelassen ran gegangen. Ich lasse ihm die Zeit die er braucht um sich gänzlich wohl zu fühlen und ich bin auch nur froh das wir Aktuell nur 3 Stunden getrennt sind, denn in allein dieser Zeit schaffe ich schon soviel und habe auch wieder Zeit für die Dinge die ich in letzter Zeit immer nur Abends schaffe, wenn der kleine schläft!

Packliste für den Bauernhof

Da wir grade frisch vom Bauernhof zurück sind, möchte ich ein wenig über das Packen berichten. Ich wusste selbst nicht so recht, was nimmt man alles mit auf die Reise? Wir waren Mitte September auf dem Bauernhof und das Wetter war richtig traumhaft.
Da man nie weiß, wie letztendlich das Wetter auch wird, packt Mama natürlich für jedes Wetter genug ein.

Das kam mit:
Für den Alltag

  • Genug Bodys, ich habe einfach mal 5 Stück eingepackt
  • Pullis, davon 2 dicke, 2 Sweatshirts und ein T-shirt
  • Hosen, 4 Stück
  • eine Strumpfhose für alle Fälle
  • Socken, 5 Paar und 3 paar Dicke
  • Schlafanzüge, lang aber jeweils einen warmen und einen eher dünneren
  • einen Schlafsack
  • Zahnbürste, Zahnpasta, Bürste, Duschgel 2in1

Für die Mama

  • Unterwäsche, immer etwas mehr, als man tatsächlich weg fährt
  • Socken, siehe oben
  • Hosen, da habe ich 3 eingepackt
  • Pullis, hier habe ich einfach 3 Sweatshirts und 2 T-Shirts mitgenommen
  • Strickjacke, da reichte mir eine
  • Zahnbürste, Zahnpasta, Bürste, Shampoo und Duschgel sowie auch Deo

Für die Freizeit:

  • für uns beide einen Fahrradhelm, da einmal Ponyreiten anstand und ich wollte so gern wieder aufs Pferd!
  • Sofchell Anzug, frisch den Montag bei Lidl gekauft
  • Regenhose und Gummistiefel
  • Mützen, damit die Ohren nicht abfallen
  • Normales, festes Schuhwerk
  • Hausschuhe
  • und Regenschirm
  • Kinderwagen bzw. unseren Buggy

Für den Notfall:
Ich habe immer für Ausflüge eine sogenannte Notfall Apotheke dabei! Und das ist drin.

  • Pflaster
  • Desinfektionsmittel
  • Ibuprofen und Paracetamol
  • Zäpfchen und Fieberthermometer
  • Nasenspray bzw. Tropfen
  • Zeckenkarte, eine Zange geht natürlich auch
  • Fenistil, gegen Mückenstiche

Das war sinnvoll:

Die Unterwäsche, egal ob für Mama oder Baby/Kind

Die Fahrradhelme, wobei Pupsi ja nicht auf ein Pony wollte, trotzdem kam er mit.

Festes Schuhwerk und Gummistiefel, den Mittwoch hat es am Morgen nur geregnet, so das am Nachmittag die Wiese nass und matschig war. Da wir aber so gern eine Runde spazieren gehen wollten, kamen die Gummistiefel sehr gut zum Einsatz.

Und die Notfall Apotheke, wir haben zwar nichts gebraucht, aber sie ist dennoch nicht zu verzichten. Es kann ja immer was sein!

Das war unnötig dabei:

Der Buggy. Tatsächlich waren wir immer zu Fuss unterwegs, sind viel über den Bauernhof und einfach generell draussen geblieben. Die Kinder hatten die Möglichkeit draussen auf dem Hof Bobby Car, Dreirad und Roller zu fahren.

Die warmen Sachen, wie Strumpfhose und Sofchell Anzug. Ok, es hätte auch sehr kalt sein können, aber das Wetter war bis 24° Angesagt und so war es letztendlich auch, es hätte allerdings auch ganz anders kommen können.

Das Reisebett, welches wir vorsichtshalber mit genommen haben, da ich die Reisevorbereitungen so spät abgeschickt habe und nicht sicher war, ob das mit einem Bett vor Ort noch geklappt hat. Wir haben ein Bett vom Familotel im Zimmer stehen gehabt!

Hausschuhe, wir haben immer unsere Straßenschuhe getragen. Die Hausschuhe waren immer in der Tasche im Zimmer. Da man zumindest im Speiseraum feste Schuhe tragen musste und ich keinen gesehen habe, der Hausschuhe trug.

Zu guter Letzt der Schlafsack, man kann NIE wissen, ob man letztendlich Bettwäsche für das Kind bekommt, also kam der Schlafsack mit, aber Pupsi schlief unter der Decke.

Was war für euch unverzichtbar und was war total unnötig dabei? Lasst es mich gerne wissen.

Eure

DIY – ein Leseknochen

Neulich saß ich mit einer guten Freundin bei mir in meiner Wohnung und haben zusammen einen Leseknochen genäht.

Zuerst erfolgte das Ausbreiten des Stoffes, sowie das zu Recht schneiden der Teile für den Leseknochen, das waren drei Teile aus zwei verschiedenen Stoffen.
Ich wählte einen Stoff aus einer Fleece Decke für die untere Seite und einen Baumwollstoff für die beiden Seiten Teile.
Dann musste ich nur noch die Teile ausschneiden, aneinander stecken und vernähen.

Für das vernähen hatte ich eine Anleitung vorliegen, also alles ganz einfach.
Nun wurde der Leseknochen nur noch auf rechts gedreht und mit Watte gefüllte werden! Für das befüllen habe ich ein günstiges Kissen gekauft und daraus die Füllung genommen.

Ganz zum Schluss wurde die Öffnung zu genäht, hierzu habe ich einen Kreuzstich genommen und einen farblich passenden Garn.
Man sieht die Naht kein bisschen.
Hab ich gute Arbeit geleistet.

Die Anleitung findest du in vermehrter Ausführung bei Pinterest.

hier ist mein Ergebnis –

Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim nähen.

Herzlich