Allwetter tauglich an die Nordsee

Grad Frühling geworden und unabhängig der Ferien mit Kindern in den Urlaub fahren? Das haben wir vor 4 Wochen unternommen, wir fuhren mit meinen Eltern für eine Woche an die Nordsee, was wir mit hatten zeig ich hier.

Also, als erstes das Gepäck.
Da man an der See nie weiß, wie warm oder kalt es da sein wird und auch die Vorhersagen nicht immer stimmen, habe ich lieber mehr warme Sachen eingepackt und wenige T-shirts. Es ist ja auch erst Anfang April gewesen, das Wetter ist dort ja doch noch nicht allzu warm.

In den Koffer kamen für uns beide jeweils eine Wolldecke, für den kurzen mehrere Langarmbodys, für jeden Tag einen für alle fälle. Strumpfhose, Socken, warme Socken, Regenhose und Gummistiefel, warme Pullover und 2 T-shirts mit Strickjacke. Ausserdem ein Schlafsack, das Bettlaken habe ich vergessen!
es gab dort ein Kinderbett, mitbringen musste ich nur Bettwäsche und Bettlaken. Beim packen war ursprünglich Bettwäsche mit im Koffer gewesen, das Laken dazwischen. Am Reisetag musste noch mal umgepackt werden und somit habe ich mich für den Schlafsack entschieden, dabei aber vergessen dass das Bettlaken zwischen der Bettwäsche lag. Dumm, aber was soll man machen, gelöst habe ich das mit einer Wolldecke für die Matratze.

Weitere Dinge die ich vergass, sind die Winterjacke meines Sohnes und die beiden Mützen für uns. Das ist uns erst aufgefallen als wir am Ziel waren und es am nächsten Tag sehr kalt war! Zum Glück hatte meine Mutter für mich eine Mütze zum ausleihen dabei gehabt, später habe ich meinem Sohn und mir jeweils eine warme Mütze gekauft.
Am Reisetag war es so schön warm, das wir uns dünnere Jacken angezogen haben und keine Mützen brauchten, deswegen dachte ich da auch überhaupt nicht dran. Die Woche tat uns trotzdem gut, wir sind ein bisschen Geld für tolle Kleidung, Seehunde aus der Seehundstation und für Souvenirs los geworden. Haben keine Erkältung mitgenommen, und trotz des Schnees am Abreisetag und Stundenlange Wartens am Bahnhof sind wir alle heil wieder zuhause angekommen.

Wie mein Sohn und ich die Zugfahrt überstanden haben, erzähle ich ein anderes mal!

xoxo

Packliste für den Bauernhof

Da wir grade frisch vom Bauernhof zurück sind, möchte ich ein wenig über das Packen berichten. Ich wusste selbst nicht so recht, was nimmt man alles mit auf die Reise? Wir waren Mitte September auf dem Bauernhof und das Wetter war richtig traumhaft.
Da man nie weiß, wie letztendlich das Wetter auch wird, packt Mama natürlich für jedes Wetter genug ein.

Das kam mit:
Für den Alltag

  • Genug Bodys, ich habe einfach mal 5 Stück eingepackt
  • Pullis, davon 2 dicke, 2 Sweatshirts und ein T-shirt
  • Hosen, 4 Stück
  • eine Strumpfhose für alle Fälle
  • Socken, 5 Paar und 3 paar Dicke
  • Schlafanzüge, lang aber jeweils einen warmen und einen eher dünneren
  • einen Schlafsack
  • Zahnbürste, Zahnpasta, Bürste, Duschgel 2in1

Für die Mama

  • Unterwäsche, immer etwas mehr, als man tatsächlich weg fährt
  • Socken, siehe oben
  • Hosen, da habe ich 3 eingepackt
  • Pullis, hier habe ich einfach 3 Sweatshirts und 2 T-Shirts mitgenommen
  • Strickjacke, da reichte mir eine
  • Zahnbürste, Zahnpasta, Bürste, Shampoo und Duschgel sowie auch Deo

Für die Freizeit:

  • für uns beide einen Fahrradhelm, da einmal Ponyreiten anstand und ich wollte so gern wieder aufs Pferd!
  • Sofchell Anzug, frisch den Montag bei Lidl gekauft
  • Regenhose und Gummistiefel
  • Mützen, damit die Ohren nicht abfallen
  • Normales, festes Schuhwerk
  • Hausschuhe
  • und Regenschirm
  • Kinderwagen bzw. unseren Buggy

Für den Notfall:
Ich habe immer für Ausflüge eine sogenannte Notfall Apotheke dabei! Und das ist drin.

  • Pflaster
  • Desinfektionsmittel
  • Ibuprofen und Paracetamol
  • Zäpfchen und Fieberthermometer
  • Nasenspray bzw. Tropfen
  • Zeckenkarte, eine Zange geht natürlich auch
  • Fenistil, gegen Mückenstiche

Das war sinnvoll:

Die Unterwäsche, egal ob für Mama oder Baby/Kind

Die Fahrradhelme, wobei Pupsi ja nicht auf ein Pony wollte, trotzdem kam er mit.

Festes Schuhwerk und Gummistiefel, den Mittwoch hat es am Morgen nur geregnet, so das am Nachmittag die Wiese nass und matschig war. Da wir aber so gern eine Runde spazieren gehen wollten, kamen die Gummistiefel sehr gut zum Einsatz.

Und die Notfall Apotheke, wir haben zwar nichts gebraucht, aber sie ist dennoch nicht zu verzichten. Es kann ja immer was sein!

Das war unnötig dabei:

Der Buggy. Tatsächlich waren wir immer zu Fuss unterwegs, sind viel über den Bauernhof und einfach generell draussen geblieben. Die Kinder hatten die Möglichkeit draussen auf dem Hof Bobby Car, Dreirad und Roller zu fahren.

Die warmen Sachen, wie Strumpfhose und Sofchell Anzug. Ok, es hätte auch sehr kalt sein können, aber das Wetter war bis 24° Angesagt und so war es letztendlich auch, es hätte allerdings auch ganz anders kommen können.

Das Reisebett, welches wir vorsichtshalber mit genommen haben, da ich die Reisevorbereitungen so spät abgeschickt habe und nicht sicher war, ob das mit einem Bett vor Ort noch geklappt hat. Wir haben ein Bett vom Familotel im Zimmer stehen gehabt!

Hausschuhe, wir haben immer unsere Straßenschuhe getragen. Die Hausschuhe waren immer in der Tasche im Zimmer. Da man zumindest im Speiseraum feste Schuhe tragen musste und ich keinen gesehen habe, der Hausschuhe trug.

Zu guter Letzt der Schlafsack, man kann NIE wissen, ob man letztendlich Bettwäsche für das Kind bekommt, also kam der Schlafsack mit, aber Pupsi schlief unter der Decke.

Was war für euch unverzichtbar und was war total unnötig dabei? Lasst es mich gerne wissen.

Eure

Kurztrip in den Süden Deutschlands

Wahnsinn, nun sind wir schon wieder über 3 Wochen zuhause. Unser Kurztrip hat uns in den Süden Deutschlands geführt, getroffen haben wir dort Freunde aus NRW, nur etwa 45 min. Autofahrt entfernt und unsere aus Bayern stammenden Freunde. Zusammen hatten wir dann insgesamt 3 Kinder bzw 2 Babys und 1 Kleinkind!

Wir haben uns, wegen der langen Strecke von Bayern zu uns in etwa der Mitte des Weges getroffen und uns somit für Heidelberg entscheiden. In Heidelberg waren zu unserem Trip sehr viele Engländer und anders sprachlicher Menschen, denn dort fand genau an dem Wochenende wohl ein Wettkampf beim Sport statt, was genau das ganze für ein Sport war weiß ich nicht!

Freitags war Ankunft, an dem Tag waren wir nur Zimmer beziehen, Auto ausräumen und ankommen angesagt. Wir haben über das neueste vom neuen Geredet und abends waren wir lecker essen. Denn direkt neben der Jugendherberge, wo wir untergekommen sind, war ein Restaurant! Am selben Abend war Pupsi etwa später im Bett, hat wenig geweint wegen der fremden Umgebung und schlief seelenruhig, bis ich gegen 23 Uhr ins Bett gegangen bin. Das Zimmer war nicht vom Waschbecken abgetrennt und somit habe ich mit dem Licht der Taschenlampe und dem abendlichen fertigmachen am Waschbecken, meinen kleinen Jungen geweckt der dann schließlich geweint hat! Ich hab ihn also mit zu mir genommen und habe versucht so mit ihm eingekuschelt zum schlafen zu kommen, da war aber nichts mit, denn sobald ich mich bewegt habe war er wieder am weinen. Irgendwann hab ich ihn ins Bett gelegt, habe gewartet und er schlief ein. Unsere 1. Nacht war angebrochen!

Die Nacht endete um kurz vor 6 bei geöffnetem Fenster und Vogelgezwitscher! Guten Morgen.

Ich lag noch eine Weile mit geschlossenen Augen da und versuchte noch etwas zu schlafen, aber es kam kein Schlaf mehr. Um 8 Uhr, hey immerhin habe ich knapp 2 Stunden mit dösen überbrückt, ist Pupsi aufgewacht und sind gemeinsam aufgestanden. Sind hinunter zum Frühstück gegangen und haben dort nach und nach unsere mit kurztripler und Freunde getroffen. Dort haben wir dann so gut wie es ging unseren Tag geplant.

An diesem Tag, dem Samstag, sind wir in den Zoo gegangen. Der Zoo lag direkt neben der Jugendherberge allerdings auf der anderen Seite wie das Restaurant vom Vortag!

Im Zoo angekommen, kaufte sich jeder sein Ticket und unser Treffpunkt war hinter der Kasse. Gemeinsam sind wir dann in den Zoo rein, leider war er sehr überfüllt, wahrscheinlich wegen dem tollen Wetter an dem Tag. Eine Seehundfütterung war zu sehen, allerdings von Pupsi weniger gespannt. Somit sind wir weiter gegangen, haben die Löwen und Tiger gesehen die einfach hinter Gittern lebten was ich weniger toll fand. Elefanten, Waschbären, Vögel, Schildkröten und vieles mehr, die Elefanten fand ich am tollsten, zu mindest das Gehege. Das Elefanten Gehege war groß, warm, hell und für Elefanten perfekt. Viele Informationen, vor allem der Vergleich zwischen den Herzschlägen von Maus, Mensch und Elefant war sehr informativ.

Als es allmählich 17 Uhr wurde, müssten wir den Ausgang aufsuchen. Denn die beiden Babys hatten Hunger, wir könnten aber zumindest noch etwas im Shop aussuchen. So dürfte Pupsi eine Stoff Schildkröte haben und ein Zoo Wörterbuch das es zum 2. Geburtstag geben wird! Dann sind wir wieder Richtung Jugendherberge, überlegten was wir essen und sind uns einig geworden Pizza zu bestellen die wir in unserer Unterkunft essen konnten, diese Nacht hat Pupsi total gut geschlafen.

Sonntag morgen mussten wir die Zimmer bis 10 Uhr geräumt haben. Also hieß es früher aufstehen und Zimmer räumen, ich war allein also musste ich allein meine und Pupsis Sachen zum Auto räumen. Vieles habe ich schon am Vorabend zum Auto gebracht und einiges halt erst an dem Morgen. Zum Beispiel kam meine Reisetasche erst am Sonntag ins Auto, da ich noch Sachen raus und rein räumen musste. Zum Schluss habe ich die Betten abgezogen und nach dem Frühstück wurde der Schlüssel wieder abgegeben.

Nachdem wir ausgecheckt, die Autos voll gepackt haben und uns für das schwimmen entscheiden konnten, ging es los zum schwimmen. Mein Sohn, der in letzter Zeit kein Wasser mochte, war an diesem Tag nicht aus dem Wasser zu bekommen. Ist er jetzt eine Wasserratte? Oh, das wäre schön dann könnte man mit ihm öfter mal ins Schwimmbad. Gegen 16 Uhr traten wir dann alle unseren nachhause weg an, Pupsi und ich Richtung NRW zurück, unsere Freunde aus NRW machten noch 2 Wochen länger Urlaub da unten in der Gegend und unsere bayrischen Freunde trieb es auch nachhause. So kann ich sagen, das unser Wochenende echt wahnsinnig toll war, auf jeden Fall Wiederholungsbedarf und vielleicht sogar mal etwas länger um sich die Gegend richtig anzuschauen.

Mein Fazit zu der Jugendherberge ist gut, sie erfüllt ihren Zweck, ist in einer top Lage wo man Fussläufig das wichtigste erreichen kann und man hat angenehme Räumlichkeiten. Die Jugendherberge ist sehr kinderfreundlich, sowohl zu Babys als auch zu Kleinkindern und wahrscheinlich auch für noch größere Kinder. Ich kann sie wärmstens empfehlen.

Eure

Schlafverhalten

Immer wieder habe ich jetzt schon Fragen bezüglich des Schlafes gelesen und teilweise dann auch erschreckende Antworten.

Ich lasse mein Kind nicht in den Schlaf schreien, weder hier zuhause noch im Urlaub oder bei Freunden. Mir tut das in der Seele weh wenn er schreit und möglicherweise vielleicht Angst hat. Das weiss ja keiner! Ich schaue halt, dass ich nach 5 min. schreien mal nachsehen gehe. Meistens brabbelt er aber nur vor sich hin und schreit nicht mehr.

Jetzt waren Pupsi und ich ein Wochenende in Heidelberg und haben uns mit Freunden von mir getroffen, mein kleiner hat den ersten Abend erstmal geweint und durfte noch was zu uns runter, das war auch unser Anreisetag und war aus diesem Grund noch nicht bereit fürs Bett. Der andere Grund war dann halt die ungewohnte Umgebung, ein fremdes Bett und ein fremder Geruch. Als ich gemerkt habe, dass er immer mehr unruhig wurde habe ich ihn in sein Bett gebracht. Die Abendroutine spielte sich dann dort im Zimmer genauso ab wie zuhause auch!
Kind umgezogen, frisch gewickelt, Zähne geputzt und ins Bett gelegt, Spieluhr an, Gute Nacht wünschen, Gardine zu und Licht aus aber dafür dann das Nachtlicht an! Ein letztes mal für den Tag Gute Nacht sagen, einen Kuss geben und dann kann ich das Zimmer verlassen. In Heidelberg stand ich dann noch vor der Zimmertür zum lauschen ob er schreit oder ruhig ist.
Dann konnte ich beruhigt nach unten zu den anderen gehen. Ein Babyphone durfte ich von meiner Freundin ausleihen, welches ich vor dem Verlassen des Zimmers natürlich angeschlossen habe. Insgesamt hat das Schlafen denke ich mit allen 3 Kindern gut geklappt, sofern ich das beurteilen kann.
Unsere Nacht war im Reise Ort dann meistens so gegen 8 statt 9 Uhr zu ende, aber auch die Uhrzeit war Ok, wobei die erste Nacht für mich wegen den Vögeln vor dem Fenster um kurz vor 6 uhr zu ende war!

Insgesamt war das Wochenende aber sehr schön, leider zu kurz für die weite Reise von knapp 300 km.
Dieses Wochenende hat auf jeden Fall Wiederholungsbedarf!

Eure

Das steht an…

Im Monat Juni!

Der Mai wendet sich dem Ende zu und somit beginnt bald der Sommer. Mir kam die Idee, dass ich einfach mal eine große Monatsplanung in Angriff nehmen könnte.
Also, was steht an im tollen Juni?

Das erste Wochenende sind wir bei meinen Eltern, wie jedes Wochenende. Eine Woche später geht es Planmässig mit der FeG, unserer Gemeinde, einen tollen Ausflug zum Kettler Hof unternehmen. Das wird sicherlich sehr schön werden, zumal ich da noch nie war und für Pupsi wird es auch aufregend sein, er liebt ja alles neue und entdeckt sehr viel. In der Hinsicht habe ich ein sehr zufriedenen kleinen Sohn.
Mitte Juni steht soweit nichts an, höchstwahrscheinlich putzen und im Garten sitzen, vielleicht grillen wir auch mal. Eine Woche nachdem meine Eltern wieder zuhause sind fahren Pupsi und ich nach Heidelberg, wir unternehmen dort ein kleines Wochenende mit 2 weiteren Babys und ihren Eltern, wir sind demnach dann 5 Erwachsene und 3 Kinder. Darüber werde ich dann berichten wenn es soweit ist!

Darauf freue ich mich besonders:
Natürlich auf das lang ersehnte Wochenende in Heidelberg! Ich war noch nie in dieser Stadt und freue mich daher die Gegend kennen zu lernen. So viel kann ich schon mal verraten, wir werden in einer Jugendherberge unterkommen. Jetzt muss nur noch das Wetter traumhaft sein.

Nach dem Heidelberg Wochenende ist auch der Juni schon wieder um. Und steinhart geht es für uns auf den 2. Geburtstag zu!

Der Monat Juni ist in unserer Familie somit in erster Linie ein Urlaubsmonat, ich freue mich schon sehr auf den Juni oder besser noch auf den Sommer überhaupt.

in diesem Sinne